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Liebe Autor*innen, Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen, Journalist*innen,
Praktiker*innen, Expert*innen, Kritiker*innen und Denker*innen,

gerade im Sommer angekommen, richtet die KUPFzeitung ihren Blick schon Richtung Herbst.

In Ausgabe #179 wollen wir abermals den anstehenden Wahlen in OÖ die ihnen gebührende Aufmerksamkeit schenken. Passend dazu widmen wir uns unter dem Arbeitstitel “Partizipation” etwas breiter Konzepten und Möglichkeiten der Mitgestaltung und Mitbestimmung – ausgehend vom Kunst- und Kulturbereich.

Wir freuen uns über Ihre/eure Anregungen, Impulse und Vorschläge bis Montag, den 28. 6., an zeitung@kupf.at

KUPFzeitung #179 – Arbeitstitel “Partizipation”
(Erscheint Anfang September 2021, Umsetzung der Beiträge bis Anfang/Mitte August)

Partizipation ist eines dieser Kriterien, die sich in nahezu allen Ausschreibungen von Stipendien, Projektförderungen und Jahressubventionen für initiative Kulturarbeit, bildende und darstellende Kunst oder Vermittlungstätigkeit finden.

Doch was bedeutet Partizipation, insbesondere in einem kulturtätigen Kontext? Welche Herausforderungen ergeben sich durch einen Fokus auf die Beteiligung von „Externen“? Wer sind überhaupt diese „Externen“ – Lai*innen, Besucher*innen, Ehrenamtliche? Und wie steht es „intern“ um partizipative Prozesse?

Wo sind die Schnittstellen zu verwandten Konzepten wie Interaktion, Kollaboration, Inklusion, aber auch zu Prozessen der Vermittlung und Innovation? Häufig verstehen wir unter diesen Schlagwörtern nicht das gleiche wie unser Gegenüber. Auch bei leichter verständlichen Begriffen oder Erzählungen fehlt oft eine Auseinandersetzung, was wir eigentlich meinen. Wie sehen Sie das?

Was kann Partizipation jenseits des Feldes Kunst/Kultur bedeuten? Inwiefern kann Kulturtätigkeit selbst – etwa in der Stadt- und Regionalentwicklung – als Einmischung in gesellschaftliche und politische Abläufe und Strukturen angesehen werden? Oder noch breiter gefragt: Was haben Kunst und Kultur mit Demokratie, Gruppendynamiken und Miteinander zu tun?

Neben dem Schwerpunkt zum Thema Partizipation werden wir unsere bereits in der Sommerausgabe begonnene Auseinandersetzung mit den anstehenden Landtags- und Gemeinderatswahlen in OÖ fortsetzen. Ihre/eure Ideen für Beiträge zur Kulturpolitik – Forderungen, Erfahrungen, Erwartungen – sind herzlich willkommen.

Alternativ:
Für einen weiteren Teil der Ausgabe gibt es wie immer keine Vorgaben. Worüber möchten Sie/möchtest du schreiben? Worüber sollen wir unbedingt berichten? Oder auch: Welchen Aspekt zum Schwerpunkt haben wir übersehen? Zuletzt ist die Redaktion außerdem nie dazu gekommen, ein Quiz zu basteln – Unterstützung in dieser Rubrik ist ebenfalls herzlich willkommen!

Beiträge:
Wir freuen uns über Artikelvorschläge mit Arbeitstitel, ungefähr geplanter Länge und wenigen Sätzen/Stichworten bis Montag, den 28. 6. (sowie eine Kurzbiografie, sollten wir Sie/dich noch nicht so gut kennen). Wir entscheiden dann rasch, ob wir uns Ihren/deinen Artikel in der KUPFzeitung und/oder als Blogbeitrag vorstellen können und geben Feedback.

Honorar:
Wir zahlen nicht die Welt, aber 1,9 Cent pro Zeichen, und haben Platz für Texte mit 2.000 bis 6.000 Zeichen. Sollte es am Finanziellen oder am Umfang scheitern, bitten wir um ein Angebot. Ein Belegexemplar ist selbstverständlich.

Autor*innen-Verteiler:
4x im Jahr wenden wir uns mit diesem Autor*innenverteiler an Sie/dich. Wenn dieser nicht erwünscht ist, bitte einfach kurz Bescheid geben.

KUPFzeitung:
Alle wichtigen Infos zur Gestaltung der Beiträge gibt es hier: https://kupf.at/info-fuer-autorinnen-der-kupfzeitung

Das Archiv der KUPFzeitungen hier: https://kupf.at/zeitung/

Wir freuen uns auf Ihre und eure Textvorschläge!
Liebe Grüße aus Linz,
Florian Walter und Tamara Imlinger
für die Redaktion

Was ist die KUPFzeitung?

Die KUPFzeitung ist das kulturpolitische Magazin der Kulturplattform Oberösterreich mit starker Online-Präsenz. Sie ist Medium des Kulturdiskurses. Die KUPFzeitung steht mit beiden Beinen auf oberösterreichischen Boden, verhandelt Themen von österreichweiter Relevanz und ist international vernetzt. Seit 2019 gibt es eine Kooperation der KUPFzeitung mit dem Dachverband Salzburger Kulturstätten.

Wer liest die KUPFzeitung?

Die KUPFzeitung erscheint viermal im Jahr. Sie greift aktuelle Themen auf und initiiert nachhaltige Diskurse. Die Leser*innen der KUPFzeitung interessieren sich für Kultur, Medien und Politik, für Regionalentwicklung und Globalisierung, für bewussten Konsum und das gute Leben. Die Leser*innen der KUPF sind engagiert und tragen in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Verantwortung. Unsere Leser*innen sind Kulturschaffende, Kulturpublikum, Kulturpolitiker*innen und -beamte sowie Protagonist*innen aus der gesamten Zivilgesellschaft in ganz Oberösterreich. Bürgermeister*innen und Kulturreferent*innen von zig oberösterreichischen Gemeinden erhalten die KUPFzeitung, ebenso zahlreiche Repräsentant*innen aus Verwaltung und Politik.

Die KUPFzeitung umfasst 36 Seiten und erscheint in einer Auflage von 4.300 Stück. 2.500 Abonnent*innen erhalten die KUPFzeitung direkt mit der Post. 1.500 Exemplare liegen in Kulturinstitutionen in Linz sowie Kulturstätten in ganz Österreich auf und sind dort schnell vergriffen.

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