Kulturpolitik³
Die KUPF OÖ lädt hochrangige VertreterInnen von Bund, Land und Stadt zu einer Diskussion rund um aktuelle Frage der Kulturpolitik.
Die KUPF OÖ lädt hochrangige VertreterInnen von Bund, Land und Stadt zu einer Diskussion rund um aktuelle Frage der Kulturpolitik.
Die KUPF OÖ hat 2019 die Zuwendungen des Landes OÖ an die KTM Motohall publik gemacht und stark kritisiert. Unser Gutachten zeigt, dass die Förderung der KTM Motohall rechtswidrig ist.
Die Interessenvertretungen der freien und autonomen Kulturarbeit begrüßen die Fair Pay Zielsetzung der neuen Bundesregierung und fordern als ersten Schritt eine österreichweite Datenerhebung.
Das gestern erstmals öffentlich einsehbare Landesbudget 2020/21 ist für die Kulturszene ernüchternd. Oberösterreichs KünstlerInnen und Kulturvereine gehen abermals leer aus.
Bad Ischl wird Kulturhauptstadt 2024. Die KUPF OÖ sieht nun das Land OÖ gefordert, sich ab sofort klar und deutlich hinter die Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024 zu stellen.
Die Stadt Linz will das Förderbudget der freien Kulturszene um 250.000 € erhöhen.
Die Linzer Kulturszene erklärt sich mit der Initiative Raumschiff solidarisch, deren Nutzungsvertrag durch die Stadt Linz kurzfristig gekündigt wurde.
Das Kippen der Plakatierverordnung ist besonders für Österreichs gemeinnützige Kulturinitiativen ein großer Erfolg.
Demokratie braucht Öffentlichkeit und Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Was können wir gegen die Einschränkung der Plakatierfreiheit tun?
Das Raumschiff sucht Kreative und Kultur- & Kunstschaffende, die sich mit dem Begriffe FAKE auseinandersetzen.
Das Land OÖ hat überraschend und ohne Ankündigung neue Dokumente zur KTM Kulturförderung veröffentlicht. Diese stützen die Kritik von KUPF OÖ und dem JKU Europarechtsinstituts.
Laut dem Wirtschaftsministerium wurden die Förderungen trotz Meldepflicht nicht an die EU Kommission gemeldet. Die KUPF sammelt nun Spenden für ein Rechtsgutachten.
Ein Aufruf zur Rettung des kulturellen Erbes des Jahrtausende alten Knotenpunktes der Seidenstraße.
Die KUPF OÖ schlägt KTM vor, ihre Kulturförderung an jene Vereine zu spenden, deren Förderungen letztes Jahr gekürzt wurden.
Die Analyse des Rechnungsabschluss 2018 zeigt erstmals auf: OÖs zeitgenössische Kunst- und Kulturszene wurde im Budgetvollzug noch stärker gekürzt als ursprünglich geplant. Kulturszene enttäuscht vom Vorgehen der Landespolitik.
Die Kulturplattform OÖ begrüßt die Zusage des Landes, die Finanzierungslücke der Theaterholding auszugleichen. Gleichzeitig fordert die KUPF OÖ eine persönliche Garantie des Landeshauptmanns, dass diese Zusage nicht zu Lasten der restlichen Kulturlandschaft gehen darf. Es braucht ein generelles Bekenntnis zur Kultur, unabhängig der Trägerschaft. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Zukunft der landeseigenen Theater gesichert ist. Klar ist aber, dass die dafür notwendigen Mitteln zusätzlich ins Kulturbudget fließen müssen. Die KUPF OÖ fordert von Landeshauptmann und Kulturreferenten Stelzer, dass er Oberösterreichs Kulturvereinen dieselbe persönliche Zusage und Sicherheit bietet, die er seinen eigenen Theatern gegeben hat. Die Rettung der einen darf nicht …
Im Landtag wird über die Verwendung der sogenannten Artikel III Ziffer 5 Mittel für das aktuelle Jahr 2018 abgestimmt. Die KUPF ist der Frage nachgegangen, wer im Kulturbereich davon wie stark profitiert:
Das Land Oberösterreich betreibt in Gmunden eines von sieben Künstlerateliers. Wie die KUPF erfahren hat, soll das Künstleratelier nun allerdings mit März 2019 geschlossen werden.
Um das Kulturland zu retten, hat die KUPF 2,4 Mio € mehr für zeitgenössische Kultur im kommenden Jahr gefordert. Geworden sind es nur 200.000 €, kritisiert die KUPF.
Seit Wochen findet man in der Linzer Innenstadt Plakate, Sticker und Postkarten mit der Aufschrift #linzistfad. Was steckt da dahinter?
Die Kulturplattform OÖ sucht UntermieterInnen für freiwerdende Flächen im KUPFbüro.
In Kooperation mit dem Renner Institut OÖ werden die wesentlichen Ergebnisse der von der KUPF OÖ publizierten Studie zu rechtsextremen Medien präsentiert und diskutiert.
Ein Gratis Workshop Angebot für Vertreter/innen österreichischer Kultureinrichtungen in Salzburg, Wien und Graz.
Der Mühlviertler Autor Richard Wall hat uns einen Gastbeitrag zugesandt, in dem er die aktuelle politische Situation in Österreich kommentiert.