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Kulturhauptstadt 2024?

Die aktuelle KUPF Radio Show wird von Sigi Ecker präsentiert. Sie spricht über die druckfrische KUPFzeitung °166 und präsentiert Interviews und Statements von:

  • Ulrich Fuchs (Jury der EU-Kommission für Europäische Kulturhauptstädte) über den aktuellen Stand der Kulturhauptstadt2024 in Österreich
  • Thomas Diesenreiter (KUPF) über die monatelange Nichtbeantwortung von Förderansuchen beim Land OÖ
  • Yvonne Gimpel (IG Kultur Ö) über die Herausforderungen für Kulturinitiativen angesichts der schwarz-blauen Bundesregierung. [Das Gespräch wurde im Rahmen der mediana18 von Patrick Kwasi/IG Kultur aufgezeichnet und der KUPF zur Verfügung gestellt].

Stream: https://kupf.at/radio/

OÖ Landespreis für Integration 2018

Zum ersten Mal wird 2018 der Landespreis für Integration ausgelobt und verliehen. Der Preis soll das besondere Engagement von Vereinen, Initiativen, Gemeinden, Unternehmen und freiwillig Engagierten im Bereich der Integration auszeichnen. Mit der Verleihung werden bestehende Leistungen gewürdigt und es soll sichtbar gemacht werden, welche positiven Auswirkungen gelungene Integration auf das Leben der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher hat.

Kategorien:

  • Engagement in der Zivilgesellschaft (Initiativen und Organisationen, Vereine, Gruppierungen, Einzelpersonen)
  • Engagierte Integrationsgemeinde
  • Engagiertes Unternehmen in Bezug auf Integration

Teilnahmebedingungen:

Teilnehmen können alle in Oberösterreich ansässigen Vereine, Initiativen, Unternehmen, oberösterreichische Gemeinden sowie Einzelpersonen die durch ihre Ideen, Projekte, Aktivitäten und Maßnahmen Integration in Oberösterreich fördern. Die Projekte müssen zum Zeitpunkt der Einreichung bereits begonnen haben oder bereits abgeschlossen sein.

Einreichfrist:

10. Juni 2018

Infos:

https://www.land-oberoesterreich.gv.at/200039.htm

Ulrich Fuchs (c)Linz09

Neues von der Kulturhauptstadt

Ulrich Fuchs war stellvertretender Intendant der Europäischen Kulturhauptstadt Linz09. Seit 2014 ist Mitglied der Jury der Europäischen Kommission zur Auswahl, Begleitung und Evaluierung aktueller und künftiger europäischer Kulturhauptstädte. Wir haben ihn kurz zum aktuellen Stand der Bewerbungen für die kommende Kulturhauptstadt 2024 in Österreich befragt.

Klemens Pilsl: 2024 wird es wieder eine Europäische Kulturhauptstadt in Österreich geben. Welche Städte rittern um diesen Titel?

Ulrich Fuchs: Die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten, Bad Ischl mit Partnern im Salzkammergut, Dornbirn mit Partnern in Vorarlberg und neuerdings höre ich Klagenfurt aus Kärnten. Das sind die Kandidaten.

Pilsl: Diese Städte und Regionen haben 2018 Zeit, eine Bewerbung zu entwickeln. Nach welchen Kriterien wird die EU-Jury diese Einreichungen beurteilen?

Ulrich Fuchs: Es gibt festgelegte Kriterien, die für alle Länder der EU gelten, damit auch für alle Städte. Diese Kriterien gehen kurz gesagt danach, wie europäisch das Programm entworfen wird einer Kulturhauptstadt aus Österreich, wie sehr die Stadt in der Lage ist, so ein Projekt auch technisch, touristisch und von den KulturpartnerInnen her zu realisieren, wie sie es finanzieren will und wie sie es einbettet in eine langfristige Kulturstrategie, die über 2024 hinausgeht und damit Aspekte der Nachhaltigkeit sichert.

Pilsl: Du kennst ja auch die politischen Gegebenheiten speziell in Oberösterreich. Ist eine Kulturhauptstadt Bad Ischl denkbar, wenn die OÖ Landesregierung weiterhin sagt, sie möchte nicht mitzahlen?

Ulrich Fuchs: Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Das wäre ein Unikum in der Geschichte der europäischen Kulturhauptstädte. Wenn sich eine Stadt entschließt zu kandidieren, dann tun die verantwortlichen Regierungen eigentlich alles darum, um diese Weiterentwicklung der Städte zu fördern, auch finanziell zu fördern. Die Höhe dieser Förderung kann natürlich unterschiedlich sein in den europäischen Ländern, aber dass eine Landesregierung einer Stadt es versagt, sie in der Bewerbung zu einem Projekt zu unterstützen, kann ich mir selbst in Österreich nicht vorstellen.

Pilsl: Die Briten verlassen die EU, die Ungarn zumindest den europäischen Wertekonsens. Ist es überhaupt politisch vorstellbar, dass es in Ungarn im Jahre 2023 eine europäische Kulturhauptstadt geben kann? Wird es noch eine britische Kulturhauptstadt geben?

Ulrich Fuchs: Naja, was die britische Kulturhauptstadt anbetrifft, ist das ein besonders schmerzhafter Prozess: Die Städte, die sich vorbereitet haben für das Jahr 2023, sind auch alle Städte, die gegen die BREXIT gestimmt haben. Die sind per se eigentlich sehr europaorientiert sind und wollten auch die Europäische Union nicht verlassen. Es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass Großbritannien und die Brüsseler Kommission noch zu einem Kompromiss kommen, der beinhalten würde, dass Großbritannien in den Kulturprojekten der EU weiterhin Partner ist, so wie das bei Norwegen, in der Schweiz ja auch der Fall ist. Wenn dieser Kompromiss kommt, dann kommt er aber sicher zu spät für die geplante britische Kulturhauptstadt 2023.

Dramatisch ist in der Tat der Verfall der ungarischen Demokratie, der sich leider auch in den Bewerbungen der ungarischen Städte niedergeschlagen hat. Da war viel kritische Haltung von Seiten des EU-Panels notwendig, um zu verstehen, was an diesen Bewerbungen eigentlich einer europäischen Dimension entspricht. Allerdings muss man da auch etwas Spreu vom Weizen trennen: Wir haben drei Städte von den sieben auf die sogenannte Shortliste gesetzt, die doch gute Ansätze hatten, um in den nächsten acht Monaten ihre Bewerbung über der nationalen Nabelschau hinaus auch auf Europa auszurichten. Im Dezember 2018 werden wir mehr wissen, ob und welche Stadt aus eine europäische Kulturhauptstadt 2023 sein kann.

Das Interview fand am 26.Mai 2018 im Alten Rathaus Linz statt. 
Anlass war ein zweitägiger Workshop der KUPF zum Thema Kultur & Standort.
(C) Foto Ulrich Fuchs: Linz09

OTS & Fotos zur #mediana18

Linz (OTS) – Unter dem Titel „Public Open Spaces“ fand am 19.Mai die #mediana18 in Linz statt. VertreterInnen von Medien, Zivilgesellschaft und Politik diskutierten über den Wandel der Nutzung von linearen Medien hin zu Plattformen wie Facebook/YouTube und wie ein Public Value Auftrag und entsprechende Regulierung zukünftig zu gestalten sei.  … zur vollständigen OTS-Aussendung.

    • TeilnehmerInnen Konferenz:
      Corinna Milborn (Puls4), Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck), Thomas Drozda (NR SPÖ), Susanne Fürst (NR FPÖ), Kathrin Quatember und viele andere.
    • Rückfragehinweis:
      Alexander Baratsits / +43 676 5087335 / abaratsits@me.com
      Fanja Haybach / fanja.haybach@o94.at
    • Bildmaterial (honorarfrei, Credit: ZoeFotografie):

Datenschutz neu

Im Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Verordnung in Kraft. Die KUPF hat ihre Mitglieder mehrmals informiert, hat Infos & Veranstaltungen zum Thema zusammengefasst und gemeinsam mit der IG Kultur einen Workshop für Kulturvereine organisiert. Die IG Kultur Österreich (die bundesweite Interessenvertretung der freien Kulturinitiativen in Österreich) hat nun für Kulturschaffende und Vereine einige Informationen, Anleitungen und Mustervorlagen zum Umgang mit der neuen Verordnung zusammengefasst:

Weiterlesen …Datenschutz neu

OÖ – Land der Möglichkeiten für KünstlerInnen?

Landeskulturdirektor Reinhold Kräter im Gespräch mit Martin Wassermair

Durch Um- und Neustrukturierungen in der OÖ Kulturpolitik nach der Ära Pühringer hat sich eine gewisse Verunsicherung unter den Kulturschaffenden breit gemacht. Informationen aus erster Hand sollen hier Klarheit schaffen.

Mag. Reinhold Kräter, Landeskulturdirektor des Landes Oberösterreich, gibt im Gespräch mit Martin Wassermair Auskunft zu den Einrichtungen, Profilen und Zielen des Kulturressorts. Geplante Schwerpunkte zu Projektförderungen, Subventionen, Kunstankäufen und Ausstellungsmöglichkeiten sowie die Zuständigkeiten dazu in der Landeskulturdirektion werden hier genauso vorgestellt, wie die Profile der OÖ. Kulturinstitutionen und die sich daraus ergebenden künstlerischen Entwicklungs- und Partizipationsmöglichkeiten für AbsolventInnen der Kunstuniversität. Im Gespräch wird auch die Budgetplanung der Landesinstitutionen im Hinblick auf die Zielsetzungen und Umsetzung des Landeskulturentwicklungsplanes thematisiert.

 

(c) Christoph Thorwartl

Mag. Reinhold Kräter studierte Volkskunde und Romanistik und war zunächst beim Verein Eisenstraße beschäftigt. 2000 trat er bei der Direktion Kultur in den Landesdienst ein, wo er die Bereiche Werbung und Marketing bei den oberösterreichischen Landesausstellungen innehatte. Ab 2003 leitete er die Gruppe „Veranstaltungen/kulturelles Erbe“ in der Kulturdirektion, wo er für die selbständige Projektleitung der Landesausstellungen und für Veranstaltungen der Auslandskultur sowie die Förderabwicklung verantwortlich zeichnete. Mag. Reinhold Kräter ist seit 2015 Landeskulturdirektor. -> Land OÖ – Kultur

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(c) privat

Martin Wassermair – Historiker, Politikwissenschaftler und Publizist – ist aktuell Leiter der Politikredaktion von Dorf TV. Er entwickelt und realisiert zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Publikationen in den Bereichen Kultur- und Medienpolitik, Geschichts- und Identitätspolitik, Neue Medien, Informationsgesellschaft und Politische Kommunikation. -> wassermair.net

 

 

Eine Veranstaltung von forum - Kunstuniversität Linz und IG BILDENDE KUNST 
im Rahmen der Reihe "Alles was RECHT ist - Ein Survival-Training für KünstlerInnen"

Donnerstag, 24.5.2018, 16.00 Uhr
Kunstuniversität Linz, Hauptplatz 6, 5. OG, Repräsentationsraum West
Aus Platzgründen bitten wir um Anmeldung: forum@ufg.at

 

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Die KUPF empfiehlt: Hintergrund-Informationen zum Kulturbudget 2018

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Studie: Paralleldimension

 

Wochenblick, Alles roger?, Info Direkt. Derartige Medien sehen sich selbst zwischen reiner Wahrheit und medialer Avantgarde. Pendelnd zwischen Lederhosengaudi und identitärer Philosophie fordern sie für sich mediale und kulturelle Hegemonie. Wie sehen die Inhalte aus? Wer sind die Autor*innen? Und welche Kommunikationsstrategien verfolgen sie? Die oberösterreichische Historikerin Kathrin Quatember hat für die Studie Paralleldimension: „Alternativmedien“ in OÖ die neuen Medien vom rechten Rand untersucht.

Die Studie kann in der Printversion hier online bestellt werden:

Studie Paralleldimension: „Alternativmedien“ in OÖ – Printversion

Gratis Download als PDF
Kathrin Quatember, Historikerin mit Schwerpunkt Zeitgeschichte, 
Erwachsenenbildnerin und Referentin in der politischen Bildung und Social Media; 
seit mehr als zehn Jahren Recherchen, Artikel, Vorträge und Workshops zu Themenkomplex Rechtsextremismus. 
Unterschiedliche Projekte zu Kultur, Bildung und Politik. 
Bloggerin.fireredfriederike.com
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Medienkonferenz #mediana

Radio FRO, die KUPF und viele andere laden herzlich ein, gemeinsam über Medien, Kultur und Demokratie nachzudenken.

Die Medienlandschaft verändert sich. Traditionelle Leitmedien verlieren an Bedeutung, Algorithmen und kommerzielle Interessen haben immer mehr Einfluss auf Meinungsbildungsprozesse. Gleichzeitig wird der öffentlich-rechtliche Sektor aktuell europaweit in Frage gestellt. Wir wollen über die Bedeutung der Medien für den demokratischen Diskurs in unserem Land diskutieren.

Darum organisieren das RADIO FRO und viele andere am 19. Mai in Linz die medienpolitische Konferenz #mediana18.
Unter dem Titel „public open spaces“ beschäftigen wir uns in Keynotes, Talks, Workshops und Podiumsdiskussionen mit dem demokratiepolitischen Auftrag der Medienlandschaft als Ganzes. Wir wollen wissen, wie der für die Demokratie so wichtige Public Service-Auftrag von Medien künftig organisiert und realisiert werden kann. Konkret fragen wir uns:

• Welche demokratiepolitischen Aufgaben haben Medien?
• Was ändert sich durch Digitalisierung und Soziale Medien?
• Welche Rolle können dabei die Freien Medien spielen?
• Wie geht’s weiter mit dem ORF?
• Und wie kann das alles finanziert werden?

Wir erwarten jede Menge spannende Gäste, u.a. werden Corinna Milborn, Leonhard Dobusch, Erich Fenninger, Thomas Drozda und Daniela Kraus mit uns diskutieren. Den Abschluss der Konferenz bildet eine prominent besetzte Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aller politischen Parteien, Medienschaffenden und Wissenschaftler*innen.

Am Samstag, 19. Mai 2018 an der Kunstuniversität Linz.
Das genaue Programm findet ihr hier.

VeranstalterInnen: Radio FRO und KUPF in Kooperation mit dorftv, fjum – forum medien und journalismus wien und dem Verband Freier Radios Österreich (VFRÖ).


Doch das ist noch nicht alles:

Die mediana ist heuer Teil eines größeren Symposiums, denn der Open Commons Kongress und die Medienkonferenz #mediana18 treten am 18. und 19. Mai als gemeinsames Symposium auf. Beide Tage beschäftigen sind mit der Frage, wie man Demokratie unter den aktuellen medialen Bedingungen stärken kann, der Open Commons Kongress speziell mit der Rolle von historischen und zeitgenössischen Wissensarchiven.

Auch in Wien und Innsbruck diskutieren Freie Radios über Medienpolitik
Die #mediana18 ist außerdem Teil der „Medienpolitischen Pfingsten“, denn zu Pfingsten hosten gleich drei Freie Radios medienpolitische Diskussionsveranstaltungen. Den Anfang macht Freirad – Freies Radio Innsbruck mit einer Diskussion unter dem Titel „Demokratie-. Stärken. Strategien gegen rechten Populismus. Kritische Wissenschaft, kritischer Journalismus und die Rolle von NGOs“ am 18. Mai in Linz, danach folgt die #mediana18 in Linz (gemeinsam mit dem Open Commons-Kongress) und schließlich ein Symposium in Wien am 22. Mai, das Radio ORANGE 94.0 mit dem Institut für Publizistik an der Uni Wien organisiert: „Democracy under Pressure – Community Media in Europe“

Medienpolitische Pfingsten

Auch im Vorjahr hat bereits eine #mediana stattgefunden. Im Vorfeld wurden zwei Positionspapiere in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen und kulturpolitischen Vertreter_innen erarbeitet.
Zur Medienförderung:

Forderungen Medienförderung


und zur Plattformregulierung:

Forderungen Plattformregulierung

Kunstförderstipendien der Stadt Linz

Die Stadt Linz schreibt Kunstförderstipendien zur Förderung der Entwicklung von noch nicht etablierten Kunst- und
Kulturschaffenden aus, die pro Sparte mit Euro 2.500,– ausgestattet sind. Bewerbungsfrist bis 28. Mai 2018.

Zugelassene Sparten:

Architektur und Stadtgestaltung
Bildende Kunst und interdisziplinäre Kunstformen
Literatur und Kulturpublizistik
Medien-, Produkt- und Kommunikationsdesign
Musik und Darstellende Kunst

Weitere Infos & Details:

https://www.linz.at/images/Kunstforderstip2018DINA4.pdf

 

 

Foto: CC Stadt Linz

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Infoveranstaltung: Spendenabsetzbarkeit

Das Thema Spendenabsetzbarkeit und Fundraising ist für die meisten Kunst- und Kultureinrichtungen relativ neu und knüpft sich an viele steuerliche Thematiken und Rechtsmaterien an. Umso wichtiger ist es für viele gemeinnützige Kulturorganisationen sich zu orientieren und informieren, um eine Entscheidung und die entsprechenden Maßnahmen in diese Richtung treffen zu können.Wann, wie und mit welchen Voraussetzungen fällt eine Kultureinrichtung in die neue Regelung und kann die Spendenabsetzbarkeit beantragen? Unter welchen Umständen kann sie das nicht, bzw. was wäre zu tun, damit die Absetzbarkeit in Zukunft beantragt werden kann?

Gemeinsam mit Steuerexperten informieren wir Sie an sechs Terminen in Wien und in den Bundesländern über die Chancen und Möglichkeiten der Spendenabsetzbarkeit für Kulturorganisationen sowie über die Formalitäten und Regelungen, die es zu beachten gilt. Beleuchtet werden insbesondere auch komplexe steuerliche Inhalte der BAO und des ESTG (z.B. Differenzierung zwischen Gemeinnützigkeit und Absetzbarkeit; Unmittelbarkeit, unmittelbare künstlerische Tätigkeit etc.).

Zusätzlich zu den Veranstaltungen, haben Sie die Möglichkeit, bei zwei Webinar-Terminen im Mai und Juni sich eine erste Orientierung über die Chancen der Spendenabsetzbarkeit zu verschaffen.

Sowohl die Veranstaltungen als auch die Webinare sind kostenlos!
Melden Sie sich jetzt an! Wir freuen uns auf Sie!

Webinar-Termine und -Anmeldung:

    Di. 24. Mai (15.30 – 16.15 Uhr)
    Zur Online-Anmeldung
     
    Mi. 22. Juni (15.30 – 16.15 Uhr)
    Zur Online-Anmeldung
 

Veranstaltungs-Termin:

    Linz, 15. Juni, 10.00 – 11.30
    Schlossmuseum Linz (Barocksaal), Schlossberg 1, 4020 Linz, Kontakt und Anmeldung: hier
    (Im Anschluss an die Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, die  Ausstellung Uffizien kostenlos zu besuchen!) 
     

 

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Innovationstopf 2016: Jurierte Projekte

Der KUPF-Innovationstopf wurde 1995 von der Kulturplattform OÖ (KUPF) ins Leben gerufen. Ziel dieses Fördertopfes war und ist es, oberösterreichischen Kulturinitiativen sowie Kultur- und Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, neue kritische Impulse zu setzen. Die themenbezogenen Ausschreibungen sollen sowohl Kunst-/Kulturschaffende als auch den Finanzier, das Land OÖ, herausfordern und inhaltliche Neuerungen anregen. Der KUPF-Innovationstopf wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. 2016 war er von der Landeskulturdirektion mit 70.000 Euro Projektgeld ausgestattet, zusätzlich wurden von der oö Integrationsstelle weitere 15.000 Euro für interkulturelle Projekte bereit gestellt.

 

Am Donnerstag, 19.05.2016, hat eine ExpertInnen-Jury in Wels die Projekteinreichungen zum KUPF Innovationstopf 2016 behandelt. 14 Projekte wurden ausgewählt und dem Land OÖ zur Förderung vorgeschlagen. Untenstehend ein erster Überblick, weitere Infos unter IT2016.

 

Förderung durch Landeskulturdirektion OÖ (EUR 70.000)

Projekt-Nr. ProjektträgerIn: Projekttitel: empf. Fördersumme:
15 Medien Kultur Haus – Verein zur Förderung der Jugendkultur Irgendwas mit Medien € 12.381,00
36 Freies Radio Salzkammergut Wellenreiten € 5.500,00
41 Jo!tyát („kün – Verein für Kunst & Spiel“ (Ö) und „A BASTA!z.s.“ (Tschechien) bezGrenzenlos (OÖ/Tschechien) € 3.508,00
13 KAPU Konferenz der Begrenzten € 6.600,00
39 Willy*Fred Machs dir doch selbst! € 2.900,00
48 Maiz Grenzüberschreibende Wander-Werte € 11.500,00
33 KV Peligro Feminismus und Krawall 2017 € 10.000,00
2 Radio FRO 105.0 Der Rubikon ist überschritten € 5.191,00
21 Forum Interkulturalität Cross Gender und Queer Diaspora in Zeiten der Entgrenzung € 6.000,00
24 Open Air Ottensheim Projekt ohne Namen € 240,00
45 Backwood Association Grenzenlose Landschaftsverbesserung € 3.360,00
40 Kulturverein urbanfarm Blickfeld € 2.820,00
      € 70.000,00

 

Förderung durch Integrationsstelle OÖ (EUR 15.000)

 

22 BB15 – Causa Creations Karim’s Path – Escape from Hama € 9.300,00
26 reizend! Verein zur Vermittlung soziokultureller Medienprojekte. RUN AGAINst reloaded € 5.700,00
      € 15.000,00

 

 

 

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Workshop LEADER Transnational

„Leader Transnational Kultur“ ist eine neue, gemeinsame Förderinitiative des Bundkanzleramtes und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft im Rahmen des Programms für die ländliche Entwicklung / Leader 2014-2020. Die Initiative unterstützt positive Transformationsprozesse in ländlichen Regionen, die mit Mitteln von Kunst, Kultur und Kreativität umgesetzt werden.

Workshop am 9. Juni 2016 in Hartberg

Der Workshop „Leader Transnational: Kultur & ländliche Entwicklung“ unterstützt den Aufbau von transnationalen Kulturprojekten im Rahmen der Fördermaßnahme „Leader Transnational Kultur“. Im Zentrum stehen zwei Schwerpunktthemen der Maßnahme:

  • Transformation von Berufsfeldern und damit verbundene interkulturelle und kreative Herausforderungen, mit Fokus auf das Thema Handwerk
  • (Inter)kulturelle Antworten auf neue Beziehungsgeflechte im Spannungsfeld Einheimische, Zuwanderinnen und Zuwanderer sowie Besucherinnen und Besucher

Der Workshop bietet Fachinputs und Projektbeispiele. Zudem wirken Vertreterinnen und Vertreter der Vernetzungsstelle für ländliche Entwicklung aus Deutschland, Luxemburg und Slowenien sowie des Europäischen Netzwerks ENRD mit. Kunst- und Kulturschaffende, LAG-Managerinnen und -Manager sowie weitere Akteure der ländlichen Entwicklung sind herzlich zu dem kostenlosen Workshop eingeladen!

Ort: Schloss Hartberg, Herrengasse 1, 8230 Hartberg
Zeit: 9. Juni 2016, 10:00-17:00 Uhr

Programm und Anmeldung (bis 2. Juni 2016!) auf der Website des Netzwerks Zukunftsraum Land

Ziele

  • Entwicklung von transnationalen Vorzeigeprojekten
  • Positionierung Österreichs als Platz kreativer Innovationen und transnationaler künstlerischer Auseinandersetzung
  • Verstärkte Einbindung der österreichischen Kunst- und Kulturakteure in die Prozesse der ländlichen Entwicklung und in transnationale Kooperation
  • Internationaler Know-How-Transfer im Bereich „Kultur als Transformationskraft“

Inhaltliche Schwerpunkte

Digitale Revolution, Sharing Economy, Migration, … brauchen neue Antworten, auch im ländlichen Kontext. Kunst und Kultur haben Potenzial mit ihren kreativen Mitteln Wandel zu hinterfragen, zu begleiten und zu formen. Die Schwerpunkte sind:

  • Transformation von Berufsfeldern und damit verbundene interkulturelle und kreative Herausforderungen
  • Neue Beziehungsgeflechte im Spannungsfeld Einheimische, Zuwanderinnen und Zuwanderer, Flüchtlinge sowie Besucherinnen und Besucher und diesbezügliche (inter)kulturelle Antworten
  • Soziale Innovation und die Gestaltung von Partizipation mit kreativen und künstlerischen Mitteln
  • Kulturelle und künstlerische Hinterfragung von Stereotypen und Beiträge zu einem neuen Bild vom Land

Welche Aktivitäten werden gefördert?

Die Initiative fokussiert auf hohe kulturelle und künstlerische Qualität, die direkte Einbindung von lokalen Kulturakteuren und transnationale Kooperation.
In Österreich können u.a. folgende kulturelle Aktivitäten stattfinden:

  • Veranstaltungen
  • Netzwerkaufbau und -entwicklung
  • Kulturstrategien, -konzepte und -studien
  • Kunst- und Kulturvermittlung

Mit den ausländischen Partnern können u.a. folgende Maßnahmen gemeinsam umgesetzt werden:

  • Kooperative Projektentwicklung und -umsetzung
  • Überregionale Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Transfer von Good Practice sowie Study Visits

Förderfähige Kosten und Höhe des Zuschusses

Förderfähig sind die Kosten der österreichischen Projektträger für ihren Personal- und Sachaufwand. Die ausländischen Partner kümmern sich selbst um ihre Finanzierung. Die Höhe des Zuschusses beträgt 80% der förderfähigen Kosten, die restlichen 20% sind Eigenmittelanteil der Projektträger. Die Fördermittel werden vom Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) und vom Bundeskanzleramt Österreich zur Verfügung gestellt.

Auswahlkriterien

1. Nachweis der fachlichen Qualität
2. Qualität der Projektpartnerschaft und transnationale Dimension
3. Nachhaltigkeit
4. Cross-sektorale Zusammenarbeit
5. Innovationsgrad
6. Qualität der Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung
7. Qualität des kulturellen und künstlerischen Umsetzungs- und Kooperationsprojekts

Detaillierte Erläuterungen dazu und die genaue Punktevergabe sind dem Dokument Auswahlverfahren und Auswahlkriterien für Projektmaßnahmen im Rahmen des Österreichischen Programms für ländliche Entwicklung 2014-2020 auf den S. 208-214 zu entnehmen.

Bewerbung

Österreichische Leader-Regionen und ihre Kultureinrichtungen entwickeln gemeinsame Kooperations- und Umsetzungsprojekte mit mindestens einer Projektpartnereinrichtung im Ausland (z.B. Leader-Region oder Kultureinrichtungen, in der EU und/oder Drittstaaten weltweit). Die Anträge können laufend eingereicht werden:

1. Nehmen Sie Kontakt zur Leader-Region auf. Diese informiert Sie über die lokalen Zugangsvoraussetzungen zur Förderung.
2. Die Leader-Region trifft eine Vorauswahl und leitet die Anträge an die Agrarmarkt Austria weiter.
3. Die Agrarmarkt Austria trifft auf Basis vollständiger Anträge innerhalb von vier Monaten eine Förderentscheidung.

Antragsformulare

Weitere Informationen

Kontakt

Bundeskanzleramt
Abteilung II/10 – Europäische und internationale Kulturpolitik
Mag. Meena Lang
Tel.: + 43 1 531 15-203684
meena.lang@bka.gv.at

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LAnd OÖ: Förderungen „Ferialjobs“ 2016

Das Land OÖ unterstützt gemeinnützige Kulturvereine in OÖ auch 2016 wieder bei der Anstellung temporärer MitarbeiterInnen („Ferianljobs“) im Sommer 2016. Die Aktion ist zeitlich begrenzt und unterliegt folgenden Voraussetzungen:

  • Es können pro Kulturverein maximal 2 Arbeitsplätze gefördert werden.
  • Die Ferialarbeitsplätze sind für oberösterreichische SchülerInnen und StudentInnen (Mindestalter 15 Jahre, Höchstalter 25 Jahre) vorgesehen.
  • Die förderungsfähigen Tätigkeiten umfassen ausschließlich die Mitarbeit und Mitwirkung bei der Planung und Realisierung von Kulturprojekten, bei der Durchführung von Veranstaltungen und die damit verbundenen administrativen Arbeiten.
  • Gefördert werden maximal 75% der Bruttolohnkosten für 4 Wochen. Wird das Dienstverhältnis vorzeitig beendet, so wird der aliquote Förderbetrag ausbezahlt.
  • Der Förderbetrag ist mit 700 Euro je Ferialarbeitsplatz begrenzt.
  • Für jeden Ferialarbeitsplatz ist ein eigener Subventionsantrag zu stellen.
  • Letzter Einreichtermin ist der 10. November 2016 (einschließlich nochausständiger Nachweise und Unterlagen; Datum des Poststempels). Spätere Förderanträge werden nicht mehr berücksichtigt.
  • Die Antragstellung erfolgt mittels Formular der Direktion Kultur, Institut für Kunst und Volkskultur.
  • Dem Antragsformular sind die Vereinsstatuten und das Bewerbungsschreiben des/der FerialpraktikantIn anzuschließen. Eine Beschreibung der Tätigkeiten im Rahmen des Ferialjobs ist ebenfalls anzuschließen.
  • Die Auszahlung des Förderbetrages erfolgt nach Beendigung der Ferialarbeit und Vorlage folgender Unterlagen (bis spätestens 10. November 2016):
    • An- und Abmeldung bei der Gebietskrankenkasse
    • Durchschrift des Lohn bzw. Gehaltszettels
    • Tätigkeitsbericht des/der FerialpraktikantIn

Als Förderwerber können nur private, gemeinnützige Oö. Kulturvereine auftreten. Gefördert wird die Schaffung von Ferialarbeitsplätzen. Voraussetzung ist, dass in den letzten 6 Monaten der Personalstand nicht vermindert wurde. Diese Sonderförderung gilt nur für die Sommermonate Juni bis Oktober 2016

Zuständige Ansprechpartnerin beim Institut für Kunst und Volkskultur, Direktion Kultur:
Petra Kirchberger, Tel.: 0732/7720/15490, Fax: 0732/7720/211786 | E-Mail: Petra.Kirchberger@ooe.gv.at

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Kulturrat Ö gegen Abschaffung des Asylrechts

Im Schnellverfahren Grundrechte abschaffen? Der Kulturrat Österreich spricht sich vehement gegen Abschaffung des Asylrechts aus!

Bevor noch die letzte Verschärfung im Fremden(UN)recht beschlossen ist, steht schon die nächste auf dem Programm und soll im Schnellverfahren umgesetzt werden. War im Herbst, als die aktuell vorliegende Gesetzesverschärfung im parlamentarischen Verfahren auf den Weg gebracht wurde, noch von symbolischen Maßnahmen die Rede, soll nun Flüchtlingen die Möglichkeit, internationalen Schutz an einem sicheren Aufenthaltsort zu erhalten, gänzlich verweigert werden.&n

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Solidarwerkstatt: einladung zum Thema Plakatierfreiheit in Linz

Die Solidarwerksattt Linz möchte die mangelnden Plakatflächen in Linz für nichtkommerzielle Player thematisieren und lädt zum Meeting.

Die Situation in Linz bezüglich Plakatierfreiheit für NGOs und nichtkommerzielle Initiativen ist untragbar. Denn seit vor vielen Jahren die Litfasssäulen kommerzialisiert worden sind, gibt es für uns faktisch keine freien Plakatierflächen mehr. Plakatierung im öffentlichen Raum ist damit Parteien und Kommerz vorbehalten. Das ist demokratiepolitisch untragbar und das ist unserer Meinung nach nicht gesetzeskonform. Denn sowohl die Verfassung als auch das Mediengesetz sehen grundsätzlich Plakatierfreiheit im öffentlichen Raum vor. Diese kann zwar per Verordnung aus verschiedenen Gründen (z.B. Verkehrssicherheit) auf bestimmte Flächen eingeschränkt, aber nicht völlig eliminiert werden. Gruppierungen wie die Solidarwerkstatt, die in letzter Zeit im öffentlichen Raum wieder vermehrt plakatiert haben, wurden vom Magistrat sogar mit einer Strafanzeige und einer zivilrechtlichen Klage verfolgt.

Unsere konsequente Vorgehensweise in dieser Auseinandersetzung dürfte nunmehr zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen geführt haben. Das Verwaltungsstrafverfahren ist eingestellt und bezüglich der Schadenersatzforderung konnten wir uns mit der Stadt Linz auf eine angemessene, geringe Entschädigung einigen. Die Stadt Linz hat angekündigt, sich mit einem entsprechenden Konzept für freie Plakatierflächen aufgeschlossen auseinandersetzen zu wollen.

Wir möchten Euch daher zu einem Treffen am Do, 28. April 2016 einladen, um gemeinsam ein Konzept für nichtkommerzielle, zivilgesellschaftliche Plakatierfreiheit in Linz zu erarbeiten und zu überlegen, wie wir es durchsetzen können.

Do, 28. April 2016
Büro der Solidarwerkstatt
Waltherstraße 15, 4020 Linz
18 Uhr.

Wir freuen uns auf Dein/Euer Kommen! Wenn niemand kommen kann, aber Ihr Interesse und Ideen hab

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YOUKI Filmfestival: CALL FOR ENTRIES

Seit 18 Jahren lädt YOUKI junge Filmschaffende (bis 26 Jahre) auf der ganzen Welt ein, ihre Filme nach Wels zu schicken. Mehr als 500 Filme erreichen jährlich den Postkasten des Medien Kultur Hauses! Circa ein Fünftel schafft es in den Wettbewerb, der in diesem Jahr von 22.-26. November im Rahmen des YOUKI – Jugend Medien Festivals gezeigt wird.

In diesem Jahr gibt es wieder den Regionalpreis, für den besten eingereichten Film der Region Oberösterreich. Auch die jüngsten Filmemacher*innen (bis 10 Jahre) sind aufgerufen ihre Filme für das YOUKI Ki.Ki.Ki. (Kino von Kindern für Kinder) einzureichen.
Infos zur Einreichung sowie das Einreichformular finden Sie unter www.youki.at

Einreichungsfenster: 1. Mai – 1.August 2016
Alter: 10 – 26 Jahre
Filmlänge: max. 20 min
Preisgeld total: 6.500 Euro

Open Call – AIR bb15 2016

bb15 ist ein artist run offspace in Linz, der dahinterstehende Verein ist Teil des KUPF-Netzwerks. Auch heuer schreibt bb15 wieder eine 2-wöchige residency für KünstlerInnen an der Schnittstelle von Klang, Musik und Forschung aus.

The call is open to artists who work at the interface between sound, music and auditory research / practice. We are looking for exhibition concepts that explore the specific artistic possibilities and potentials of sound in the context of contemporary fine art. Two selected artists will have the opportunity to realize their exhibition concepts during a two-week artist-in-residence stay. This call includes no media restrictions – installation-based, sculptural, multimedia or performative works are all welcome. The use of sound is not mendatory.

The specific interests of bb15 include: sonification, voice, spatial perception, noise, drone, soundscapes, HiFi / LoFi, field recordings.

Closing date for applications

Mai 10th, 2016

Application documents

  • PDF with exhibition concept (pictures and text max. two pages A4)
  • PDF with documentation of artistic work + CV (max. 5mb)
  • Preferred date of residency
  • Contact details
  • All external links have to be included in the PDF

Applications should be sent exclusivly via email to: office@bb15.at

Conditions

  • Duration: 2 weeks
  • Possible periods: September-December 2016, or January – June 2017
  • There is a € 1000 -. all-in budget per residency.
  • This budget includes all costs such as travel, equipment, catering and artist fees. Artists will be provided with free accommodation and workplace at the premises of bb15.
  • The residency entails the realization of a solo exhibition at bb15.
  • bb15 will provide technical and curatorial support plus advertising and announcement for the exhibition.

bb15

bb15 is an alternative, non-commercial location for the arts, which encourages experimental approaches. With roughly 100m2 in the city centre of Linz, bb15 provides a regular program of exhibitions, performances, workshops, discussions and concerts. Alongside the main program of events, stand-alone solo and group exhibitions are also hosted. In addition the space is regularly used in-house as studio and place of production. International co-operations with similar institutions as well as an annual artist in residence- program concludes the repertoire.

Previouse residencies

Lorena Mal
Helen Anna Flanagan
Alice Pamuk
Tomáš Moravec 
David Gauthier/Jacob Sikker Remin
Julian Day
Instrument Inventors Initiative

 

Download Open Call as PDF

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Infotermin: Sonderförderprogramme der Stadt Linz

Am Montag, den 4. April, gibt es um 17:00 Uhr die Möglichkeit, in der Pfarrgasse 7, 4. Stock mit Direktor Julius Stieber (Geschäftsbereich Kultur und Bildung) über die Sonderförderprogramme der Stadt Linz zu sprechen. Die Stadt Linz vergibt in Summe 153.000 € an Förderungen über diese vier Programme.

Der Termin ist besonders für jene KünstlerInnen, KulturarbeiterInnen und Kulturinitiativen interessant, die noch nie oder noch nie erfolgreich eingereicht haben und Informationen zu den Möglichkeiten, Ansätzen und Ausrichtungen der vier Sonderförderprogramme haben wollen. Natürlich sind auch alle Kultur-VeteranInnen gerne willkommen.

Anmeldung unter kb@mag.linz.at. Der Termin findet nur statt, wenn sich mindestens 5 Personen anmelden.

Leitfaden für Anträge beim Unterstützungsfonds des KSVF

Der Kulturrat Österreich hat einen Leitfaden Leitfadens für einen Antrag beim Unterstützungsfonds des KünstlerInnen-Sozialversicherungsfonds (KSVF) formuliert.

Anfang 2015 erhielt der KünstlerInnen-Sozialversicherungsfonds (KSVF) eine zusätzliche Aufgabe: die Einrichtung eines Unterstützungsfonds für KünstlerInnen in Not. Der Unterstützungsfonds wurde zügig realisiert, Richtlinien verfasst, im Juni 2015 fand die erste Beiratssitzung statt – Anfangs vierteljährlich, seit Herbst 2015 mittlerweile monatlich. Der Kulturrat Österreich veröffentlicht daher die Erstversion eines Leitfadens für einen Antrag beim Unterstützungsfonds.

Zentrales vorneweg:

  • Der Unterstützungsfonds ist zwar formal beim KSVF angesiedelt, beantragen können aber alle KünstlerInnen, egal ob Anspruch auf einen Zuschuss aus dem KSVF zu den Sozialversicherunsgbeiträgen besteht oder nicht, und egal ob selbstständig oder unselbstständig tätig.
  • Der Rahmen für eine Unterstützung ist im KSVF-Gesetz bzw. näher in den Richtlinien des Unterstützungsfonds definiert: Eine allgemeine soziale Notlage reicht leider nicht aus für eine Unterstützung. Der “besonders berücksichtigungswürdige Notfall“ muss durch ein auslösendes Ereignis verursacht sein, z. B. eine langandauernde Erkrankung oder das Kaputtgehen eines Arbeitsgerätes.

Download:

  • Leitfaden für Anträge beim Unterstützungsfonds des KünstlerInnen-Sozialversicherungsfonds des Kulturrat Österreich (Version 1.0.) 

Weitere Links:

 

KUPF Radio: Schlot

Das frisch gebackene Kupf-Mitglied „Schlot“ (Linz) ist Ateliergemeinschaft und Kulturverein zugleich.

Vicy Schuster hat bei einem sehr netten Besuch herausgefunden, wie es dazu kam, dass heute fünf Künstler*innen gemeinsam in einer 200qm großen Halle im Frankviertel arbeiten.
Dazwischen gibt’s Musik von Glen Meadmore!

 

Weiterführende Links:

 

Sendezeiten:
 

Sendungen nachhören/streamen: