Der KUPF-Innovationstopf wurde 1995 von der Kulturplattform OÖ (KUPF) ins Leben gerufen. Ziel dieses Fördertopfes war und ist es, oberösterreichischen Kulturinitiativen sowie Kultur- und Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, neue kritische Impulse zu setzen. Die themenbezogenen Ausschreibungen sollen sowohl Kunst-/Kulturschaffende als auch den Finanzier, das Land OÖ, herausfordern und inhaltliche Neuerungen anregen.

Bereits seit 2007 bietet die KUPFakademie Seminare und Workshops für MitarbeiterInnen von Kulturinitiativen- & -zentren, AktivistInnen, Kunstschaffende und andere Interessierte an.

Jährlich erhebt die KUPF statistische Daten zu ihren Mitgliedern: Budget, Personalstand, BesucherInnen-Zahlen und vieles mehr. Seit 2014 wird auf Bestreben der KUPF auch österreichweit eine Erhebung durchgeführt.

Im Rahmen der Edition verkauft die KUPF eine Reihe von Kunstwerken.  Diese wurden  in den letzten 20 Jahren von oberösterreichischen KünstlerInnen der KUPF solidarisch zur Verfügung gestellt.

Die KUPF veranstaltet unregelmäßig sogenannte "offcamps". Dies sind an das Barcamp-Format angelehnte Tagungen mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf größtenteils von den Teilnehmenden gemeinschaftlich bestimmt und gestaltet werden. Ein offcamp möchte ein Forum sein, in dem Wissen geteilt werden kann. Es dient der Vernetzung aller Beteiligten und dem Vermitteln neuer Methoden.

Anlässlich der OÖ Landtagswahl im September 2015 hat die KUPF einen kulturpolitischen Fragebogen entwickelt und allen antretenden Parteien vorgelegt.

Alte und abgeschlossene Projekte sowie Projektfragmente der KUPF. Die Übersicht der einzelnen Projekte ist teilweise unübersichtlich und keinesfalls vollständig.