Broschüre: “Auf einen Blick: EU-Regionalförderungen für Kunst und Kultur” (2016)

In einer neuen Publikation des Bundeskanzleramts werden die Fördermöglichkeiten für Kunst- und Kulturprojekte in den EU-Strukturfonds und im Leader in der Laufzeit 2014-2020 erläutert. Neben einem allgemeinen Überblick über die Regionalpolitik der Europäischen Union werden die fünfzehn Förderprogramme einzeln vorgestellt und mit Projektbeispielen veranschaulicht. Weiters sind relevante Kontaktdaten und ein Glossar enthalten.

Ferialjobs bei OÖ. Kulturvereinen 2016

Um zusätzliche Ferialarbeitsplätze bei Oö. Kulturvereinen zu schaffen, wird für den Sommer 2016 diese Förderaktion fortgesetzt. Als Förderwerber können nur private, gemeinnützige Oö. Kulturvereine auftreten. Gefördert wird die Schaffung von Ferialarbeitsplätzen. Voraussetzung ist, dass in den letzten 6 Monaten der Personalstand nicht vermindert wurde.

Lehrgang Global denken, global handeln!

Ob wir wollen oder nicht, Globalisierung ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die zunehmende Globalisierung macht es möglich, dass Kapital, die Produktion von Waren und die Arbeitskraft immer weniger an einen Ort gebunden sind. Während wir in Europa von den billigen Produkten profitieren, werden in den Entwicklungsländern Menschen und Natur hemmungslos ausgebeutet. Die Verlagerung der Produktionen in so genannte Billiglohnländer bedeutet für die Entwicklungsländer zwar Wachstum, nicht aber menschliche Entwicklung. ArbeitnehmerInnen in den Ländern des Südens werden auch als Bedrohung wahrgenommen und die Furcht vor einem Arbeitsplatzverlust durch Unternehmensverlagerungen ins Ausland nimmt zu. Wie wir globale Strukturen gemeinsam verändern, …

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Lehrgang kritische Diversitätspraxis in Kunst und Kultur

Im Herbst startet zum ersten Mal der Lehrgang kritische Diversitätspraxis in Kunst und Kultur (kD_K). Dieser setzt sich zum Ziel, inklusive und gleichstellungsorientierte Strategien und Praktiken für die Arbeit im Kunst- und Kulturfeld zu etablieren. Er stellt eine Professionalisierung und Weiterbildung für Kunst- und Kulturschaffende dar, die in ihrer beruflichen Praxis diversitätsorientierte Konzepte umsetzen wollen.

Broschüre: “Überleben im Förderdschungel”

Kulturelle Aktivitäten benötigen meist Förderungen der öffentlichen Hand, um in der nötigen Qualität durchgeführt werden zu können. Um als KulturaktivistIn, als KünstlerIn oder Kulturinitiative solche Förderungen lukrieren zu können, bedarf es eines hohen Maß an Information um sich einen Weg durch den „Förderdschungel“ zu bahnen.

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KUPF Radio: Irgendwas mit Medien

Redakteurin Edith Huemer auf den Spuren des KUPF Innovationstopf 2016, in dessen Rahmen eine Jury Ende Mai 14 Projekte zur Finanzierung & Umsetzung auserkoren hat. Klemens Pilsl (KUPF) erzählt von der Jurysitzung, Boris Schuld (MKH Wels) über das prämierte Projekt des Medien Kultur Haus Wels. Weiterführende Links: Medien Kultur Haus Wels KUPF Innovationstopf Sendezeiten: Radio FRO:  Dienstag  um 17.30 Uhr / WH: Mi. 8.00 Uhr Freies Radio Freistadt:  Mittwoch  um 16.30 Uhr  / WH: Do. 14.00 Uhr Freies Radio Salzkammergut:  Mittwoch  um 13.00 Uhr Freies Radio B138:  Donnerstag  um 18.30 Uhr Sendungen nachhören/streamen: hkupf.at/medien/radio-kupf

Infos: Gemeinnützige Kulturvereine und die Registrierkassenpflicht

Aufgrund der vielen Anfragen haben wir für unsere Mitglieder ein mit den drängendsten Fragen & Antworten zur Registrierkassenpflicht ab 2016 erstellt, das Betroffenen einen ersten Überblick verschaffen soll: Infoblatt Registrierkassenpflicht (PDF) Zur weiteren Orientierung empfehlen wir potentiell betroffenen Kulturinitiativen dringend die Orientierunghshilfe der NÖ Kulturvernetzung sowie die offizielle Broschüre “Vereine und Registrierkasse” des Finanzamtes.

KUPF offcamps

In unregelmäßigen Abständen veranstaltet die KUPF sogenannte offcamps, das sind an das Barcamp-Format angelehnte Tagungen mit offenen Workshops.

OÖ Wahl 2015

Die KUPF begleitete aktiv die oö Landtagswahl2015. Schwerpunkte waren Hintergrundgespräche mit PolitikerInnen sowie öffentlicher Diskurs zu Kulturpolitik.

Kultur, Arbeit, Misere

Broschüre: Kultur, Arbeit, Misere (2008)

Die regionalen Kulturinitiativen schaffen Plattformen um andere gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten vorstellbar zu machen, und agieren als soziale „Experimentierbaustellen“. Bei der 2008 stattgefundenen Kampagne „Kulturarbeit ist Arbeit“ lag der Fokus auf den Möglichkeiten der Gestaltung des eigenen Lebensraumes in den Regionen, welche durch die Arbeit der Kulturinitiativen vor gelebt werden. Die Wichtigkeit regionaler Kulturarbeit für die Entwicklung von gesellschaftlichen, demokratischen Plätzen der Auseinandersetzung kann nicht genug betont werden. Die Publikation “Kultur, Arbeit, Misere” fasst Texte der KUPF-Kampagne “Kulturarbeit ist Arbeit” zusammen.

CD: Summe ist gleich

CD: Summe ist gleich (2001)

Hördokumentation zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe von KUPF und Kunstraum (‘01) auf Doppel-CD. Im Frühjahr ‘01 veranstalteten die KUPF und der KunstRaum Goethestraße die Diskursreihe ∑ = Ergebnis künstlerischer + theoretischer Auslotung gesellschaftspolitischer Praxisfelder im hegemonialen Diskurs. Auf dieser Doppel-CD sind die Audio-Mitschnitte nachhörbar.

LEADER

LEADER [‘lida] (1998)

Von Sylvia Amann „… wir machen nicht Lieder, wir machen Theater.” Schrift zur Aufklärung von Mißverständnissen rund um die EU-Förderungen für Kunst und Kultur. Im zweiten Band ihrer Studienreihe widmet sich die KUPF der Thematik EU-Förderung für Kulturprojekte. Sowohl Kultur- als auch die weit vielversprechenderen Regionalförderung der Europäischen Union werden detailliert behandelt, mit Beispielen, Erfahrungsberichten und Expertendiskussionen aufgelockert und mit Hintergrundinformationen, Basiswissen sowie einer kleinen Institutionenkunde angereichert. 83 % der EU-Ausgaben für Kultur kommt aus den Regionalförderungen der Union, den sogenannten Strukturfonds. Nur 8 % der europäischen Gesamtausgaben für den kulturellen Sektor aus den Förderprogrammen Kaleidoskop, Ariane und Raphael. Auch …

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Gibt's den Yeti wirklich?

Gibt’s den Yeti wirklich? (1997)

Diese Publikation der KUPF – Kulturplattform Oberösterreich thematisiert unter dem Titel “Gibts ‘den Yeti wirklich?” den Umgang mit Jugend- und Nachwuchsarbeit im Kultursektor. Autor Klaus Nowotny ist Schüler der HBLA Steyr für Kultur- und Kongreßmanagement. Er hat die Studie im Rahmen eines Praktikums bei der Kulturplattform verfaßt.

Publikation Frauen Kultur Frauen Cover

Frauen – Kultur – Frauen (1997)

Die Studie bietet einen informativen Einblick in Frauen – Kultur, Feminismus, Sozilisation, Rollenspiele uvm.   Nach Kapiteln geordnet werden die Geschichte der “Frauenfrage” und deren Anfänge erörtert (wobei es auch viele kunstschaffende Frauen wiederzuentdecken gibt); wird dem Begriff des Feminismus nachgespürt und feministische Theorien besprochen; werden die Mechanismen der “heiligen (männlichen) Ordnung” freigelegt; die Situation von Frauen im Hochschulbereich beleuchtet; die Verzerrung und Ausbeutung der Weiblichkeit durch mänliche Kunst-, Sex- und Werbeproduktion analysiert; wird der Geschichte der permanenten Vereinnahmung von weiblichen Kunst- und Kulturleistungen durch männliche Kollegen, die Beschäftigungslage von Frauen in der österreichischen Medien- und Kulturindustrie, sowie einige Beispiele …

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Die Kultur, die sie meinen

Die Kultur, die sie meinen (1994)

Zum kulturpolitischen Kräftemessen in Österreich. Eine journalistische Recherche auf ca. 190 Seiten von Peter Klimitsch, in Auftrag gegeben von der Kulturplattform OÖ. hrsg. von der IG Kultur Österreich “… Als ungemein sorgsam erarbeitete Analyse macht sie an einzelnen Beispielen deutlich, wie es um das Kultur- und Kunstverständnis in Wahrheit bestellt ist. …” (OÖN, 14.10.94)

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KI’s als Wirtschaftsfaktor. Eine Umwegrentabilitätsstudie. (1992)

von Stefan Pöchinger und Karl Reisinger Eine Umwegrentabilitätsstudie anhand von 15 KI’s. Die KUPF wandte sich zu Beginn des Jahres 1992 an das Institut für Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Unternehmen und Verwaltung der Universität Linz, um Studenten für eine Umwegrentabiliätsstudie in Form einer Diplomarbeit zu gewinnen. Die KUPF wandte sich zu Beginn des Jahres 1992 an das Institut für Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Unternehmen und Verwaltung der Universität Linz, um Studenten für eine Umwegrentabiliätsstudie in Form einer Diplomarbeit zu gewinnen. Im Mai 1992 erfolgte die erste Kontaktaufnahme mit der KUPF, deren Ergebnis eine Auswahl von 15 zu untersuchenden Kulturinitiativen war. Die Basis …

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