Ausschreibung kültüř gemma! 2018 Vier Arbeitsstipendien

Zum siebenten Mal vergibt kültüř gemma! vier Arbeitsstipendien an migrantische Künstler*innen und Kulturproduzent*innen aller Richtungen und Sparten.

Was wird vergeben? 

Vergeben werden 4 Arbeitsstipendien für die Dauer von sechs Monaten, die mit monatlich 1.300 Euro dotiert sind. In diesem Zeitraum soll einerseits das eingereichte Vorhaben umgesetzt und am Ende öffentlich vorgestellt werden.

Wer kann sich bewerben? 

Für die Arbeitsstipendien können sich Kandidat*innen aus allen Bereichen von Kunst und Kultur mit einem konkreten Arbeitsvorhaben bewerben. Die Ausschreibung richtet sich an Kulturproduzent*innen, die sich selbst als migrantisch, Schwarz oder Person of Color definieren –ohne jegliche Vorgabe oder Einschränkung hinsichtlich Pass oder ähnliches. kültüřgemma! versteht Migrant*in als politischen Begriff und als Selbstbezeichnung eines spezifischen Standorts innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft.

Womit kann man sich bewerben? 

Man kann ein Projektvorhaben einreichen, das sich mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen jeder Art beschäftigt. Es gibt keinerlei spezifische thematische Vorgaben oder Einschränkungen, also auch nicht jene, explizit zu Fragen der Migration zu arbeiten.

In Frage kommen Projekte aus allen Feldern und Bereichen von Kunst und Kultur. Das heißt, ein Gedichtband kommt genauso in Frage wie eine temporäre Intervention auf der Straße, ein Performance wie eine virtuelle Aktion mit Social Media, ein Super-8-Film oder eine Modeschau.

Wichtig ist, dass das Projektvorhaben innerhalb des Stipendienzeitraums umzusetzen und fertigzustellen ist und eine Präsentation im Kalenderjahr 2018 stattfinden kann. Von kültüř gemma! können außer des Stipendiums keine Produktionskosten übernommen werden.

Was ist einzureichen? Und bis wann? 

Interessierte reichen bis 15. April ein maximal 2-seitiges Konzept ein. Darin wird ein – noch nicht realisiertes – Arbeitsvorhaben konkret beschrieben. Alternativ dazu ist es auch möglich, das Konzept audiovisuell in einem Video- oder Audiofile zu beschreiben (max. 5 Minuten). Dazu können noch maximal 3 Bilder, Skizzen, Audio-Dateien etc. beigelegt werden. Die praktische Planung und Umsetzung soll kurz beschrieben werden.

Außerdem ist eine maximal 1-seitige Biografie einzusenden (gefragt ist hier nicht der klassische Lebenslauf, sondern eine Beschreibung im selbstgewählten Format).

Konzept und Biografie sind möglichst in Englisch oder Deutsch einzureichen; bei Bedarf wird eine Übersetzung aus anderen Sprachen ermöglicht. Es sind also alle Sprachen willkommen.

Wer wählt aus? 

Eine Jury von sieben in verschiedenen Bereichen des kulturellen Feldes bereits etablierten Expert*innen wird die vier Stipendiat*innen auswählen. Die Jury wird mit einer Vorauswahl von Kandidat*innen ein persönliches Gespräch führen und dann ihre Entscheidung für die vier Stipendiat*innen treffen.

Was machen die Stipendiat*innen? 

Die 4 Stipendiat*innen setzen in 6 Monaten ihr geplantes Arbeitsvorhaben um und werden dabei von kültüř gemma! kontinuierlich begleitet und beraten. Die Arbeiten werden am Ende des Stipendiums, auf jeden Fall innerhalb des Kalenderjahr 2018 öffentlich vorgestellt. Formate dafür werden gemeinsam, im Austausch mit den anderen Stipendiat*innen erarbeitet.

Für Rückfragen stehen wir gerne jederzeit per E-mail zur Verfügung unter office@kueltuergemma.at

Für telefonische Anfragen sind wir von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr erreichbar unter den Nummern +43 1 208 33 82 oder +43 650 555 02 50. 

Einreichung bitte bis 15. April 2018 per E-mail an: einreichung@kueltuergemma.at 

Später eingelangte Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

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 Open Call kültüř gemma! 2018 Four Scholarships 

March 12, 2018

For the seventh time kültüř gemma! will award four working grants to migrant artists and cultural producers from all fields and genres.

What will be awarded? 

kültüřgemma! will award four working grants for six months, each with 1,300 Euro per month. During this period of time, the submitted proposal is to be realized, while entry into the cultural field and networking within this field is to be supported at the same time.

Who can apply? 

With the current call for proposals, candidates from all sections of art and culture are invited to apply. The call is is directed to cultural producers living and working in Vienna, who define themselves as migrant, Black, Person of Color without any specifications regarding countries of origin, nationalities or the like. kültüřgemma! understands migrant as a political concept and as the self-designation of a specific position within a majority.

With which kind of proposals? 

Project proposals can be submitted, which deal with current socio-political issues. There are no specific thematic restrictions at all, so the project don’t have necessarily to deal with migration or any specific topic alike.

Proposals can be submitted from all areas of art and culture. This means, for example, that a poetry volume is just as welcome as a temporary intervention in the street, a musical as welcome as a virtual action with social media, a Super-8 film, or a fashion show.

It is important that the project can be realized in the given time frame and will be presented to the public in 2018. Apart from a contribution of 800 Euro for the final presentation, no further money for the production and realization of the project will be provided.

What is to submit? And when? 

Interested persons are invited to submit a two-page concept by April 15, in which the – not yet realized – work proposal is concretely described. Alternatively you could describe your concept audio-visually, via Video or Audio (max. 5 Minutes). A maximum of three images, sketches, etc. may be included.

The application concept is characterized by its feasibility within six months, and has include the forms and locations of its presentation.

In addition, a biography (one page maximum) should be included, which enables an idea of previous work in the cultural field (not a classic CV, in other words, but rather a description in a self-chosen format). Concept and biography should be submitted in English or German, if possible; attempts will be made to enable a translation from other languages, if necessary.

Who will select the candidates? 

A jury of experts already established in various areas of the cultural field will select the four grantees. Following an internal pre-selection, the jury will meet the finalists personally and make their decision after these interviews.

What do the grantees do? 

The grantees will realize their planned work proposals within six months, continuously accompanied and supported by kültüř gemma!. The works will be presented in the end during a public event, the group will plan and realize together.

If you have questions please contact us anytime via e-mail: office@kueltuergemma.at 

You can also call us by telefphone from Monday to Friday, 2 pm until 5 pm, +43 1 208 33 82 or +43 650 555 02 50. 

Submission of proposals by April 15 via e-mail to: einreichung@kueltuergemma.at 

Late submissions will not be accepted.

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Festival der Regionen: Soziale Wärme

2019 findet das FESTIVAL DER REGIONEN unter dem Motto SOZIALE WÄRME in der Region Perg- Strudengau, eine der oberösterreichischen LEADER-Regionen, statt. Was bedeutet Soziale Wärme in der heutigen Welt? Wie kann Soziale Wärme in Zeiten von Sparmaßnahmen und einem politischen Klima der sozialen Kälte aufrechterhalten werden? Mit Gastfreundschaft, Konvivialität oder Kooperationen? Geht es bei Sozialer Wärme um Solidarität und Gemeinwohl? Welche Rolle spielen Einzelpersonen und Gemeinschaften bei ihrer Entwicklung? Was könnten Modelle Sozialer Wärme sein? Oder ist Soziale Wärme ein utopisches Konzept?

EIN FESTIVAL SAGT WILLKOMMEN. Wir freuen uns auf Eure Einreichungen für Projekte und Residencies!

https://fdr.at/einreichung/

https://fdr.at/residency-einreichung-fdr-2019/

Startstipendium 2018 – Kulturmanagement

Startstipendium 2018 – Kulturmanagement

Das Bundeskanzleramt Österreich schreibt in der Kategorie Kulturmanagement 5 Stipendien für den Nachwuchs aus.

Zielsetzung:
Die Start-Stipendien für Kulturmanagement dienen der Erweiterung der Kompetenzen und Handlungsräume von jungen Kulturmanagerinnen und Kulturmanagern durch Weiterbildung in einem österreichischen Kulturzentrum.

Dotierung und Laufzeit:
Die Stipendien haben jeweils eine Laufzeit von maximal 6 Monaten und sind monatlich mit 1 300 Euro dotiert. Das Vorhaben muss 2018 begonnen werden. Frühester Antrittstermin ist der 1. Juli 2018.

Alleinerziehende erhalten einen um den Betrag von 200 Euro per Monat erhöhten Stipendienbetrag (siehe Alleinerziehende-Formular). Ein erhöhtes Stipendium steht zu, wenn die Antragstellerin/der Antragsteller zum Zeitpunkt der Antragstellung und für den Zeitraum des beantragten Stipendiums nicht in einer Partnerschaft (Ehe, Lebensgemeinschaft, eingetragene Partnerschaft) lebt und während dieses Zeitraumes Familienbeihilfe für mindestens ein Kind erhält. Als Nachweis der Sorgepflichten ist die Bestätigung über den Bezug von Familienbeihilfe vorzulegen.

Teilnahmeberechtigt sind:
Kulturmanagerinnen und Kulturmanager mit Wohnsitz in Österreich mit folgenden Voraussetzungen:

  1. Sie wurden nach dem 31. Dezember 1982 geboren.
  2. Sie sind nicht immatrikuliert oder
  3. Sie verfügen über keinen einschlägigen Studienabschluss, besitzen jedoch eine vergleichbare Expertise durch berufliche Erfahrung oder außeruniversitäre Ausbildung.

Von der Bewerbung ausgeschlossen sind:
Personen, denen für das Jahr 2018 bereits in diesem Zeitraum ein anderes Stipendium der Sektion für Kunst und Kultur im Bundeskanzleramt zuerkannt wurde. Es ist nicht möglich, zwei Stipendien zeitgleich zu konsumieren.

Eine Bewerbung für ein Start-Stipendium ist nur in einer Sparte möglich. Praktika an Bundes- und Landeseinrichtungen werden nicht berücksichtigt.

Jury und Ablaufverfahren:
Als Objektivierungsverfahren wird eine unabhängige Fachjury eingesetzt. Die Auswahl durch die Jury erfolgt innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Einreichfrist. Die Jury nimmt eine Reihung aller zeitgerecht und formal entsprechenden Bewerbungen anhand der unten angeführten Kriterien vor. Die fünf erstgereihten Bewerbungen erhalten ein Stipendium. Alle BewerberInnen werden schriftlich vom Ergebnis der Jurysitzung in Kenntnis gesetzt.

Kriterien:
Persönliche Qualifikation; Lernziele; Art und Umfang der Weiterbildungsmöglichkeit in der gewählten Einrichtung, Erwerb von Zusatzqualifikationen durch das Praktikum; Art und Umfang der angebotenen Tätigkeiten; Verwertungsmöglichkeit des erworbenen Könnens in Österreich; Naheverhältnis zu regionalen Kulturinitiativen

Rechtliche Bestimmungen:
Es gelten die Richtlinien für die Gewährung von Förderungen nach dem Kunstförderungsgesetz (PDF 348 kB) durch das Bundeskanzleramt (gültig ab 1. Jänner 2016) sowie die ARR 2014, die auf der Homepage des Bundeskanzleramtes veröffentlicht sind.

Datenschutz:
Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie im Sinn des Datenschutzgesetzes ausdrücklich zu, dass das BKA

  • im Zuge der Entscheidung über die Förderung zweckdienliche Auskünfte bei Dritten (zum Beispiel bei Finanzbehörden und Banken) einholt,
  • im Falle der Zuerkennung eines Stipendiums Ihren Namen, den Förderungszweck und die Höhe der Förderung im Kunstbericht und/oder auf der Homepage des BKA veröffentlicht sowie für statistische Zwecke bekannt gibt. Weiters stimmen Sie zu, dass Ihr Name – im Falle der Zuerkennung eines Stipendiums – den anderen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern im Zuge der Bekanntgabe des Ergebnisses der Jurysitzung zur Kenntnis gebracht wird.

Schriftliche Bewerbungsunterlagen:

  1. vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformular „Start-Stipendien“ (PDF 608 kB)
  2. Lebenslauf mit Geburtsdatum und Geburtsort und Angaben zur Ausbildung (Kopie des Abschlusszeugnisses) und zur bisherigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit
  3. Motivationsschreiben, warum die betreffende Einrichtung ausgewählt wurde und Beschreibung der Lern- und Weiterbildungsziele
  4. Bestätigung über eine Praktikumsmöglichkeit im Ausmaß von mindestens 30 Wochenstunden durch die Verantwortlichen des Kulturzentrums einschließlich Beschreibung des geplanten Einsatzbereiches
  5. Kopie des Meldezettels
  6. Nur für Alleinerziehende: Alleinerziehende-Formular (PDF 518 kB)

Es wird darauf hingewiesen, dass für Sozialversicherungsverhältnisse selbst zu sorgen ist. Das Praktikum kann frühestens ab 1. Juli angetreten werden.

Achten Sie auf die Vollständigkeit der Unterlagen. Formal nicht entsprechende Anträge werden der Jury nicht vorgelegt. Das Bewerbungsformular können Sie elektronisch mit Handy-Signatur zeichnen oder händisch unterschreiben.

Bewerbungsfrist:
Die Bewerbungsfrist endet mit 15. April 2018, 24 Uhr.

Ihre vollständige Bewerbung – in obiger Reihenfolge – übermitteln Sie bitte ausschließlich elektronisch an das Postfach ii7@bka.gv.at. Ihre Bewerbung ist im Anhang in einem Dokument im pdf-Format zu übermitteln.

Im Betreff ist „Bewerbung Start-Stipendium Kulturmanagement 2018“ anzuführen.

Bewerbungen im Postweg werden nicht entgegengenommen.

Kontakt:
Ursula Paireder
Bundeskanzleramt Österreich
Sektion für Kunst und Kultur, Abteilung 7
Telefon: +43 1 531 15-20 68 74

 

LinzEXPOrt 2018

Die Stadt Linz schreibt auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates wiederum ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzEXPOrt“ aus, das mit einer Gesamtfördersumme in der Höhe von Euro 45.000,– ausgestattet ist.

1. INHALTLICHE AUSRICHTUNG

1.1. ZIELSETZUNG

Das Förderprogramm „LinzEXPOrt” soll im Besonderen KünstlerInnen experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen.

Die Bewerbung um dieses Förderprogramm muss in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt stehen. Die Wahl des Gastortes soll im direkten Zusammenhang mit dem künstlerischen Vorhaben begründet sein.

LinzEXPOrt-Projekte sollen folgende Wirkungen erzielen:

➝ Nachhaltiger Aufbau von Netzwerken und Kontakten zwischen heimischen und internationalen Kunst- und Kulturszenen und der damit zu erwartende Mehrwert für Linzer Kunst- und Kulturschaffende

➝ Nachhaltige Impulse für eine lebendige Freie Kunst- und Kulturszene in Linz

➝ Positionierung von Linz als moderne Kulturstadt entsprechend dem Linzer Kulturentwicklungsplan (KEP)

➝ Förderung interdisziplinären Kunstschaffens

Bereits begonnene oder durchgeführte Projekte können nicht eingereicht werden. Der Realisierungszeitraum ist mit Ende 2019 befristet.

1.2. ZIELGRUPPEN

Die Ausschreibung „LinzEXPOrt“ richtet sich an alle KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen – unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft – mit Linz-Bezug.

Der Linz-Bezug ist dann gegeben, wenn die Künstlerin oder der Künstler ihren/seinen Hauptwohnsitz in Linz hat oder Linz als dauerhafte Stätte der kreativen Arbeit und künstlerischen Produktion oder Präsentation gewählt wurde. Er kann auch aus einem nachweislich kontinuierlichen Engagement in einer Linzer Kultureinrichtung, KünstlerInnenvereinigung oder Kulturinitiative abgeleitet werden, das den Umfang einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit oder bezahlten Nebenbeschäftigung überschreitet und maßgeblich zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Kunst und Kultur der Stadt im Sinne des Kulturentwicklungsplans (KEP) beitragen kann.

Eine Bewerbung ist als Einzelperson oder als KünstlerInnenkollektiv möglich, nicht jedoch von kulturellen Einrichtungen, Vereinigungen und Unternehmungen.

MitarbeiterInnen des Magistrats und von städtischen Gesellschaften und Betrieben, hauptberuflich tätige Bedienstete des Landes Oberösterreich, des Bundes und anderer öffentlicher Körperschaften sind von dieser Fördermöglichkeit ausgeschlossen.

Es werden Bewerbungen aus allen künstlerischen Sparten akzeptiert.

2. AUSWAHLPROZESS

2.1. JURIERUNG

Die Jury setzt sich aus unabhängigen ExpertInnen zusammen. 

Die Zusammensetzung der Jury ist mit Ausschreibungsbeginn unter www.linz.at/kultur abrufbar.

Als Ergebnis des Bewertungsprozesses wird die Jury im Juni eine Reihung der positiv bewerteten „LinzEXPOrt“-Einreichungen vornehmen und der Kulturreferentin bzw. dem Stadtsenat als zuständige Entscheidungsorgane zur Bewilligung vorschlagen. Anschließend werden alle BewerberInnen über das Ergebnis der Jurierung schriftlich informiert.

2.2. BEWERTUNGSKRITERIEN

Die ExpertInnenjury wird die eingereichten Vorschläge unter dem Aspekt folgender Qualitätskriterien diskutieren und bewerten:

➝ Innovatives Potenzial

➝ Schlüssigkeit der Ambition und Realisierbarkeit

➝ Nachhaltige Wirkung auf die Internationalisierung der Linzer Kunst- u. Kulturszene

➝ Potenzial für zukünftige Kooperationen

2.3. FÖRDERSUMME

Mit der Gesamtsumme von Euro 45.000,– werden rund acht eingereichte Vorhaben gefördert.

Dabei kann die Fördersumme unterschiedlich verteilt werden. Die ausbezahlte Fördersumme gilt als Pauschale.

 

3. BEWERBUNG

3.1. BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Alle Einreichungen in fünffacher Ausführung müssen folgende Informationen und Unterlagen enthalten:

1) Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen

2) Ausführliche Projektbeschreibung mit Darstellung der Inhalte und Ziele (max. 10 Seiten)

3) Detaillierter Ablaufplan über die Art der Realisierung

4) Eine Darstellung der bisherigen künstlerischen/kulturellen Aktivitäten des/der Bewerbers/in (Kurzbiographie, Werkverzeichnis, evtl. Diplom, Pressekritiken u.a. Referenzen)

5) Möglichst genaue Kalkulation der notwendigen finanziellen Mittel (ev. Anbote)

6) Kurzbeschreibung des Projekts (max. 1000 Zeichen) und Kurzfassung der Selbstdarstellung (500 Zeichen)

Wünschenswerte Information:

7) Darstellung von Genderaspekten: Trägt Ihr Vorhaben zur tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft bei? Welche konkreten Maßnahmen sind dazu vorgesehen?

Die Bewerbungsunterlagen werden vom Büro Linz Kultur Förderungen nicht retourniert. Für zusätzliche, dem Bewerbungsschreiben beigefügte Materialien (Videos, CDs, DVDs, Publikationen etc.) übernimmt das Büro Linz Kultur Förderungen keine Haftung. Ist es Wunsch der Bewerberin/des Bewerbers, dass der Einreichung beigefügte Materialien (CDs, DVDs, Videos, Fotos, Pläne, Kataloge, Bildbände etc.) den Jurymitgliedern in Originalqualität und im Vorfeld der Jurysitzung übermittelt werden, dann ist eine Beistellung dieser Materialien in fünffacher Ausfertigung notwendig.

3.2. BEWERBUNGSFRIST

Die Bewerbung muss bis spätestens 14. Mai 2018 (Datum des Poststempels) unter Verwendung des Bewerbungsbogens bei der folgenden Adresse eingereicht werden.

3.3. EINREICHSTELLE

Magistrat Linz / Büro Linz Kultur Förderungen

Kennwort „LinzEXPOrt“

Pfarrgasse 7

A-4041 Linz

Eine Einreichung ist nur auf postalischem oder persönlichem Weg bis zur Bewerbungsfrist möglich.

Förderungsrichtlinien

Formulare und Online-Dienste zu diesem Thema

LinzIMpORT 2018

Die Stadt Linz schreibt auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das mit einer Gesamtfördersumme in der Höhe von Euro 18.000,– ausgestattet ist.

1. INHALTLICHE AUSRICHTUNG

1.1. ZIELSETZUNGEN

Das Förderprogramm „LinzIMpORT“ soll im Besonderen KünstlerInnen bzw. freien Kunst- und Kulturinitiativen mit Linz-Bezug experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten in Linz mit Kunstschaffenden, die außerhalb von Österreich tätig sind, ermöglichen.

Die Bewerbung um dieses Förderprogramm muss in Verbindung mit einem konkreten Projekt stehen. Die Kooperation mit internationalen PartnerInnen soll im direkten Zusammenhang mit dem künstlerischen Vorhaben in Linz begründet sein.

LinzIMpORT-Projekte sollen folgende Wirkungen erzielen:

➝ Positionierung von Linz als moderne Kulturstadt mit den Schwerpunktsetzungen entsprechend dem  Linzer Kulturentwicklungplan (KEP)

➝ Aufbau von Netzwerken und Kontakten zwischen heimischen und internationalen Kunst- und Kulturszenen und Schaffen eines Mehrwerts für Linzer Kunst- und Kulturaktivisten

➝ Nachhaltige Impulse für eine lebendige Freie Kunst- und Kulturszene in Linz

➝ Förderung interdisziplinären Kunstschaffens

Bereits begonnene oder durchgeführte Projekte können nicht eingereicht werden. Der Realisierungszeitraum ist mit Ende 2019 befristet.

1.2. ZIELGRUPPEN

Die Ausschreibung „LinzIMpORT“ richtet sich an alle KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen – unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft – mit Linz-Bezug.

Der Linz-Bezug ist dann gegeben, wenn die Künstlerin oder der Künstler ihren/seinen Hauptwohnsitz in Linz hat oder Linz als dauerhafte Stätte der kreativen Arbeit und künstlerischen Produktion oder Präsentation gewählt wurde. Er kann auch aus einem nachweislich kontinuierlichen Engagement in einer Linzer Kultureinrichtung, KünstlerInnenvereinigung oder Kulturinitiative abgeleitet werden,  das den Umfang einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit oder bezahlten Nebenbeschäftigung überschreitet und maßgeblich zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Kunst und Kultur der Stadt im Sinne des Kulturentwicklungsplans (KEP) beitragen kann.

LinzIMpORT wird auch an künstlerische und kulturelle Vereinigungen, Initiativen und Projektgruppen (unabhängig von der Rechtsform) vergeben, die im Bereich der zeitbezogenen, innovativen Kunst- und Kulturarbeit kontinuierlich tätig sind und ihren Sitz in Linz haben.

MitarbeiterInnen des Magistrats und von städtischen Gesellschaften und Betrieben, hauptberuflich tätige  Bedienstete des Landes Oberösterreich, des Bundes und anderer öffentlicher Körperschaften sind von dieser Fördermöglichkeit ausgeschlossen.

Es werden Bewerbungen aus allen künstlerischen Sparten akzeptiert.

2. AUSWAHLPROZESS

2.1. JURIERUNG

Die Jury setzt sich aus unabhängigen ExpertInnen zusammen. 

Die Zusammensetzung der Jury ist mit Ausschreibungsbeginn unter www.linz.at/kultur abrufbar.

Als Ergebnis des Bewertungsprozesses wird die Jury im Juni eine Reihung der positiv bewerteten „LinzIMpORT“-Einreichungen vornehmen und der Kulturreferentin bzw. dem Stadtsenat als zuständige Entscheidungsorgane zur Bewilligung vorschlagen. Anschließend werden die BewerberInnen über das Ergebnis der Jurierung schriftlich informiert.

2.2. BEWERTUNGSKRITERIEN

Die ExpertInnenjury wird die eingereichten Vorschläge unter dem Aspekt folgender Qualitätskriterien diskutieren und bewerten:

➝ Innovatives Potenzial

➝ Schlüssigkeit der Ambition und Realisierbarkeit

➝ Balance in der Projektbeteiligung zwischen kulturell/künstlerischem „Import“ und VertreterInnen der Linzer Kunst- und Kulturszene

➝ Nachhaltige Wirkung auf die Internationalisierung der Linzer Kunst- u. Kulturszene

➝ Potenzial für zukünftige Kooperationen

➝ Örtliche Einzigartigkeit (Begründung des Vorhabens in der Auseinandersetzung mit Linz)

2.3. FÖRDERSUMME

Mit der Gesamtsumme von Euro 18.000,– werden rund vier eingereichte Vorhaben gefördert. Dabei kann die Fördersumme unterschiedlich verteilt werden. Die ausbezahlte Fördersumme gilt als Pauschale.

3. BEWERBUNG

3.1. BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Alle Einreichungen in fünffacher Ausführung müssen folgende Informationen und Unterlagen enthalten:

1) Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen

2) Ausführliche Projektbeschreibung mit Darstellung der Inhalte und Ziele (max. 10 Seiten)

3) Detaillierter Ablaufplan über die Art der Realisierung

4) Beteiligungserklärung der internationalen ProjektpartnerInnen

5) Eine Darstellung der bisherigen künstlerischen/kulturellen Aktivitäten des/der Bewerbers/in (Kurzbiographie, Werkverzeichnis, evtl. Diplom, Pressekritiken u.a. Referenzen)

6) Kurzbeschreibung des Projekts (max. 1000 Zeichen) und Kurzfassung der Selbstdarstellung (500 Zeichen)

Wünschenswerte Information:

7) Darstellung von Genderaspekten: Trägt Ihr Vorhaben zur tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft bei? Welche konkreten Maßnahmen sind dazu vorgesehen?

Die Bewerbungsunterlagen werden vom Büro Linz Kultur Förderungen nicht retourniert. Für zusätzliche, dem Bewerbungsschreiben beigefügte Materialien (Videos, CDs, DVDs, Publikationen etc.) übernimmt das Büro Linz Kultur Förderungen keine Haftung. Ist es Wunsch der Bewerberin/des Bewerbers, dass der Einreichung beigefügte Materialien (CDs, DVDs, Videos, Fotos, Pläne, Kataloge, Bildbände etc.) den Jurymitgliedern in Originalqualität und im Vorfeld der Jurysitzung übermittelt werden, dann ist eine Beistellung dieser Materialien in fünffacher Ausfertigung notwendig.

3.2. BEWERBUNGSFRIST

Die Bewerbung muss bis spätestens 14. Mai 2018 (Datum des Poststempels) unter Verwendung des Bewerbungsbogens bei der folgenden Adresse eingereicht werden.

3.3. EINREICHSTELLE

Magistrat Linz / Büro Linz Kultur Förderungen

Kennwort „LinzIMpORT“

Pfarrgasse 7

A-4041 Linz

Eine Einreichung ist nur auf postalischem oder persönlichem Weg bis zur Bewerbungsfrist möglich.

Förderungsrichtlinien

Formulare und Online-Dienste zu diesem Thema

LINZimPULS 2018

Die Stadt Linz schreibt das Förderprogramm LINZimPULS in der Höhe von Euro 81.000,– aus. Der LINZimPULS unterstützt die freie Kunst- und Kulturszene in Linz, er verdeutlicht deren Potenzial und Wirkung auf das Linzer Kunst- und Kulturgeschehen und trägt damit zur nachhaltigen Stärkung dieses Bereiches bei.

 

1. INHALTLICHE AUSRICHTUNG

1.1. PROJEKTINHALT

 „Offenes Thema“

1.2. ZIELSETZUNG

Für das diesjährige LINZimPULS-Programm wird keine Themensetzung vorgegeben. Dadurch soll allen Einreichenden die Möglichkeit gegeben werden, Projekte zu Themen einzureichen, mit denen sie sich inhaltlich schon beschäftigen oder beschäftigen wollen. 

Die Auswahl der Kriterien, deren Relevanz und damit der zu fördernden Projekte obliegen der Jury des LINZimPULS-Förderprogramms.

Der Realisierungszeitraum ist mit Ende 2019 befristet.

1.3. ZIELGRUPPEN

Die Ausschreibung von LINZimPULS richtet sich an alle freiberuflich tätigen KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen – unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft – mit Linz-Bezug.

Der Linz-Bezug ist dann gegeben, wenn die Künstlerin oder der Künstler ihren/seinen Hauptwohnsitz in Linz hat oder Linz als dauerhafte Stätte ihrer/seiner kreativen Arbeit und künstlerischen Produktion oder Präsentation gewählt hat. Der Linz-Bezug ist auch aus einem nachweislich kontinuierlichen Engagement in einer Linzer Kultureinrichtung, KünstlerInnenvereinigung oder Kulturinitiative ableitbar, das den Umfang einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit oder bezahlten Nebenbeschäftigung überschreitet und maßgeblich zur nachhaltigen Weiterentwicklung von Kunst und Kultur der Stadt im Sinne des Linzer Kulturentwicklungsplans (KEP) beitragen kann.

LINZimPULS wird auch an künstlerische und kulturelle Vereinigungen, Initiativen und Projektgruppen (unabhängig von der Rechtsform) vergeben, die im Bereich der zeitbezogenen, innovativen Kunst- und Kulturarbeit kontinuierlich tätig sind und ihren Sitz in Linz haben.

MitarbeiterInnen des Magistrats und von städtischen Gesellschaften und Betrieben, hauptberuflich tätige Bedienstete des Landes Oberösterreich, des Bundes und anderer öffentlicher Körperschaften sind von dieser Fördermöglichkeit ausgeschlossen.

 

2. AUSWAHLPROZESS

2.1. JURIERUNG

Die Jury setzt sich aus unabhängigen ExpertInnen aus dem Bereich der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit zusammen. Ihre Zusammensetzung ist mit Ausschreibungsbeginn unter www.linz.at/kultur abrufbar.

Als Ergebnis des Bewertungsprozesses wird die Jury Ende Mai eine Reihung der positiv bewerteten „LINZimPULS“-Einreichungen vornehmen und der Kulturreferentin bzw. dem Stadtsenat als zuständige Entscheidungsorgane zur Bewilligung vorschlagen. Anschließend werden alle BewerberInnen über das Ergebnis der Jurierung schriftlich informiert.

2.2. BEWERTUNGSKRITERIEN

Die ExpertInnenjury wird die eingereichten Vorschläge vor allem unter dem Aspekt der oben dargestellten inhaltlichen Kriterien überprüfen. Darüber hinaus werden auch die folgenden Qualitätskriterien diskutiert und bewertet:

Innovatives Potenzial

Schlüssigkeit der Ambition und Realisierbarkeit

Nachhaltige Wirkung auf die Linzer Kunst- u. Kulturszene

2.3. FÖRDERSUMME

Mit der Gesamtsumme von Euro 81.000,– werden rund zehn eingereichte Vorhaben gefördert.

Dabei kann die Fördersumme unterschiedlich verteilt werden. Die ausbezahlte Fördersumme gilt als Pauschale.

 

3. BEWERBUNG

3.1. BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Alle Einreichungen in siebenfacher Ausführung müssen folgende Informationen und Unterlagen enthalten:

1) Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen

2) Ausführliche Projektbeschreibung mit Darstellung der Inhalte und Ziele (max. 10 Seiten). Bereits begonnene oder durchgeführte Projekte können nicht eingereicht werden.

3) Detaillierter Ablaufplan über die Art der Realisierung

4) Eine Darstellung der bisherigen künstlerischen/kulturellen Aktivitäten der bewerbenden Initiative bzw. der Bewerberin/des Bewerbers (Kurzbiographie, Werkverzeichnis, evt. Diplom, Pressekritiken u.a. Referenzen)

5) Möglichst genaue Kalkulation der notwendigen finanziellen Mittel (ev. Anbote), inkl. der Einnahmen zur Kostenfinanzierung

6) Kurzbeschreibung des Projekts (max. 1000 Zeichen) und Kurzfassung der Selbstdarstellung (500 Zeichen)

Wünschenswerte Information:

7) Darstellung von Genderaspekten: Trägt Ihr Vorhaben zur tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft bei? Welche konkreten Maßnahmen sind dazu vorgesehen?

Die Bewerbungsunterlagen werden vom Büro Linz Kultur Förderungen nicht retourniert. Für zusätzliche, dem Bewerbungsschreiben beigefügte Materialien (Videos, CDs, DVDs, Publikationen etc.) übernimmt das Büro Linz Kultur Förderungen keine Haftung. Ist es Wunsch der Bewerberin/des Bewerbers, dass der Einreichung beigefügte Materialien (CDs, DVDs, Videos, Fotos, Pläne, Kataloge, Bildbände etc.) den Jurymitgliedern in Originalqualität und im Vorfeld der Jurysitzung übermittelt werden, dann ist eine Beistellung dieser Materialien in siebenfacher Ausfertigung notwendig.

3.2. BEWERBUNGSFRIST

Bewerbungen müssen bis spätestens 5. April 2018 (Datum des Poststempels) unter Verwendung des Bewerbungsbogens und mit den notwendigen Informationen bei der folgenden Adresse eingereicht werden:

3.3. EINREICHSTELLE

Magistrat Linz / Büro Linz Kultur Förderungen
Kennwort „LINZimPULS“
Pfarrgasse 7
A-4041 Linz

Eine Einreichung ist nur auf postalischem oder persönlichem Weg bis zur Bewerbungsfrist möglich.

 

Förderungsrichtlinien

 

Formulare und Online-Dienste zu diesem Thema

 

Texte für Facetten 2018 gesucht

Einreichungen bis 31. März möglich

2018 lädt Linz Kultur aufs Neue Autorinnen beziehungsweise Autoren aus Linz und Oberösterreich ein, sich mit bisher unveröffentlichten Beiträgen am Literarischen Jahrbuch der Stadt Linz, bekannt als Facetten, zu beteiligen. Einsendeschluss ist der 31. März. Sämtliche Manuskripte werden vom für zwei Jahre bestellten Herausgeber, Publizisten und Übersetzer Erich Klein gelesen, bewertet und gegebenenfalls zur Veröffentlichung vorgeschlagen. Falls der Text in die neuen Facetten aufgenommen wird, erfolgt eine schriftliche Verständigung.

„Neben Beiträgen bekannter Autorinnen und Autoren ist es der Stadt auch ein besonderes Anliegen, literarische Neuentdeckungen in den Facetten zu veröffentlichen,“ lädt Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer zur Teilnahme ein.

Die Autorinnen und Autoren müssen aus Linz oder Oberösterreich stammen oder seit mindestens einem Jahr hier leben. Gesucht werden Manuskripte aus den Bereichen der erzählerischen und experimentellen Prosa, der Lyrik und Dramatik, mit inbegriffen Texte für Funk, Film und Fernsehen, die noch keine printmediale Verbreitung gefunden haben. Die Länge der einzelnen Einsendungen darf maximal zehn Manuskriptseiten zu je 30 Zeilen und maximal 70 Buchstabenanschlägen pro Zeile nicht überschreiten. Pro Person ist nur eine Einreichung möglich.

Die Beiträge sollen in folgender Form, doppelt ausgefertigt, eingereicht werden: ausgedrucktes Textmanuskript; Kurzbiografie und gegebenenfalls Bibliografie der Autorin / des Autors mit allen relevanten Adresskoordinaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Wohnadresse). Manuskripte, die diesen Bedingungen nicht entsprechen, müssen leider retourniert werden.

Einsendungen sind unter dem Stichwort „2018 Facetten“ an Linz Kultur, Pfarrgasse 7, 4041 Linz, zu richten.

Facetten

KONTAKT

Magistrat der Landeshauptstadt Linz
Hauptstraße 1-5
4041 Linz

Tel: +43 732 7070 0
Fax: +43 732 7070 54 2110
E-Mail: info@mag.linz.at

Förderpreis der Stadt Linz für innovative Stadtteilkulturarbeit 2018

Die Stadt Linz schreibt den Förderpreis LinzKultur/4 – Förderpreis der Stadt Linz für innovative Stadtteilkulturarbeit aus, welcher mit einer Gesamtsumme von Euro 9.000,– ausgestattet ist.

1. INHALTLICHE AUSRICHTUNG

1.1. ZIELSETZUNG

Kultur setzt zumeist unmittelbar an den Lebensräumen und -bedingungen der Menschen an und prägt mit ihren vielfältigen Ausdrucksformen die Identität einer Stadt.

Ein maßgeblicher Anteil der Kulturarbeit in Linz passiert in den einzelnen Stadtteilen und -vierteln. Vom Zentrum bis in die Peripherie gestalten die freie Kunst- und Kulturszene, MigrantInnen, SeniorInnen, Kinder- und Jugendkultur, religiöse und pädagogische Einrichtungen sowie andere Institutionen das städtische Kulturleben. Wie im Kulturentwicklungsplan (KEP) der Stadt Linz verankert, wird dieses kreative Potenzial von der Stadt Linz unterstützt und gefördert.

Der Förderpreis LinzKultur/4 sollte einen Anreiz zum kulturellen Austausch oder zur künstlerischen Auseinandersetzung mit einem Linzer Stadtteil schaffen.

Der Realisierungszeitraum ist mit Ende 2019 befristet.

1.2. ZIELGRUPPEN

Alle Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die das Kulturleben in Linzer Stadträumen nachhaltig mitgestalten wollen, sind zur Projekteinreichung für innovative Stadtteilkulturarbeit eingeladen. Grundvoraussetzung für eine Einreichung ist jedoch, dass ein Stadtteil von Linz als Lebens/Schaffensmittelpunkt gewählt wurde.

Nicht angenommen werden Einreichungen von Gebietskörperschaften oder Parteien.

Das Projekt muss als Voraussetzung zur Einreichung mindestens einen örtlichen Kulturverein/ eine Kulturinitiative als ProjektpartnerIn einbezogen haben.

2. AUSWAHLPROZESS

2.1. JURIERUNG

Die Jury setzt sich aus unabhängigen ExpertInnen zusammen. 

Die Zusammensetzung der Jury ist ab Mai unter www.linz.at/kultur abrufbar.

Als Ergebnis des Bewertungsprozesses wird die Jury im November eine Reihung der positiv bewerteten „LinzKultur/4“-Einreichungen vornehmen und der Kulturreferentin bzw. dem Stadtsenat als zuständige Entscheidungsorgane zur Bewilligung vorschlagen. Anschließend werden die BewerberInnen über das Ergebnis der Jurierung schriftlich informiert.

2.2. BEWERTUNGSKRITERIEN

Die ExpertInnenjury wird die eingereichten Vorschläge unter dem Aspekt folgender Qualitätskriterien diskutieren und bewerten:

➝ unkonventioneller, innovativer Ansatz

➝ Umsetzung in einem Linzer Stadtteil (dabei soll auf die örtlichen Gegebenheiten eingegangen werden)

➝ Förderung von Vernetzungen und Kooperationen

➝ Einbindung der BewohnerInnen/AnrainerInnen

➝ zeitgenössische künstlerische Auseinandersetzung mit dem Stadtteil

➝ Einbeziehung/Bespielung des öffentlichen Raumes im Stadtteil

➝ Kulturelle Nachhaltigkeit im Stadtteil

2.3. GESAMTDOTIERUNG

Mit der Gesamtsumme von Euro 9.000,– können maximal zwei eingereichte Vorhaben ausgezeichnet und damit als zukünftige „Best Practice“-Projekte realisiert werden. Die Aufteilung der zur Verfügung stehenden Summe ist nicht festgelegt und obliegt der Jury. Der Förderpreis ist unabhängig von anderen Fördergeldern (Stadt/Land/Bund).

3. BEWERBUNG

3.1. BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Alle Einreichungen müssen in fünffacher Ausführung folgende Informationen und Unterlagen enthalten:

1) Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen

2) Projektbeschreibung mit Darstellung des innovativen Ansatzes (max. 5 Seiten)

3) Detaillierter Ablaufplan über die Art der Realisierung

4) Bei Einreichungen von Einzelpersonen eine Beteiligungserklärung des örtlichen Kulturvereines

5) Einen detaillierten Finanzplan

6) Kurzbeschreibung des Projekts (max. 1000 Zeichen) und Kurzfassung der Selbstdarstellung (max. 500 Zeichen)

Wünschenswerte Information:

7) Darstellung von Genderaspekten: Trägt Ihr Vorhaben zur tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft bei? Welche konkreten Maßnahmen sind dazu vorgesehen?

Pro EinreicherIn kann nur ein Vorschlag berücksichtigt werden.

Die Bewerbungsunterlagen werden vom Büro Linz Kultur Förderungen nicht retourniert. Für zusätzliche, dem Bewerbungsschreiben beigefügte Materialien (Videos, CDs, DVDs, Publikationen etc.) übernimmt das Büro Linz Kultur Förderungen keine Haftung. Ist es Wunsch der Bewerberin/des Bewerbers, dass der Einreichung beigefügte Materialien (CDs, DVDs, Videos, Fotos, Pläne, Kataloge, Bildbände, etc.) den Jurymitgliedern in Originalqualität und im Vorfeld der Jurysitzung übermittelt werden, dann ist eine Beistellung dieser Materialien in fünffacher Ausfertigung notwendig.

3.2. BEWERBUNGSFRIST

Alle Bewerbungen müssen bis spätestens 24. September 2018 (Datum des Poststempels) unter Verwendung des Bewerbungsbogens bei der folgenden Adresse eingereicht werden:

3.3. EINREICHSTELLE

Magistrat Linz / Büro Linz Kultur Förderungen
Kennwort „LinzKultur/4“
Pfarrgasse 7
A-4041 Linz

Eine Einreichung ist nur auf postalischem oder persönlichem Weg bis zur Bewerbungsfrist möglich

Förderungsrichtlinien

Formulare und Online-Dienste zu diesem Thema

 

 
 

 

forum Stipendium 2018

Aktuelles forum Stipendium 2018  Einreichfrist ist der 7.Juni 2018, 12.00 Uhr. 

Im Sommersemester 2018 wird vom AbsolventInnenverein forum – Kunstuniversität Linz das forum Stipendium in der Höhe von Euro 10.000,– vergeben. Sponsor ist heuer die Linz AG.

Wer?  

Einreichen können Mitglieder des forum – Kunstuniversität Linz, die bis zum Ende des Sommersemesters 2018 ein Master- oder Diplomstudium an der Kunstuniversität Linz abgeschlossen haben und zum Zeitpunkt der Einreichfrist mindestens 35 Jahre alt sind. 
Freunde, Vorstands-, Förder- und Ehrenmitglieder sind von der Bewerbung ausgeschlossen.    

Was?  

Eingereicht werden können Konzepte für künstlerische Vorhaben, Projekte in der Kunst-vermittlung, künstlerisch wissenschaftliche Recherchen, die im In- oder Ausland stattfinden sowie die Fortführung einer kontinuierlichen Arbeit aus allen an der Kunstuniversität Linz angebotenen Studienbereichen. 
Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Projekte, die bereits realisiert wurden, können nicht berücksichtigt werden. Ebenso werden Projekte, die im Rahmen einer PhD-Arbeit oder für die Universität entstehen sollen, nicht gefördert.    

Wann?  

Ende der Einreichfrist ist der 7. Juni 2018, 12.00 Uhr. 

Schriftliche Bewerbungen sind an folgende Adresse zu richten: 

forum – Kunstuniversität Linz
Kennwort: „forum Stipendium 2018“
Hauptplatz 6
4010 Linz  

Eine persönliche Abgabe eines digitalen Datenträgers (CD, USB-Stick…) ist im forum Büro, Hauptplatz 6, 3. Stock oder in der PR-Abteilung, Hauptplatz 6, 2. Stock möglich.
Einreichungen können gerne per E-Mail an forum@ufg.at geschickt werden. Als Betreff ist „forum Stipendium 2018“ anzugeben.      

Wie?  

Eine nicht schreibgeschützte PDF-Datei (Benennung: Nachname.pdf), die folgende Informationen nach angeführtem Schema beinhaltet:  

–  Vor- und Nachname
–  Post-, Email-Adresse und Telefonnummer/Mobilnummer, ev. Homepage.
–  Kurzbeschreibung des geplanten Vorhabens bzw. der Nutzung des Stipendiums (max. 10 Zeilen)
–  Beschreibung des geplanten Vorhabens
–  Ort und Zeitraum der Umsetzung
–  Kurzbiographie incl. Angaben zu künstlerischen Aktivitäten, Ausstellungen, Publikationen  
Nach Bedarf:
–  Internetlink für Video- und/oder Hörproben
–  maximal 8 Abbildungen (jpg-Datei mit max. 100 KB), die wie folgt benannt werden:  Nachname-Bild1.jpg, Nachname-Bild2.jpg, usw.  

Portfolios sind nicht notwendig, gegebenenfalls können sie ein einer extra Datei der Einreichung beigelegt werden.    

Eine unabhängige Jury, die vom forum – Kunstuniversität Linz eingesetzt wird, entscheidet über die Stipendienvergabe. Der Preis wird im Rahmen der Sponsions- und Promotionsfeier am 29. Juni 2018 überreicht.    

Auflagen für den/die StipendiumbezieherIn 

Bei das Projektvorhaben betreffenden Präsentationen, Ausstellungen, Publikationen und auf der Homepage sind das forum – Kunstuniversität Linz und der Sponsor, die Linz AG  zu nennen, bei Drucksorten das Logo des forum – Kunstuniversität Linz und des Sponsors anzubringen. Ein ausführlicher Bericht bzgl. der Nutzung des Stipendiums ist zu erstellen und muss in publikationsfähiger Form bis spätestens 31. Mai 2019 dem forum – Kunstuniversität Linz vorgelegt werden.  
Ebenso erhält das forum zu diesem Zeitpunkt ein Multiple (Druck, Grafik, Fotografie, Bild, Skulptur etc.) in dreifacher Ausfertigung, das das Projektvorhaben repräsentiert oder in Zusammenhang mit dem Projektvorhaben gebracht werden kann. Das forum – Kunstuniversität Linz ist berechtigt, den Bericht bzw. Teile des Berichtes für etwaige Veröffentlichungen zu nutzen.    

Diese Ausschreibung sowie weitere Information über bisherige PreisträgerInnen, ihre Projekte und die bisherigen Jurymitglieder sind unter: http://www.ufg.at/forum-Stipendium.1980.0.html abrufbar.  

Rückfragen sind unter forum@ufg.at oder 0732 7898 2471 bei Ursula Witzany möglich.

 

 

 

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Projekte von und für Mädchen und junge Frauen

Hil-Foundation unterstützt und kooperiert mit Projekten, die Mädchen stark machen.

Die Projekte sollen dazu beitragen, dass Mädchen und Frauen frei von Gewalt leben und dass sie in der Gesellschaft mitreden und mitentscheiden können. Die Projekte werden von Mädchen und/oder Frauen für Mädchen und junge Frauen gemacht.

Bis zum 31.07.2018 nimmt Hil-Foundation Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte an. Beantragen können Organisationen, die in Österreich als gemeinnützig anerkannt sind. Die Projekte, die beantragt werden, müssen von Frauen oder Mädchen geleitet sein.

Die Projekte können frühestens ab dem 01.01.2019 starten. Wann genau sie beginnen und wie lange sie dauern sollen, entscheiden die Antragstellerinnen selbst. Die Ziele des Projektes werden in einer Kooperationsvereinbarung zwischen Hil-Foundation und der jeweiligen Organisation schriftlich festgehalten.

 

OPEN CALL KLANGFESTIVAL #10

 

Das Klangfestival feiert mit der 10. Ausgabe eine vollständige Dekade und entwirft zum runden X eine temporäre Welt der Unbekannten.

 

Im Rahmen des KLANGFESTIVALS #10 öffnen wir die Räume des Zwischennutzungsprojektes “Klangfolger #Alte Nähstube” als Ausstellungsbereich.

 

Zur künstlerischen Auseinandersetzung stehen vier ursprüngliche Wohnräume zw. 18m² und 30m² im ersten Stock des Leerstandes zur Verfügung.

 

Zeitraum:

24.08. – 26.08 2018

 

Bewerbungen aus allen Genres der Bildenden Kunst.

Mindestaufwandsentschädigung pro ausgewähltem Projekt: 100 €

 

Bewerbungsunterlagen (online) bitte bis spätestens 01. Mai 2018 an klangfestival@gmail.com, beinhaltend:

 

– Beschreibungstext (max. 1 A4-Seite)

– Kurzbiographie

– Fotos/Bilder (300dpi; Verwertungsrechte bei den Kunstschaffenden)

– Kontaktdaten

 

Weitere Infos sind hier zu finden: https://klangfestival.at

 

Soroptimist Künstlerinnenpreis Linz 2018

Die  Linzer Soroptimistinnen Clubs : Linz I, Linz Fidentia, Linz Lentos und Linz Juvenilia vergeben  für 2018 Kunstpreise zur Förderung junger Künstlerinnen.
 
Soroptimist International setzt sich im Besonderen für die Verbesserung der Stellung der Frau ein.
Der Soroptimist Künstlerinnenpreis Linz 2018 richtet sich somit ausschließlich an Künstlerinnen
sowie Studentinnen der Kunstuniversitäten. Eingereicht werden können mittels Portfolio (keine Originale) max. 5 Arbeiten, die in den letzten drei Jahren in der Sparte Bildende Kunst: Malerei, Grafik, Bildhauerei und Fotografie, sowie neue Medien und interdisziplinäre Kunstformen entstanden sind.
 
PREISE
Hauptpreis:                                                € 7.000
Anerkennungspreis:                                   € 3.500
Anerkennungspreis:                                   € 3.500
 
  AUSWAHLVERFAHREN
  Das Auswahlverfahren erfolgtdurch eine Fachjury im Mai  2018, bestehend aus:
 
HEMMA SCHMUTZ, Mag. phil.
künstlerische Direktorin des LENTOS Kunstmuseums
 
ANNELIESE GEYER, Mag. phil.
Leiterin der Kunstsammlung des Landes OÖ
 
ANDREA VAN DER STRAETEN, Univ.-Prof. Dipl.art.
Kunstuniversität Linz, Abteilung Experimentelle Gestaltung
 
MARGUND LÖSSL
Leitung Galerie 422, Gmunden, Soroptimistin
 
SUSANNE PURVIANCE, Mag. art.
Künstlerin, Vizepräsidentin Vereinigung Kunstschaffender OÖ, Soroptimistin
 
TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Teilnahmeberechtigt sind alle in Oberösterreich geborenen oder mindestens seit zwei Jahren in Oberösterreich dauerhaft lebenden Künstlerinnen/Kunststudentinnen bis zum vollendeten 35 Lebensjahr.

Das monatliche Nettoeinkommen darf  € 910.- (je Kind erhöht es sich um € 140,32) ausselbständiger oder unselbständiger Tätigkeit nicht überschreiten. (Das Einkommen des Partners wird nicht miteinbezogen).
 
EINREICHUNG
Persönlich oder per Post (keine Rückerstattung der Einreichungsunterlagen) mittels 1. Portfolio
im Umfang von max.10 A4 Seiten (wahlweise CD oder USB – Stick).
 
Das Portfolio umfasst:
  • Biografie und Kontaktdaten
  • Ausstellungsverzeichnis
  • Abbildungen der Arbeiten und Werkbeschreibungen
2. Teilnehmerinnenblatt (bitte anfordern)
  • vollständig ausgefüllt
3. Einkommensnachweis
  • Das Einkommen ist mittels Einkommenssteuerbescheid zu belegen.
                                                  
Einreichungszeitraum: 1. März 2018 bis einschließlich 28 April 2018
 
Abgabeort:
       Die KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ im OÖ Kulturquartier, Landstraße 31, 4020 Linz,
       z.H. Frau Lydia Altmann
Öffnungszeiten: Di. – Fr. 14 Uhr bis 18 Uhr und Sa. 14 Uhr bis 17 Uhr
Über das Ergebnis der Jury werden die Preisträgerinnen schriftlich verständigt.
 
 FESTAKT UND PREISVERLEIHUNG
 10. Oktober 2018, um 19:00 Uhr, im Festsaal des OÖ Kulturquartiers
 
  AUSSTELLUNG
Eine kuratierte Ausstellung der Preisträgerinnen wird in der Studiogalerie der
KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ. im OÖ Kulturquartier vom 11. Oktober bis 1. Dezember
 2018 gezeigt.
 
    WICHTIGE FAKTEN IM ÜBERBLICK:
 
ERGEBNIS DER JURY
Die schriftliche Verständigung über das Ergebnis der Fachjury erfolgt im Juni 2018
FESTAKT UND PREISVERLEIHUNG
Die feierliche Preisverleihung findet am
10. Oktober 2018, um 19 Uhr, im Festsaal des OÖ Kulturquartiers statt.
ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
Im Anschluss an die Preisverleihung wird die Ausstellung der Preisträgerinnen in der
Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ. im OÖ Kulturquartier eröffnet.
 
AUSSTELLUNGSORT
Die KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich 4020 Linz, Landstraße 31 , 2. Stock
Telefon: (+43 732) 77 20 – 163 95
 AUSSTELLUNGSDAUER
11. Oktober bis 1. Dezember 2018
KONTAKT FÜR RÜCKFRAGEN
Lydia Altmann, BA
Kuratorin der Ausstellung
E-Mail:lydia.altmann@aon.at
Telefon: 0699 17227449
 

Ausschreibung KUVA: Tag & Nacht

Die KUVA ist Organisatorin der 44er Galerie, des Turm 9 | Stadtmuseum Leonding und von diversen Veranstaltungen und Kulturprojekten im Raum Leonding. Im Herbst 2018 zeigt Turm 9 eine kulturhistorische Sonderausstellung zum Thema „Licht“. Aus diesem Anlass lädt die 44er Galerie zu einer Gemeinschaftsausstellung mit dem Titel TAG UND NACHT ein, die von 29.09. bis 18.11.2018 stattfinden wird.

Gewünscht sind Einreichungen zum Thema von Einzelkünstler*innen, Kollektiven und Arbeitsgemeinschaften, bevorzugt von Absolvent*innen und Student*innen künstlerischer Hochschulen und Kunstuniversitäten. Aber auch Autodidakt*innen, die über Jahre an Themen arbeiten und gearbeitet haben, sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Es sind alle Formen künstlerischen Ausdrucks willkommen.  Konzepte und Arbeiten können als PDF ́s bis 08.04.2018 an saghallo@kuva.at oder
per Post gesendet werden. Bitte keine Originale senden. Einreichunterlagen werden nicht retourniert, können aber im 44er Haus nach der Jurierung abgeholt werden.

Weitere Infos & Details im PDF:

Das KUVA-Team
Jasmin Leonhartsberger
KUVA | 44er Galerie
Stadtplatz 44
jasmin@kuva.at, 0732/6878-8501
www.kuva.at | saghallo@kuva.at | follow us on facebook @ kuvaleonding

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STARTS Prize 2018 Open Call

Grand prize of the European Commission honoring Innovation in Technology, Industry and Society stimulated by the Arts

Ars Electronica, BOZAR and Waag Society schreiben im Auftrag der Europäischen Kommission einen Preis aus, um die zukunftsträchtigsten Kooperationen und Ergebnisse im Bereich Kreativität und Innovation an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst zu ermitteln. Die Ausschreibung erfolgt im Rahmen der von der Europäischen Kommission lancierten neuen Initiative STARTS: Der Name steht für Innovation im Schnittfeld von Science (Wissenschaft), Technology (Technologie) und ARTS (Kunst).

Wissenschaft, Technologie und Kunst (Science, Technology and Arts = STARTS) bilden einen Nexus mit einem außergewöhnlich hohen Potenzial für kreative Innovation. Diese Innovation ist es, die gefordert ist, wenn wir die gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen bewältigen wollen, denen sich Europa in naher Zukunft zu stellen hat. Man soll daher KünstlerInnen nicht mehr mit der Aufgabe betraut sehen, wissenschaftliches und technisches Wissen an die breite Öffentlichkeit zu vermitteln, sondern vielmehr als eine Art Katalysator, der innovative Prozesse anregt und auslöst. Die künstlerische Praxis der kreativen Erforschung und experimentellen Aneignung neuer Technologien hat weitreichendes Potenzial, zur Entwicklung von Produkten und neuen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Geschäftsmodellen beizutragen. Dementsprechend fokussiert der STARTS Prize auf künstlerische Arbeiten, die Technologien beeinflussen oder unseren Blick auf sie verändern, sowie auf innovative Kooperationsformen zwischen dem Informations- und Kommunikationstechnologiesektor und der Kunst- und Kulturszene.

Mit zwei Preisen, dotiert auf jeweils €20.000, werden innovative Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Kunst ausgezeichnet: einerseits für künstlerische Erforschung, das heißt, für Projekte, die die Art der Verwendung, Entwicklung und Wahrnehmung von Technologie potenziell beeinflussen oder verändern, und andererseits für innovative Kooperationen zwischen Industrie/Technologie und Kunst/Kultur, die neue Wege für Innovation eröffnen.

Grand Prize – Artistic Exploration
Für künstlerische Erforschungen und für Kunstwerke, bei denen die Aneignung durch die Kunst großes Potenzial zur Beeinflussung und Veränderung von Technologie und deren Nutzung, Entwicklung und Wahrnehmung hat.

Grand Prize – Innovative Collaboration
Für innovative Zusammenarbeit zwischen Industrie/Technologie und den Künsten, die neue Wege für Innovation eröffnen.

Die Einreichfrist läuft bis zum 2. März 2018.

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Kurzfilm-Einreichungen „Keep it short“

Für den aktuellen Wettbewerb „Keep it short“ können Treatments für einen tonlosen einminütigen Kurzfilm eingereicht werden. Auf innovative und künstlerische Art und Weise sollen sich die Treatments mit der 2016 auf dem Gelände des ehemaligen Wiener Südbahnhofs entstandenen urbanen Stadtlandschaft, dem Erste Campus, auseinandersetzen.

Dabei können die Architektur und Geschichte des Ortes, das urbane Leben rund um diesen Ort, der Campus als eigenes Universum etc. eine inhaltliche Rolle spielen. Dem Genre und der inhaltlichen Ausrichtung sind keine Grenzen gesetzt.

Aus allen Einreichungen wählt die Jury, bestehend aus Lili Hollein (Direktorin der Vienna Design Week), Claudia Larcher (Visual Artist mit Fokus auf Architektur) und Johann Lurf (Experimentalfilmemacher), fünf Treatments aus, die für die Produktion ihres Kurzfilms ein Budget in der Höhe von 2.000€ zur Verfügung gestellt bekommen. Aus den fünf Kurzfilmen wählt die gleiche Jury einen Gewinnerfilm, der mit einem Preisgeld in der Höhe von 3.000€ ausgezeichnet wird und seine Weltpremiere bei der Eröffnung von VIS Vienna Shorts, dem größten Kurzfilmfestival Österreichs und qualifizierendes Festival für die Academy Awards® und den Österreichischen Filmpreis, feiert.

Eingereicht werden kann noch bis zum 19. Jänner 2018 über www.viennashorts.com/erstegrouptreatment.

 

Fotocredit: (c) Andreas Kepplinger – www.viennashorts.com/presse/pressefotos/

 

Ausschreibung: OK Friends Traumstipendium

OK Friends Traumstipendium

Die beste Idee gewinnt.
 
Wenn ich 6000,- Euro für eine Reise hätte, wohin würde ich fahren, um was zu machen?
 
Es geht um Realisierung von innovativen Ideen und Konzepten, die eine Reise bedingen, darum z.B. die Reise oder den Residency-Aufenthalt selbst zum Thema zu machen – ein Reisestipendium einmal unkonventionell zu denken!
 
Das OK Friends Traumstipendium macht BEIDES möglich. Die Reise an den Wunschort und eine Ausstellung in der Energie AG. Die Reiseergebnisse werden im Zuge einer Gruppenausstellung, u.a. mit dem Klemens Brosch Preisträger in der Energie AG präsentiert.

Kriterien:

  • Es geht um die beste Idee für eine Reise/einen Auslandsaufenthalt und ein damit verbundenes künstlerisches Projekt. Referenz ist das bisherige künstlerische Werk.
  • Eingeladen sind bildende KünsterInnen.
  • Eingeladen sind KünstlerInnen mit Oberösterreich-Bezug (lebt und arbeitet in OÖ, geboren in OÖ, studiert in OÖ oder sonstiger plausibel nachzuweisender Bezug).
  • Projekt enthält einen Auslandsaufenthalt.
  • Altersbeschränkung: Jahrgang 1982 oder jünger (eine Anrechnung von bis zu 5 Jahren bei Familiengründung, Kindererziehungszeiten und bei schwerer Krankheit ist möglich).

 
Einreichunterlagen:

  • Konzeptvorschlag
  • Ein Portfolio über die bisherige Arbeit
  • Kostenschätzung / Kalkulation
  • Ablaufplan über die Art der Realisierung
  • Präsentationskonzept muss vorhanden sein
  • Biografie und ggf. Referenzen

 
Termin: 7. Jänner 2018

Einreichungen an: m.pachinger@ooekulturquartier.at
 
Vergabe: Jury Mitte Jänner mit
Reinhard Gattinger, Energie AG;  Peter Hauenschild, Künstler; Franz Prieler, OK Friends; Genoveva Rückert, OK Offenes Kulturhaus; Eva Schlegel, Künstlerin; Rainer Zendron, Kunstuniversität Linz
 
Reiseantritt: 2018

Kontakt: Maria Pachinger, kuratorische Assistentin OK

BECC 2018: Call for apllications!

BECC 2018 CALL FOR APPLICATIONS NOW OPEN!

 

„Cultural management & the digital shift.

Using the digital process for outreach and increased participation“.

 

Deadline: 23rd December 2017

 

The Bridge between European Cultural Centres (BECC) is an ENCC training, exchange and mentoring programme dedicated to staff members of cultural centres. It aims to facilitate their international work experience and the acquisition of new competences and skills, which are crucial for providing better services to their community and audiences.

 

For 2018 edition, the following priorities have been published:

BECC Priorities for 2018 candidate selection

Priority 1: Junior professionals at the beginning of their career in the cultural sector, especially employees of culture centre.

Priority 2: Applicants who prove their motivation to acquire digital skills and tools for reaching out and increasing participation.

Priority 3: Candidates who are refugees working in cooperation with a cultural centre.

Priority 4: The geographic priority will be Moldova, Ukraine, Bosnia-Herzegovina, Serbia, FYROM, Albania and Kosovo.

 

Main modification in 2017 edition: mobility should last not less than 7 days

 

Read the BECC Call 2018 and apply before 23rd December 2017.

 

The next edition of our flagship training and staff exchange programme for young cultural workers will launch

with a kickoff meeting on Andros Island, Greece, in March 2018. The Seminar will be hosted by PLEGMA, ENCC member.

 

More about BECC Programme you will find on encc.eu

 

https://encc.eu/sites/default/files/2017-11/becc_call_2018__0.pdf

Frauenpreis der Stadt Linz

Frauenpreis der Stadt Linz

Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger wird der mit 3.600 Euro dotierte Frauenpreis der Stadt Linz jährlich vergeben. Diese Auszeichnung soll durch die öffentliche Aufmerksamkeit, finanzielle Unterstützung und politische Anerkennung helfen, die feministischen und frauenpolitischen Anliegen des ausgezeichneten Projektes voranzubringen, sowie als Vorbild zu geschlechterdemokratischem Handeln ermutigen. Zusätzlich wird das Symbol „Hexenbesen“ verliehen.

Auslobungsschreiben 2017 (PDF, 161 kB)  (neues Fenster)

Teilnahmebedingungen
Der Preis richtet sich an Vereine, NPOs, NGOs und Projektinitiativen aus Linz oder Einzelpersonen, die durch Geburt, Wohnsitz oder ihr Schaffen in besonderer Weise der Stadt Linz verbunden sind. Der Frauenpreis kann nicht an Gebietskörperschaften oder an politische Parteien verliehen werden. Für die Auslobung kann pro Linzer Verein, NPO, NGO, Projektinitiative oder Einzelperson jeweils ein Projekt eingereicht werden, welches bereits realisiert wurde.

Einreichmodalitäten:
Das eingereichte Projekt soll sich durch herausragende Aktivitäten und besonderes Engagement für Frauen und Mädchen auszeichnen – insbesondere durch:

  • Pionierarbeit in einem frauenpolitischen Tätigkeitsbereich
  • Verwirklichung der Geschlechterdemokratie
  • Sensibilisierung und/oder Beseitigung von Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der geschlechtlichen Identität
  • Gesellschaftspolitisches Engagement zur Verwirklichung von Menschenrechten
  • Eintreten für die Auflösung einschränkender stereotyper Rollenbilder
  • Aufzeigen des Potenzials von Frauen und deren Entwicklungsmöglichkeiten abseits stereotyper Lebensformen.

Es können auch Projekte eingereicht werden, die bereits durch eine Subvention der Stadt Linz gefördert wurden bzw. eine Förderung des Linzer Frauenbüros erhalten haben.

Folgende Informationen und Unterlagen müssen bereitgestellt werden:
Alle Unterlagen zur Einreichung müssen in siebenfacher Ausführung (sofern nicht via Email übermittelt) fristgerecht eingereicht werden und Folgendes beinhalten:

  • Einreichformular zur Einreichung mit Eckdaten und Kurzfassung (Einreichformular zum Downloaden am Textende oder im Frauenbüro erhältlich). Bitte unbedingt ausfüllen und mit den Einreichunterlagen mitschicken
  • Projektdokumentation mit Darstellung der Inhalte und Ziele (max. drei A4-Seiten)
  • Bisherige Aktivitäten (Kurzbiographie/Geschichte der Einrichtung etc.; max. eine A4-Seite)
  • ein aussagekräftiges Foto in JPEG-Format (des eingereichten Projektes, verantwortliche Personen,..)

Einreichformular (DOC, 175 kB) (neues Fenster)
Einreichformular (ODT, 145 kB) (neues Fenster)

Kontakt:
Zu Fragen der Einreichung und Ausschreibung kontaktieren Sie bitte das Frauenbüro der Stadt Linz unter Tel. +43 732 7070 1191 bzw. frauenbüro@mag.linz.at

Einsendeschluss / Nächste Auslobung: 26. Jänner 2018

Jury:
Die Jury setzt sich aus je einer Mandatarin jeder im Gemeinderat vertretenen Partei zusammen.

Preisverleihung:
Der Preis wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 8. März 2018 im Alten Rathaus, Gemeinderatssaal, verliehen.

Frauenpreis der Stadt Linz – Preisträgerinnen seit 2012

 

KONTAKT

Frauenbüro der Stadt Linz
Altes Rathaus, Hauptplatz 1
4041  Linz

Tel: +43 732 7070 1191
Fax: +43 732 7070 1193
E-Mail: frauenbuero@mag.linz.at

Ausschreibung: Kunstfestival Perspektiven Attersee

w w w. p e r s p e k t i v e n – a t t e r s e e . a t

AUSSCHREIBUNG
Wien, am 25. Oktober 2017 zur Bewerbung um einen „Act“

(= Literatur, Tanz, Musik, Film, Performance aller Art, theoretische Lesung etc.)

am 14., 21., 28. Juli sowie 4., 11., 18. August 2018

im Rahmen des Kunstfestivals Perspektiven Attersee.

Bewerbungen aus allen Genres.

Bevorzugt werden jüngere und noch unbekannte Künstler_innen.

Wir stellen unterschiedliche Räumlichkeiten zur Verfügung

(Foyer Atterseehalle, open-air-Möglichkeiten, leerstehende Gebäude in Attersee).

Weitere Informationen unter perspektiven-attersee.at. Aufwandsentschädigung: 300 Euro.

Bewerbungsunterlagen (online) bis spätestens 15. Dezember 2017 (Posteingang) an

perspektiven.attersee@gmail.com, beinhaltend:

– Beschreibungstext „Act“ (max. 1 A4-Seite)

– Kurzbiographie (max. 1 A4-Seite)
    – Fotos/Bilder (300dpi; Verwertungsrechte bei den Kunstschaffenden)

– Kontaktdaten.

Wir freuen uns auf interessante und ungewöhnliche Einreichungen!

Matthias Göttfert und Lydia Haider (Intendanz)

AUSSCHREIBUNG: ATELIERS FÜR LOKALE KÜNSTLER/INNEN

Die Stadt Linz schreibt vier Ateliers ohne Wohnmöglichkeit zur unentgeltlichen Nutzung für zwei Jahre im Atelierhaus Salzamt aus.

Es steht ein großes Gemeinschaftsatelier mit Nebenraum für drei KünstlerInnen und drei kleinere Ateliers zur Verfügung. Jedes Atelier ist mit Internet und Wasseranschluss ausgestattet. Da in der Regel keine Einzelateliers vergeben werden, empfehlen wir die Nennung von anderen BewerberInnen, mit denen eine Ateliergemeinschaft gewünscht ist.

Angestrebt wird ein anregendes und kommunikatives Klima von individuellen Künstlerpersönlichkeiten, aus dem sich auch neue Projekte entwickeln.

Erwartet wird das Interesse an den internationalen Artists in Residence mit persönlichem Austausch und Gastfreundschaft, die Bereitschaft zur Mitarbeit am Ausstellungs- und Diskursprogramm, die intensive Nutzung des Ateliers und Kooperation bei der Kunstvermittlung.

Ein Überblick über unsere Aktivitäten ist am Blog zu finden:
http://blog.salzamt-linz.at

ZIELGRUPPE
Die Ausschreibung richtet sich an alle Bildenden KünstlerInnen, die in Linz bzw. im Einzugsgebiet leben. Bevorzugt werden freischaffende KünstlerInnen und AbsolventInnen von Kunstuniversitäten.

Eine Bewerbung ist als KünstlerInnenkollektiv oder als Einzelperson möglich, nicht jedoch von kulturellen Einrichtungen, Vereinigungen und Unternehmungen und den derzeitigen Ateliernutzern.

NUTZUNGSDAUER:
Jänner 2018 bis Jänner 2020

BEWERBUNGSUNTERLAGEN
Darstellung der bisherigen künstlerischen Aktivitäten des/der Bewerbers/in:
Kurzbiografie, Portfolio (bevorzugt PDF, max. 10 MB), Website.

BEWERBUNGSFRIST
Die Bewerbung muss bis spätestens 29. November 2017 elektronisch oder per Post eingelangt sein. Bei digitaler Einreichung sollten die Daten nicht größer als 10MB sein.
Die Ateliervergabe erfolgt in Beratung mit einer ExpertInnenjury.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 KONTAKT

Atelierhaus Salzamt

Obere Donaulände 15
4020  Linz

Tel: +43 732 7070 1959
Fax: +43 732 7070 54 1959
E-Mail: salzamt@mag.linz.at
Web: http://salzamt.linz.at

Open Call: Pelzverkehr 2018 – Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance

Open Call

PELZVERKEHR 2018

Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance

Deadline: 30. November 2017

Im Herbst 2018 findet das Festival PELZVERKEHR zum dritten Mal in der Landeshauptstadt Klagenfurt statt. Wieder ist es eine Kooperation zwischen dem Tanzamt Klagenfurt und dem klagenfurter ensemble.

PELZVERKEHR präsentiert unterschiedliche choreografische Handschriften und aktuelle Positionen des zeitgenössischen Tanzes und der Performance.

Das klagenfurter ensemble und das Tanzamt Klagenfurt laden Tanz- und Performanceschaffende mit Lebensmittelpunkt in Österreich ein, Produktionen und Projekte einzureichen, die im Rahmen von „Pelzverkehr“ im Zeitraum von 18. September bis 6. Oktober 2017 im* theaterHALLE 11 gezeigt werden können. Stücke für Kinder und Jugendliche sind auch willkommen, ebenso wie Arbeiten, die in eine Langen Nacht der Museen passen.

EINREICHUNTERLAGEN

Eingereicht werden können fertige Produktionen und Projekte, die eine Gastspielförderung des Bundes erhalten bzw. um diese ansuchen.

Bitte schicken Sie folgende Unterlagen ausschließlich auf digitalem Weg:

  • Betreff: Einreichung PELZVERKEHR 2018
  • Name der Gruppe/der Kunstschaffenden
  • Titel des Projekts
  • Projektbeschreibung von max. 2 DIN A4-Seiten
  • Link zur Videodokumentation der kompletten Arbeit
  • Kontaktdaten
  • Vita
  • Künftige Aufführungstermine

Einsendungen bis Do 30. November an: theater@klagenfurterensemble.at

www.tanzamklagenfurt.blogsport.eu

www.klagenfurterensemble.at

Open Call: Tanzresidenz der Stadt Klagenfurt 2018

Open Call

Tanzresidenz der Stadt Klagenfurt 2018

Deadline: 30. November 2017

Die Abteilung Kultur der Landeshauptstadt Klagenfurt schreibt zum vierten Mal eine einmonatige Residenz für zeitgenössischen Tanz für April 2018 aus. Einreichen kann jede in Österreich lebende oder aus Österreich stammende Einzelperson, die bereits erste eigene choreographische Projekte realisiert hat. Die Residenz ermöglicht ein konzentriertes Weiterarbeiten am aktuellen Projekt.

Den Abschluss bildet eine Präsentation der Arbeitsergebnisse in der Stadtgalerie Klagenfurt

UNTERSTÜTZUNG

  • Stipendium: 2.000 Euro (inkl. Reisekosten)
  • Wohnraum: Künstleratelier im Europahaus Klagenfurt
  • Proberaum: Nutzung eines Klagenfurter Tanzstudios
  • Teilnahme am Trainingsangebot einer Tanzschule: optional
  • Coaching (künstlerisch-konzeptuell-dramaturgisch): optional

ANFORDERUNG

Öffentliche, moderierte Vorstellung Anfang April, Präsentation der Arbeitsergebnisse Ende April, beides in der Alpen Adria Galerie Klagenfurt. Einmaliges Training für professionelle Tanz- Performanceschaffende der Region

EINREICHUNTERLAGEN

Maximal zwei A4-Seiten (Beschreibung des künstlerischen Arbeitsvorhabens, Biografie mit künstlerischem Werdegang, Links zu Mitschnitten usw.).

Einsendungen bis Do 30. November 2017 an: kultur@klagenfurt.at

Kontakt: Landeshauptstadt Klagenfurt, Abteilung Kultur, Theatergasse 4, 9020

Klagenfurt am Wörthersee, Tel: +43 463 537-5227

www.kultur.klagenfurt.at

Kulturkontakt: Blick_Wechsel

Blick_Wechsel – Entwicklungsprozesse mit kultureller Bildung für Pflichtschulen

Wer kann mitmachen:
Allgemeinbildende Pflichtschulen in ganz Österreich mit spezifischen Herausforderungen (z.B. erhöhter Unterstützungsbedarf für SchülerInnen) gemeinsam mit einem Tandempartner aus der kulturellen Bildung in ganz Österreich (z.B. Kunst- und Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturvereine, KünstlerInneninitiativen etc.), die gemeinsam mit der Schule Entwicklungsprozesse unterstützen wollen.

Was ist Blick_Wechsel:
Pflichtschulen mit chancenbenachteiligten SchülerInnen erarbeiten im Tandem mit einem außerschulischen Kooperationspartner der kulturellen Bildung einen nachhaltigen Entwicklungsprozess zur Gestaltung des Lern-, Kultur- und Sozialraums Schule. Die Tandems kooperieren über einen Zeitraum von drei Jahren (2018 – 2020).

Was wird eingereicht:
Eingereicht wird eine Beschreibung über die besonderen Rahmenbedingungen an der jeweiligen Schule und welche Schwerpunkte geplant sind, um mit Hilfe kultureller Bildung einen nachhaltigen Entwicklungsprozess in Gang zu setzen.

Wer reicht ein:
Einreicht wird im Tandem (Schule und Tandempartner Kultur)

Wie wird bewertet:
Aus den eingereichten Konzepten werden von einer Fachjury 18 Tandems ausgewählt und mit je 3.500,- EUR pro Jahr unterstützt (insgesamt je 10.500,- EUR).

Zusage:
erfolgt im Dezember 2017

Zeitplan:
2017/18

21. November 2017: Ende der Einreichfrist
Dezember 2017: Jurysitzung und Information über den Jury-Entscheid
Jänner 2018: Jahresvertrag und Start der Zusammenarbeit
März 2018: Startworkshop
Dezember 2018: Berichtlegung und Abrechnung

2019
Jänner 2019: Jahresvertrag
März 2019: Austauschtreffen
Dezember 2019: Berichtlegung und Abrechnung

2020
Jänner 2020: Jahresvertrag
Oktober 2020: Austausch- und Abschlusstreffen
Dezember 2020: Berichtlegung und Abrechnung

Projektbüro:
Mag. Elisabeth Breuss
t 43 1 523 87 65-24
elisabeth.breuss@kulturkontakt.or.at

 

Details:

http://www.kulturkontakt.or.at/html/D/wp.asp?pass=x&p_title=25362&rn=134568

http://www.kulturkontakt.or.at/plattform/pdfview.asp?guid={28B4A89E-0E82-4F0E-A300-370E40A6ECA7}&s=4&pg=2

BMB: Culture Connected

Die Fakten

Zielgruppen: 
Österreichische Schulen, Kulturinstitutionen, -initativen oder -vereine

Konzepteinreichung:
per Online-Formular bis 30. November 2017

Mitteilung der Juryentscheidung:  
bis Ende Jänner 2018

Projekt-Laufzeit: 
Jänner bis Juni 2018

Finanzielle Unterstützung:  
bis zu 1.500 Euro pro Projekt

WAS IST „CULTURE CONNECTED“?

„culture connected“ ist eine österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Bildung.

Ziel der Initiative ist die Unterstützung von Kooperationsprojekten zwischen Schulen und Kulturpartnern. Neue Sichtweisen sollen vermittelt, herkömmliche hinterfragt und Vorurteile aufgebrochen werden.

Teams bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner sind eingeladen, ihre Projektkonzepte einzureichen. Eingereicht werden können Projekte zu allen Kunst- und Kulturbereichen. Eine Fachjury wählt die Projektideen aus, deren Realisierung mit maximal 1.500 Euro unterstützt wird.

KulturKontakt Austria begleitet die Initiative konzeptionell, beratend und organisatorisch.

Schwerpunkte

  • Schulen und Kulturpartner bei ihrer Zusammenarbeit unterstützen
  • Kindern und Jugendlichen die Beschäftigung mit und Partizipation an Kunst und Kultur ermöglichen
  • Die Institution Schule öffnen – durch Kooperation mit Kulturpartnern und Einbindung externer Expertinnen und Experten 
  • Zielgruppen mit unterschiedlichem kulturellem und sozialem Hintergrund ansprechen
  • Das Potential neuer Lernorte außerhalb der Schule erfahrbar machen
  • Soziales und kooperatives Lernen unterstützen

Themenschwerpunkt 2017/18
„Mit kultureller Bildung Demokratie und gesellschaft gestalten!“

Im Mittelpunkt stehen dabei künstlerische und kulturelle Projekte und Arbeitsansätze, die Kinder und Jugendliche im schulischen Kontext für gesellschaftliche und soziale Themen sensibilisieren, ihre Persönlichkeitsentwicklung und Reflexionsfähigkeit unterstützen sowie Möglichkeiten der Selbstwirksamkeit und der eigenen sowie gemeinsamen
Gestaltung eröffnen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website „Mit kultureller Bildung Demokratie und Gesellschaft gestalten!“.

Es wird empfohlen, den thematischen Schwerpunkt in der Projektkonzeption zu berücksichtigen. 

Kooperation

Die Projektbeteiligten müssen zum Zeitpunkt der Konzepteinreichung bereits fixiert sein. Das Konzept ist von der Schule oder der Kultureinrichtung unter Nennung
der Projektleitung einzureichen. Schulprojekte, die keine Zusammenarbeit mit einer Kultureinrichtung, Kulturinitiative oder einem Kulturverein vorsehen, werden nicht finanziell unterstützt.

WER KANN SICH BETEILIGEN?

  • Schulen in ganz Österreich (alle Schularten und Schulstufen)
  • Projektteams der schulischen Tagesbetreuung
  • Kultureinrichtungen, die über ein kontinuierliches Jahresprogramm verfügen
  • Kulturinitiativen und -vereine

Das „culture connected“-Projekt kann von der Schule oder der Kultureinrichtung eingereicht werden. Die Partnerschaft muss jedoch von der Schule (Schulleitung) und der Kultureinrichtung gemeinsam getragen werden. Schule und Kultureinrichtung entwickeln miteinander einen Projektplan (Ziele, Methoden, detaillierter Zeit- und Kostenplan etc.). Das Projekt soll fächer- und klassenübergreifend durchgeführt werden und in die Schulstruktur einfließen. Alle Schulpartner – die ganze Schule – sollen über das „culture connected“-Projekt informiert und im besten Sinne einer Gemeinsamkeit auch involviert sein.

Die Projektbeteiligten (ein Projektteam aus einer Schule und einem außerschulischen kulturellen Partner) müssen zum Zeitpunkt der Einreichung bereits fixiert sein und im Einreichformular angegeben werden. Es ist eine Person als Projektleitung namhaft zu machen, die für die Dokumentation und Abrechnung verantwortlich zeichnet und während der Projektdurchführung als Ansprechperson fungiert.

Ein Kulturpartner kann mehrere unterschiedliche Projektkonzepte einreichen, wenn das jeweilige Konzept mit verschiedenen Schulen geplant ist. Eine Schule kann nur einmal pro Ausschreibung an „culture connected“ teilnehmen. Projekte, die eine Förderung im Rahmen anderer Initiativen des Bundesministeriums für Bildung erhalten, können nicht eingereicht werden. Es können nur österreichische Schulen und Kulturpartner Projektkonzepte einreichen.

Die Größe der Kultureinrichtungen, Initiativen und Vereine ist nicht ausschlaggebend. Es können sich auch kleine, regionale Kulturpartner beteiligen. Projekte, die keine Zusammenarbeit mit einer Kultureinrichtung, Kulturinitiative oder einem Kulturverein vorsehen, werden finanziell nicht unterstützt. Die Finanzierung der Zusammenarbeit von Schulen mit Einzelkünstlerinnen und -künstlern erfolgt durch andere Programme. Diesbezügliche Einreichmöglichkeiten finden Sie hier.

Im Schuljahr 2017/18 werden verstärkt Theaterinstitutionen eingeladen, Projekte gemeinsam mit einer Schule zu entwickeln und bei der Initiative „culture connected“ einzureichen.

WIE KANN MAN EINREICHEN?

Schulen und Kulturpartner können ab Schulbeginn bis 30. November 2017 per Online-Formular Konzepte einreichen.

„Durch die Funktion „Für später speichern“ können Sie das Formular jederzeit zwischenspeichern, um es zu einem späteren Zeitpunkt zu vervollständigen. Einen Überblick über die einzugebenden Daten bietet das Musterformular an.“

Das Online-Einreichformular 2017/18 umfasst folgende Bereiche

  • Projekttitel
  • Daten der Schule
  • Daten des Kulturpartners
  • Daten der Projektleitung
  • Angaben zu den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern
  • Entstehung der Projektidee/Ausgangssituation 
  • Projektziel/e
  • Projektbeschreibung (Inhalt, Methoden, Projektablauf)
  • Form der Zusammenarbeit zwischen Schule und Kulturpartner
  • Einbindung der Schülerinnen und Schüler
  • Sonstige schulexterne ProjektpartnerInnen und deren Einbindung ins Projekt
  • Verbindlicher Kosten- und Finanzierungsplan

Einen Überblick über die einzugebenden Daten bietet das Musterformular.

Das eingereichte Konzept entscheidet in seiner Aussagekraft, Klarheit und Nachvollziehbarkeit über die Möglichkeit zur finanziellen Unterstützung! Eine Fachjury entscheidet darüber, welche der eingereichten Konzepte in ihrer Umsetzung mit maximal 1.500 Euro unterstützt werden.

 

Zum Formular: https://die-anmeldung.at/CC-2017/konzepteinreichung