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KUPFzeitung #189 CARE
Unsere Frühlingsausgabe sucht Beiträge zu Care-Arbeit, Kunst und Kultur und allem, worum wir uns sonst noch kümmern – oder lieber nicht. Honorar: 2 Cent pro Zeichen. Vorschläge für Text, Illustration, Fotos und alles, was druckbar ist, an zeitung@kupf.at schicken, absprechen und bis Mitte Februar realisieren.
Einreichen bis: 15. Jänner 2024
zeitung@kupf.at

Liebe Autor*innen, Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen, Journalist*innen,
Praktiker*innen, Expert*innen, Kritiker*innen und Denker*innen!

Unsere Frühlingsausgabe sucht Beiträge zu Care-Arbeit, Kunst und Kultur und allem, worum wir uns sonst noch kümmern – oder lieber nicht. Wer macht und muss Care-Arbeit überhaupt machen? Wie beeinflusst das Lebensläufe und -realitäten? Was bedeutet Fürsorge in, für, neben der Kunst? Welche Rolle spielt Sorgearbeit in der Kulturszene? Wo wird nur vermeintlich auf jemanden geachtet? Wie lässt sich Care-Arbeit mit kreativen Prozessen und Kulturarbeit vereinbaren? Was können kulturelle Projekte zur Gemeinschaftsbildung und Fürsorge beitragen? Welche Überschneidungen mit Kunst und Kulturarbeit gibt es in der (Erwachsenen-)Bildung und im Gesundheitsbereich? Und zum Beispiel auch bezogen auf Selbstfürsorge: Wie gehen wir mit Burnout und Überlastung um? Welche Strategien können wir entwickeln, um uns selbst und andere besser zu unterstützen? Welche Rahmenbedingungen können Kulturinitiativen als Arbeitgeber*innen setzen, um zu Zufriedenheit und psychischer Gesundheit beizutragen? Wie bleiben wir handlungsfähig, um diese Welt doch noch zu retten?

Schickt uns eure Grundsatzüberlegungen, eure wahnwitzigen Ideen, eure radikale Systemkritik, eure Good, Best oder Worst Practices in Sachen Care, Fürsorgearbeit und (Un-)Vereinbarkeiten mit Kunst und Kultur.

Darüber hinaus sind wir aber auch ganz offen für deine Themen: Was brennt dir unter den Fingernägeln? Worüber möchtest du schreiben? Jedes kulturpolitische Thema ist erwünscht! Auch anonyme Beiträge z. B. im Rahmen der Kritikkolumne sind möglich. Kurzbeiträge finden in unserer Rubrik ‘Splitter’ Platz.

Deadline:
Wir freuen uns über Artikelvorschläge bis 15. 1. 2024. Redaktionsschluss ist dann Mitte Februar und im März erscheint die neue KUPFzeitung.

Abbildungen:
Seit der letzten Ausgabe erscheint die KUPFzeitung im Vierfarbdruck. D. h. auch visuelle Beiträge sind gern gesehen: Wir freuen uns über Illustrationen und Abbildungen, die in dieser Form gut umgesetzt werden können, und über experimentelle Beiträge.

Honorar:
Wir zahlen nicht die Welt, aber 2 Cent pro Zeichen, und haben Platz für Texte mit 2.000 bis 6.000 Zeichen. Sollte es am Finanziellen oder am Umfang scheitern, bitten wir um ein Angebot. Ein Belegexemplar ist selbstverständlich.

Weitere Infos:
Alle wichtigen Infos zur Gestaltung der Beiträge gibt es hier: https://kupf.at/info-fuer-autorinnen-der-kupfzeitung. Und das Archiv der KUPFzeitungen liegt hier: https://kupf.at/zeitung/

Mailingliste abonnieren:
4x im Jahr die Calls für Beiträge in der KUPFzeitung per Mail erhalten? Einfach hier eintragen: https://lists.servus.at/mailman/listinfo/call-kupfzeitung-lists.kupf.at

Diversität:

Regelmäßig beschäftigen wir uns selbstreflexiv und -kritisch mit Fragen der Repräsentation in der KUPFzeitung und bemühen uns, Intersektionalität zu thematisieren und ein Bewusstsein dafür zu verbreiten. In einigen Bereichen sind wir selbst, was Diversität betrifft, schon okay bis recht gut aufgestellt. Aber das lässt sich noch besser gestalten! Zum Beispiel BiPoC, nicht-weiße Personen, Migrant*innen, Geflüchtete, Personen, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, sind in der KUPF OÖ und unseren Medien unterrepräsentiert. Diese und ähnliche Perspektiven sind also besonders erwünscht.

Wir freuen uns auf die Weiterleitung dieses Calls und eure Textvorschläge!

Liebe Grüße,
die Redaktion

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