Blick von außen

Ich zum ersten Mal eine Kolumne schreiben und die Dynamik des KUPFbüros kurz vorm Erscheinen der kommenden Zeitung kennenlernen. Redaktionssitzungen, etliche Ideen, die verworfen oder doch realisiert werden, Texte, die hin- und hergeschickt, überarbeitet, durchgesehen werden. Sie werden nun vielleicht denken „eine Zeitung eben“, für mich aber ist es spannendes Neuland. Das restliche Redaktionsteam scheint mir routiniert mit Namen und Themen aus der Kunst- und Kulturszene zu jonglieren und es ist kaum zu übersehen, wie sehr ihnen diese am Herzen liegt.

Im Innenhof unseres Büros gibt es jetzt einen Tischtennistisch, der die Couch im Büro ergänzt. Das ist schön! Schön ist auch, wenn das Nachbarsbüro im Hof Bananen mit Schokolade auf den Grill schmeißt und diese mit uns teilt.

Der Kollege, der frisch aus der Karenz gekommen ist, macht das Büro wieder voll und ganz. Nun wird Kulturpolitik schonungslos diskutiert, vor allem jene Aspekte der Kulturpolitik, die eine – um es mit Worten der KUPFzeitung zu sagen – Gnackwatsch’n brauchen.

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