KUPF’t wia g’hatscht?!?

  Sandra Kettner erstellt mit Uni-KollegInnen eine Studie über freie Kulturarbeit in OÖ. Wir, 20 StudentInnen der Soziologie an der Universität Linz und die beiden Lehrveranstaltungsleiter Dr. Fritz Hemedinger und Roland Haller, haben uns des Forschungsauftrags der KUPF angenommen, die Kulturarbeit der KUPF und ihrer Mitgliedsinitiativen und -vereine in Oberösterreich umfassend zu untersuchen und zu analysieren. Unter dem Arbeitstitel „KUPF’t wia g’hatscht? Wege freier Kulturarbei in Oberösterreich. Eine Analyse der KUPF und ihrer Mitgliedsvereine in Theorie und Praxis“ arbeiten wir seit März 2003 an der vorerst theoretischen Annäherung an das Thema „Kultur / Kulturarbeit“. Die Ergebnisse der Studie werden im …

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back or forward to the roots?

Ein Rückblick auf Ausschreibung und Jurysitzung des Innovationstopfes 2003 ‹maß nehmen›, sowie die Vorstellung der ausgewählten Projekte von Andrea Mayer-Edoloeyi . Mit der achten Ausschreibung zum Innovationstopf unter dem Titel ‹maß nehmen› machte die KUPF bewusst einen Schritt zurück zu den Wurzeln des Innovationstopfes. Nach mehreren thematisch bzw. spartenorientierten Ausschreibungen stellte die KUPF die Arbeit autonomer Kulturinitiativen in den Mittelpunkt, und stellte die Frage nach den Zielen und Wirkungen der Arbeit von und in Kulturinitiativen. Die Frage nach Aufbau von und Eingriffe in Strukturen und Prozesse, nach Sichtbarmachen und nachhaltiger Wirkung von Kulturinitiativenarbeit stand im Mittelpunkt von ‹maß nehmen›. Der …

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Elf Seelen für einen Ochsen

Über ein Projekt des Festival der Regionen, das Engagement der Theatergruppe vom Kunstdünger Gampern und die Vorteile von Vernetzung.   von Bettina Mayr-Bauernfeind „Elf Seelen für einen Ochsen“, so der Titel einer Theaterproduktion, die im Rahmen des Festivals der Regionen an verschiedenen oberösterreichischen Orten des NS-Kriegsverbrechens zu sehen ist. Initiatorin des Projektes ist die Dramaturgin und Journalistin Tina Leisch. Veranstaltet wird das Stück von verschiedenen Kulturvereinen, darunter auch zahlreiche KUPF-Mitgliedsinitiativen (Kunstdünger Gampern, Kulturakzente Vöcklabruck, KulturCafe Pichl, Tribüne St. Georgen). Das Besondere an dem Stück: LaiendarstellerInnen spielen gemeinsam mit professionellen KollegInnen. Erstere kommen zum Teil aus den veranstaltenden Kulturvereinen selbst. So …

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Mein Freund, der Baum!

Eine Fortsetzungsgeschichte über einen klein-kriminellen Kulturkampf in OÖ!   von Stefan Haslinger Martin Wassermair hat es schon geschildert (KUPF-Zeitung 98), sehr persönlich, sehr eindrucksvoll. Der KV Rossmarkt, Bollwerk der Kulturinitiativenszene in OÖ ist seit Juni 2002 in Bedrängnis, in Bedrängnis durch den neuen Eigentümer, der vorerst über gerichtlichen Weg versuchte den Rossmarkt aus seinem Stammhaus zu vertreiben, um es zum Zwecke lukrativer Flächennutzung abzureißen. Diesen gerichtlichen Ambitionen widersetzte sich der Kulturverein bis jetzt erfolgreich. Aber der neue Eigentümer weiß anscheinend, dass die Gerichtsbarkeit nicht alles ist, und dass andere Mittel und Wege auf dieser Welt zum Ziel führen können. Und …

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Freie Frequenzen

Neuigkeiten von Radio Fro bringt uns Otto Tremetzberger   3 Jahre nach Streichung der Bundesförderung ist Radio FRO 105,0 saniert und nebenbei das einzige vollständig unabhängig gebliebene Privatradio in Oberösterreich. Und beteiligt sich aktiv am Aufbau eines Freien Radios in Freistadt. FRO erfolgreich konsolidiert Kurzer Rückblick in das Jahr 2000: Wechsel der Bundesregierung. Als eine der ersten Maßnahmen im Kulturbereich wird mitten im Jahr die Förderung Freier Radios gestrichen. Am Ende von 2000 steht ein gewaltiges Minus für Radio FRO. Die Reaktion: Personalkürzungen, massive Einsparungen im Programmbereich und Investitionsstopp. Der Einsatz der MitarbeiterInnen, Gesellschafter und Freunde ist gewaltig. Mit dem …

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Solidarität Deluxe

Anatol Bogendorfer berichtet über die Hintergründe einer Solidaridätsaktion der Freien Linzer Szene.   Die Freie Linzer Kulturszene rief am 21. Mai zu einer Kundgebung am Linzer Hauptplatz auf. Unter dem Motto „Luxus für Alle“ erklärte man sich nicht nur solidarisch mit den streikenden ArbeitnehmerInnen in Österreich, sondern artikulierte in festlichem Rahmen auch die eigenen Forderungen an jene Sozialgemeinschaft, deren Eckpfeiler der Staat, also diese Regierung und seine Vorgänger, mit Biegen und Brechen aus der Verankerung zu heben versucht, um ein neues Fundament für den raschen Turmbau zu Neoliberalismus und Kapitalismus zu schaffen. Das Thema „Streik“ und sein Quasi-Revival nach 50 …

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Jedem Dorf sein Sozialforum

Eine andere Welt ist möglich! Petra Hopfgartner über das erste Austrian Sozial Forum.   Das erste Austrian Social Forum ging zwischen 29.05 und 01.06.03 erfolgreich in Hallein über die Bühne. Das alte Salinegelände auf der Pernerinsel wurde zum Schauplatz des Festivals und es kam zu einem konstruktiven Treffen mit AktivistInnen aus sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Feministinnenzusammenschlüssen, Kulturvereinen, MigrantInnenorganisationen, Transgenderinitiativen, spirituell-religiösen Gruppierungen, NGOs und Parteien. 1500 TeilnehmerInnen besuchten über 170 Veranstaltungen, die plangemäß in Form von partizipativen Konferenzen, Seminaren, Workshops, Infotheken abgehalten wurden. Themenbereiche waren Neoliberalismus, Arbeit, Krieg und Frieden sowie Herrschaft, Ausgrenzung und Partizipation. Kulturveranstaltungen und Nachtgesprächsrunden bildeten den abendlichen Rahmen, …

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Keine Regeln, nur Tatsachen.

Aus dem Alltag eines (kultur)schaffenden Menschen.   von Elfi Sonnberger Kunst- und Kulturschaffende verkörpern oft das, was von der Wirtschaft als Idealbild für zukünftige Arbeitsverhältnisse propagiert wird: flexibel, eigenverantwortlich, innovativ. Hand in Hand geht damit aber auch Selbstausbeutung, ungenügende sozialrechtliche Absicherung und permanente Existenzängste. Ein Bericht aus dem Arbeitsalltag von Kulturschaffenden. Oft gibt es kein Wochenende, gearbeitet wird fast immer – das aber bei freier Zeiteinteilung. Auch die Arbeit suchen sich Schaffende selber aus – aufgestanden wird in der Früh, früher als so manche glauben, dann schwingt man sich auf das Fahrrad und fährt zum Arbeitsort. Dort wurde mit viel …

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convention revisited

Was ist im aktuellen EU-Verfassungsentwurf für das kulturelle Feld drin?   von Therese Kaufmann Der europäische Konvent befindet sich in seiner Endphase, hektisch wird an einem finalen Kompromiss zu einem EU-Verfassungsentwurf gefeilt. Bis zum 18. Juli 2003 soll der Prozess endgültig abgeschlossen sein. Über ein Jahr lang wurde in dem Gremium aus VertreterInnen nationaler Regierungen und Parlamente, des Europäischen Parlaments, der Kommission und der Ausschüsse über die Zukunft Europas, die im Zuge der Osterweiterung mehr denn je notwendig gewordene Reform der Institutionen und eine Neudefinition der Aufgabenprofile und Handlungsmöglichkeiten der EU diskutiert. Das Ziel ist, ein in sich geschlossenes Dokument …

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Bremst Pühringer!

Ein Kommentar zur aktuellen oberösterreichischen Kulturpolitik.   von Andi Wahl Die Zeiten, in denen wir leben, werden unbestritten schwerer und undurchsichtiger. Das wissen nicht nur wir, die es betrifft, sondern das wissen auch jene, die an den Macht- bzw. Entscheidungshebeln dieses Landes sitzen. Und da in solchen Zeiten die Verunsicherung wächst – so denkt man sich wohl in den Kreisen der Entscheidungsträger – ist es immer gut, wenn man ein wenig auf „starker Mann“ macht. Das gibt den Menschen Sicherheit und selbst kann man auch immer ein wenig die „Sau rauslassen“. Das erspart so einem Politiker sicherlich die eine oder …

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Viel geredet, nichts passiert

Andre Zogholy, Andrea Mayer-Edoloeyi und Bettina Mayr-Bauernfeind wagen einen Rückblick auf die OÖ Kulturpolitik seit der letzten Landtagswahl.   Am 28. September finden in Oberösterreich Landtags- und Gemeinderatswahlen statt. Grund und Anlass Revue passieren zu lassen, was sich seit den letzten Wahlen verändert hat und welche der damaligen KUPF-Forderungen auch tatsächlich realisiert wurden. Wahlkampfzeiten sind Zeiten, in denen gerne und viel versprochen wird. Zum Glück für PolitikerInnen liegen zwischen zwei Wahlen normalerweise sechs Jahre und da ist die Chance sehr hoch, dass die WählerInnen sich an einiges des damals Gesagten nicht mehr so genau erinnern können. Aus diesem Grund hat …

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Frauen in die Chefetagen!?

Ein gelungener Konglomerat aus Theorie und Praxis, vorgestellt von Eva Schobesberger   Das im Mai 2003 im Studienverlag erschienene Buch „Mentoring – Unternehmerinnen – frauenspezifisches Personalmarketing“- entstanden aus einer Kooperation zwischen dem Institut für Frauen- und Geschlechterforschung und der Stabsstelle für Frauenförderung der Johannes Kepler Universität Linz – setzt sich aus Beiträgen von 15 Expertinnen und einem Experten aus den Bereichen Wissenschaft, betrieblicher Praxis und Beratung zusammen. Ihren unterschiedlichen Zugängen entsprechend beschreiben und durchleuchten die Autorinnen (und der Autor) verschiedene Methoden und Konzepte sowie bereits erfolgreich angewandte Strategien, die „gläserne Decke“ – die nach wie vor Frauen von den „Chefetagen“ …

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Welt gestalten …

im ausgehenden Patriarchat. von Bettina Mayr-Bauernfeind   Vom 30. August bis 1. September 2002 fand in Salzburg ein internationales Symposium zur Feministischen Ethik statt, an dem an die 30 Ethik-ExpertInnen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und Praxisfeldern teilnahmen. Ein Buch, das kürzlich im Ulrike Helmer Verlag erschienen ist, dokumentiert die einzelnen Beiträge. Ausgangspunkt für das Symposium war die Hypothese vom „Ende des Patriarchats“ und somit die Annahme, dass sich bestimmte prägende kulturelle Übereinkünfte, die Jahrhunderte lang unbestritten waren, auflösen. Die beiden HerausgeberInnen dazu im Vorwort des Buches: „Vom Ende des Patriarchats zu sprechen bedeutet nicht, die Realität der androzentrischen Ordnung zu …

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Transversal

Kunst und Globalisierungskritik Fünf nach zwölf, wie können KulturarbeiterInnen mittels Vernetzung und Allianzenbildung mit TheoretikerInnen und politischen AktivistInnen die Welt vor dem sicheren Untergang retten? Mit dieser Frage beschäftigt sich der nun erschienene Sammelband zur Wiener Transversal-Konferenz im Jahr 2002. Der Band stellt den ersten einer Publikationsreihe des eipcp (Europäisches Institut für progressive Kulturpolitik) unter dem Titel republicart dar. Begriffsbesetzungen unter (zumeist salopper) Zuhilfenahme poststrukturalistischer Theorien und TheoretikerInnen sind in der gegenwärtigen Wissensproduktion keine Seltenheit. TRANSVERSAL, hier vor allem geprägt durch Foucault, Deleuze und Guattari sollte neben allzu hippen Begriffen und Konzepten wie etwa Rhizom, Plateaus, Deterritorialisierung, Knacks, Bruch, Zeichenregime, …

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„Des mach ma, Fritz!“

Die oberösterreichische Kulturpolitik am Vorabend ihrer Verlotterung   von Andi Wahl 1997 legte die KUPF als erste Dachorganisation „Freier Kulturinitiativen“ einen Forderungskatalog vor, der sich an Politik und Verwaltung richtete und sowohl unzumutbare Beschränkungen als auch mögliche Entwicklungspotenziale Freier Kulturarbeit verdeutlichte. Nun wurde eine überarbeitete Neuauflage dieses Forderungskatalogs im Rahmen einer öffentlichen Diskussion mit PolitikerInnen präsentiert. Das Sky-Loft des Ars Electronica Center wirkte sauber und herausgeputzt. Die Glasfassade des Lentos glitzerte ein wenig in der abendlichen Sonne und man hätte meinen können, dass im Grunde alles in Ordnung ist. Diesem Trugschluss, dass die Kulturpolitik des Landes Oberösterreich im Grunde eine …

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Soziokulturelle Zentren in Nordrhein-Westfalen

Genese – Profile – Perspektiven   Andre Zogholy Soziokultur hat Geschichte als kulturpolitisches Konzept und als Praxisfeld. Da wundert es nicht, wenn trotz nachweislich erfolgreicher Bilanz auch von Verschleißerscheinungen und erschöpften Utopien die Rede ist. Gemessen an den Idealen, Versprechungen und Erwartungen der GründerInnenzeit stehen gesellschaftlich ambitionierte Projekte immer in der Gefahr, als gescheitert angesehen zu werden – auch wenn sie auf eine erfolgreiche Praxis verweisen können. In diesem Dilemma steckt auch die Soziokultur. Eine Überprüfung der Aktualität von Inhalten und Arbeitsformen der Soziokulturellen Zentren in Nordrhein-Westfalen war Gegenstand eines in Deutschland durchgeführten Projektes. Als Ergebnis sollte weniger eine Bestandsaufnahme …

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Frauen, macht Budgets

Staatsfinanzen aus Geschlechterperspektive   Christine Mayrhuber Die Wirtschaftspolitik – nicht anders als andere Politikbereiche – ist von dem Verständnis geprägt, dass Menschen zwar ein biologisches („sex“) aber kein soziales („gender“) Geschlecht haben und wirtschaftspolitische Maßnahmen daher neutral auf Männer wie Frauen wirken. Der Ansatzpunkt feministischer Kritik an der herrschenden Wirtschaftspolitik besteht im Aufzeigen von Geschlechterdifferenzen, in der „Vergeschlechtlichung“, dem „Engendering“ der ökonomischen Begriffswelt und Konzepte. In dem Buch „Frauen machen Budgets“ geht es darum, geschlechtsblinde Flecken aufzuzeigen und damit einen anderen Blick auf Wirkungen und Bedeutungen bestimmter Maßnahmen zu bekommen, und sie letztlich auch neu – und damit geschlechtergerecht – …

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Ankunft in Linz

Urlaub in Linz schildert Eugenie Kain   Stadtfest in St. Malo, Bretagne. Moules, Miesmuscheln in Weißwein-Knoblauchsud werden aus einem schwarzen Kochtopf mit 2 Meter Durchmesser geschöpft und mit Weißbrot auf einem Pappteller serviert. Über den atlantischen Himmel rasen Wolkenherden. Das Meer ist wieder im Anrücken. Noch gibt es breite Sandstrände frei, aber bald wird es wieder an die Befestigungsmauern der grauen, granitenen Stadt klatschen. Das Gedränge an den aufgestellten Biertischen ist ziemlich groß. Heinecken und Wein gibt es zu den Muscheln und das Französisch reicht aus, um mit den Malouins ins Gespräch zu kommen. Woher wir kommen? Die Antwort löst …

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verdient.

Diesmal fürchten sich Raimund Locicnik und Peter Klimitsch vor der gerechten Strafe. Als Pazifist eine Gnackwatsch’n auszuteilen, da tu ich mir schwer. Für ihren Umgang mit dem Steyrer Kulturentwicklungsplan haben sich Kulturamtsleiter Locicnik und Projektmanager Peter Klimitsch jedoch auf jeden Fall eine verdient. Man kann von der Sinnhaftigkeit von Kulturentwicklungsplänen halten was man will: Für Steyrs Kulturpolitik hätte das Erarbeiten eines solchen allerdings große Chancen zu einer Verbesserung der Situation beizutragen. Die Kulturpolitik in Steyr ist geprägt von der jahrelangen Verschlafenheit des Kulturamtes unter Locicniks Amtsvorgänger, was dazu führte, dass der Kulturausschuss völlig unsinnig alltäglichen Kleinkram zu bearbeiten begann, dementsprechend …

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Insel der Seeligen

Oberösterreichs Kulturpolitik nach Ansicht von Udo Danielczyk .   „Oberösterreich zeigt wieder einmal, wo’s kulturpolitisch langgeht“, formuliert der designierte Leiter des Kulturamtes der Stadt Villach, Gerald Gröchenig, in seinem Beitrag über das Festival der Regionen ab Seite 12 der vorliegenden Ausgaben des „kunstfehler“. Gerald Gröchenig führt im Artikel aus, warum er dieser Meinung ist: „Das Festival der Regionen wird auch heuer wieder zu Diskussionen führen. Kunst, über die nicht mehr diskutiert wird, verliert ihre Existenzberechtigung. Oder es handelt sich um Denkmalpflege.“ Wer so spricht, heißt Josef Pühringer, gehört der ÖVP an und ist seines Amtes Landeshauptmann von Oberösterreich. Man möge …

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