Gnackwatsch’n… bedeutet in virulenten Zeiten Genickbruch

A Gnackwatsch’n is schwierig zan Geben, wenn ma ned waas, wohin.
Hau’ ma den Virus, aber den dawisch’ ma nua am Fuaß,
der tickt so nämlich, wie mia uns des ned vuastell’n kennan.
Geb’ ma an’a Virolog’in a Gnackwatsch’n – logisch,
weil der’die sågt am End’ wos, wos uns ned passt.
Weiter geht’s: Geb’ ma de Gnackwatsch’n ålle, de mit’tan ham.
Ålle, de ålle åndan kontrolliert ham, immer,
De jed’n Ratschlag befolgt ham,
dånn warat ma nua mehr sehr wenig!
Geb’ ma denen a Gnackwatsch’n,
de g’jubelt ham,
denen, de g’sungan ham umsunst,
denen, de si aussi g’hoit’n ham,
denen, de si aussi g’lahnt ham,
denen, de si aussi g’redt ham,
denen, de aussi woit’n, denen, de aussa woit’n.
STOP
Wir kennan ned ålle hau’n!
Dånn daschlog’n ma de,
de g’sågt ham, wo’s lång geht.
Geht a ned, weil nåch da dritten Trånche
sågat kana mehr wo’s lång geht.
A Gnackwatsch’n für de Reich’n – nie a Fehler.
Ane für de Årmen – de krepier’n eh.
A Gnackwatsch’n für de Krisengewinner’innen –
scho besser.
A letzte Idee:
A Gnackwatsch’n auf ålle Blås’n dera Wöd.
SCHEISSE
Dånn daschlog’n ma uns wirklich söba, weil då fehlt uns die Luft zum Atmen auf amoi,
weil ma ålles daschlog’n ham, wås ma uns vorher so schen aufblås’n ham.
SCHEISSE
Is Erfåhrung des, wås ma braucht,
kurz bevor ma’s g’måcht håt?

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