Robert Bosch Kulturmanager in der Russischen Föderation 2013−2015

Die Robert Bosch Stiftung und das Goethe-Institut Russland vergeben ab dem 1. September 2013 Stipendien für: Robert Bosch Kulturmanager in der Russischen Föderation . Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland.

Replik zum Ausblick! Part IV!

In dieser kleinen, zeitlich begrenzten Blog-Reihe widmen wir uns heute dem vierten Ausblick der Intendanz der Kulturhauptstadt, mit welchem sie uns erklären bzw. nahelegen, was bis 2015 zu geschehen hat.
Heute ist die Rede von: Die Gewinne bewirtschaften!

Und hier erzählt die Intendanz:„Vieles steht auf der Habenseite von Linz09 – der Abschlussbericht ist dafür ein beredtes und anschauliches Zeugnis. Projekte, Erfahrungen, Imagewerte, Netzwerke und Hoffnungen müssen jedoch weiter bearbeitet werden, um den Gewinn zukunftsorientiert zu realisieren.“
Interessant vorerst ist schon eimal, dass die Sollseite, also das Kontominus nicht angesprochen wird. Sondern – um es wirtschaftlich auszudrücken – geht es um Gewinnmaximierung.

Vernetzungstreffen für Kulturinitiativen von MigrantInnen

Bericht eines Prozesses Der Themenbereich MigrantInnen und Kultur, die Möglichkeiten der kulturellen Betätigung von MigrantInnen in Österreich, ihre Grenzen; das Feststellen von Vorurteilen, Barrieren, Einschränkungen und Ausgrenzungen, sowie die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit dieser Problematik sind nicht unbedingt neu behandelte Themen in dieser und einigen anderen Zeitungen und Zeitschriften, die sich der Kulturpolitik widmen.   das Forum Interkulturalität Seit zirka einem Jahr jedoch entwickelt sich zwischen der KUPF und bestimmten Gruppen und Organisationen von MigrantInnen ein bereichernder und immer intensiver werdender Austauschprozeß. Im Einklang mit diesem Prozeß möchten wir – das Forum Interkulturalität – über die letzte Entwicklung dieser Zusammenarbeit, …

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Fischgesang

Ein Gespräch ohne Lösungsansätze über Wertschätzung, Ziele, Kulturausschüsse, und die Frage der Ethik. Vertreter der regionalen Vernetzungen aus Steyr und Wels im Gespräch: Stefan Haslinger (Waschaecht Wels), Ralf Drack (kv infoladen wels), Mike Glück (Kulturhaus Röd@ – Steyr) und Helmut Schönleitner (AKKU – Steyr)   von Stefan Haslinger Stefan: In Wels haben wir im Zuge der Treffen zur Gründung der Arge Kulturplattform festgestellt, dass die Kommunikation zwischen den Vereinen beinahe nicht gegeben war. Es gab zwar Berührungspunkte zwischen Waschaecht und Programmkino, mit dem Infoladen partielle Zusammenarbeit. Im Zuge der Arge Kulturplattform sind Kontakte vertieft oder überhaupt einmal aufgebaut worden. Wie …

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Gewitterhimmel!

Rezension der Studie „Die Hälfte des Himmels“ Die im September 2000 erschienene Studie „Die Hälfte des Himmels“ erfasst die Situation von kunstschaffenden Frauen in Österreich. Der quanitative Teil der Studie basiert auf den Antworten von 633 aus insgesamt 6.278 verschickten Fragebögen an österreichische Künstlerinnen. Die regionale Verteilung dabei ist sehr, leider sehr, Wien-lastig (60,10%), nur 7,57% Oberösterreicherinnen waren unter den Befragten. Zudem beinhaltet die von Edith Almhofer, Gabriela Lang, Gabriele Schmied und Gabriela Tusek im Auftrag des Büros der Frauenministerin im BKA verfasste Studie die Auswertung von 50 qualitativen Tiefen-Interviews und einen Sonderteil zur Situation der Architektinnen.   von Andrea …

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Tirol: Zweierlei Maß (TKI)

Der Landesrechnungshof (LRH) setzte sich mit der Förderung der Volkskultur durch das Land Tirol auseinander und kritisiert in seinem kürzlich veröffentlichen Prüfbericht willkürliches und intransparentes Vorgehen in Bezug auf Fördervergaben, Förderinhalte und Verwendungsnachweise. Der Bericht macht wieder einmal deutlich, dass bei den Kulturförderungen mit zweierlei Maß gemessen wird. Die Tiroler Schwesterorganisation der KUPF, die TKI, fordert nun erneut Verfahrens- und Verteilungsgerechtigkeit bei der Vergabe von Kulturförderungen.   Das Kulturförderungsgesetz 2010 und die dazu 2011 erlassene Richtlinie bilden die gesetzlichen Grundlagen für die Vergabe von Kulturförderungen durch das Land Tirol. Während das Land im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Kultur haargenaue …

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Splitter & Termine

Glückwünsche Wiederum feiern einige unserer Mitgliedsvereine Geburtstag: 20 Jahre Rossmarkt/Grieskirchen 15 Jahre Kulturprojekt Sauwald/Schärding 10 Jahre Textile Kultur/Haslach 10 Jahre Programmkino/Wels 10 Jahre Guten Morgen/Vorchdorf Ohne die engagierte und innovative Arbeit der Vereine und ihrer AktivistInnen wäre die Kulturlandschaft Oberösterreichs um Vieles ärmer. Wir wünschen Euch und uns weiterhin viel Kraft und Energie, um Widrigkeiten und Probleme zu überstehen und freuen uns auf die nächsten Jahrzehnte mit Euch.     Gugg Braunau SchauspielerInnen gesucht   Das Gugg/Braunau sucht für die Eigenproduktion ‚Das Liebeskonzil‘ von Oskar Panizza SchauspielerInnen (auch AnfängerInnen) ab 18 Jahren. Casting: von 2. bis 4. Juni 2000, Proben: …

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KUPF Innovationstopf 2016

1995 hat die KUPF ein neues Förderprogramm für zeitgenössisches Kulturschaffen entwickelt: den Innovationstopf. Dieser gilt bundesweit als Erfolgsbeispiel für transparente und nachvollziehbare Subventionspolitik. Jetzt hat die KUPF das Thema für den Innovationstopf 2016 veröffentlicht: „Grenzen„.

Wenn Küken flügge werden…

…ziehen sie aus und bauen ihre eigenen Nester. Caro Asen über das Radionest Vöcklabruck Am 8. Mai war der Tag der offenen Tür im Radionest. Brutstätte für neue Sendungsformate und artverwandte Kulturtäterinnen. Die Radiomacherinnen aus Vöcklabruck und Umgebung haben eine Bleibe gefunden. Das Außenstudio des FRS (Freie Radio Salzkammergut) hat in der alten Musikschule in Vöcklabruck gemeinsam mit dem OTELO (Offenes Technologie Labor) einen Raum gefunden. Der Weg dorthin war lang, allerdings wurde er für Vöcklabrucker Verhältnisse dann doch in Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt. Alles begann im Jahre 2006 beim 2. Bock Ma’s, dem Benefizfestival zugunsten des Projektes von Ute Bock. Oliver …

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Über die Lust am Transversalen – oder: Wir sind Wolke

Im Juli ist eine neue Zeitschrift namens «diekamion» erschienen. In der Nullnummer mit dem Titel «Der Aufstand der Verlegten» ist unter anderem zur Agonie der Publikationsindustrie zu lesen – und über das eigene Begehren, Zeitung zu machen. Im allgemeineren Sinn eines Redaktionscredos bedeutet diekamion: theoretisch-diskursive Beiträge, die sich mit «politischen Theorien und nützlichen Nachrichten aus dem Alltag von Prekrarisierung» beschäftigen – oder mit der «Vernähung zwischen sozialen Bewegungen, Kunstpraxen und kritischer Intellektualität». Hinter dem kamion-Heft steht die bekannte Größe der ehemaligen Kulturrisse-Redaktion. Diese hat sich Anfang des Jahres, nach dem auch für sie recht plötzlichen und überraschenden Ende der von …

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