Empfehlungen

Kulturhauptstadt 2024

Die Plattform Kulturhauptstadt2024.at ist mit Diskussionsrunden und einer Wanderausstellung durch Österreich gezogen. In der zweiten Ausgabe ihres Magazins begleiten sie das Thema weiter, es findet sich eine Vielzahl an Statements darin: Pros, Kontras, Rückblicke, Prozesse, Einblicke, Ausblicke, Visionen. Auch die KUPF ist vertreten: Mit Klemens Pilsls Plädoyer, sich auf den Bewerbungsprozess einzulassen – zu finden auch in dieser KUPFzeitung (S.10).
 
Kulturhauptstadt2024. Ausgabe 2, Horn 2017.
kulturhauptstadt2024.at
 

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Kulturhauptstädte & Prozesse

In der ersten Ausgabe von Culturelab sind Rückblicke auf Linz09 und Graz 2003 mit dabei und die Frage, was Austragende gelernt haben. Nach vorn geblickt wird mit dem Rheintal (2024), mit Chemnitz und Nürnberg (2025). Veranschaulicht wird, mit welchen Themen sich bewerbende Städte beschäftigen, welche Zukunftsvisionen auftauchen und inwiefern etwa das griechische Kalamata den Bewerbungsprozess nicht genutzt hat. Empfehlungen für den Evaluierungsprozess hält Elisabeth Leitner (kulturhauptstadt2024.at) bereit.
 
Culturelab #1 – Fachmagazin für kulturelle Strategie, Konzeption und Projektmanagement. Im Fokus: Europäische Kulturhauptstadt. Bludenz 2017.
culturelab.at

 

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Kulturhauptstadt werden

Auf zwanzig Seiten bietet diese Online-Publikation einen übersichtlichen Leitfaden für jene Städte und Regionen, die eine Bewerbung als Kulturhauptstadt im Zeitraum 2020-2033 ins Auge fassen. Das Heft beschreibt sämtliche Schritte des Bewerbungsprozesses von der Zeitplanung über die inhaltlichen Antragskriterien bis zur Auswahl durch die Entscheidungskommission. Weiterführende Links und Kontaktmöglichkeiten machen den Leitfaden zu einem kompakten und praxisnahen Werkzeug vor allem für KulturpolitikerInnen und KulturbeamtInnen.
 
European Commission – Culture, European Capitals of Culture. 2020 – 2033. Guide for cities preparing to bid, Brüssel 2014.
ec.europa.eu

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Der europäische Landbote

Neu ist das Essay nicht, aber brandaktuell. Ausgezogen, um einen kritischen Roman über Brüsseler BürokratInnen zu schreiben, hat das hautnahe Erleben der supranationalen Institutionen und der vielgescholtenen EU-BeamtInnen aus dem linken EU-Skeptiker Menasse einen glühenden Verfechter der Europäischen Integration gemacht. Seitdem wirbt er unermüdlich für eine Überwindung des Nationalstaats und den Aufbau einer postnationalen Demokratie.
 
Robert Menasse: Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas, Zsolnay, 2012.

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