pretty? dirty? Bildsprache

Sexkolumne von Entdecker*innen

Sie schaut zu mir herauf, dabei hat sie meinen ziemlich großen Schwanz im Mund. Sie leckt mit der Zunge rund um die Eichel, nimmt den Schwanz in den Mund, so tief, dass ihr die Augen tränen. Cum Shot, mitten ins Gesicht. Macht das tatsächlich allen Beteiligten Spaß und wen sprechen diese Bilder an? Sie? Mich nicht.

Es geht aber auch anders, kreativer, auf Augenhöhe, vielfältiger, auf eine Weise dargestellt, dass man gleich merkt: Es gefällt allen Beteiligten. Verschiedene Muschis, Schwänze, Ärsche, Brüste, verschiedene Geschlechter, diverses Spielzeug und unterschiedliche Orgasmen. Weibliche Lust, die tatsächlich bis zum Höhepunkt ausgelebt wird – und nicht nur interessant ist, wenn gesquirtet wird. Beim Masturbieren brauche ich dabei kein schlechtes Gewissen haben, denn wenn feministische Pornos produziert werden, wird sogar auf gute Arbeitsbedingungen der Darsteller*innen geachtet.

More feminist porn, please! Das macht, mich zumindest, tatsächlich geil.

Zum Gendern:
Das Sternchen weist auf eine Vielzahl an Geschlechteridentitäten hin. Abseits einer binären Geschlechterordnung (Frau-Mann) ist es mehr als ein ‚Dazwischen‘ und bezieht sich zum Beispiel auch auf Menschen aus der Trans-Community.

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