Zahlenspiele

Der Vergleich macht Udo Danielczyk sicher, nachdem er das Landeskulturbudget analysiert hat.   Jahreswechsel sind nicht nur der Zeitpunkt für (gute) Vorsätze, sondern sind der Zeitpunkt für Zahlenspielereien schlechthin: Neben dem Erstellen des eigenen Rechnungsabschlusses und Budgets kommt für die KUPF noch die Analyse des Landeskulturbudgets sowie des Kulturförderberichts des Landes OÖ hinzu. Doch diesmal kommt es anders: Während das Land OÖ in aller Stille den Förderbericht einstellt, liegen erste Ergebnisse eines Budgetvergleichs aller Landeskulturbudgets vor, den die Ländervertretung der IG Kultur in Auftrag gegeben hat. Genug Zahlenmaterial für einige Vergleiche. Der Leitartikel auf Seite 3 möge als Kommentar u. …

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Sozialforum im österreichischen Staat

Ein Bericht über die Vorbereitungstreffen zum ersten Austrian Socialforum.   von Ljubomir Bratic Im Mai 2003 findet in Hallein das erste österreichische Sozialforum, als Pendant zum World bzw. European Social Forum, statt. Hallein ist die Stadt, in der offensichtlich das working class-Bewusstsein, durch die jahrhundertealte Stellung der Zulieferer für das Salzburger Bürgertum geschärft, die Turbulenzen des Untergangs des Proletariats überlebt hat. Jedenfalls insofern lebendig ist, weil diese kleine Gemeinde mit einem direkt gewählten ÖVP-Bürgermeister und einer starken linken Allianz im Gemeinderat es für notwendig befunden hat, der – innerhalb des österreichischen Staates bisher nur im virtuellen Raum verortbaren – Bewegung …

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Rewind. Stop. Forward.

Gedanken, Nachbetrachtungen, Reflexionen, aber auch Ausblicke nach der Veranstaltungsreihe „Establish Cultural Worker – Ist die KulturArbeit (oder) Kunst?“   Susanne Blaimschein, Stefan Haslinger, Elfi Sonnberger Rewind heißt die an den/die DJ gerichtete Aufforderung auf diversen Clubbings, die eben gehörte Platte noch einmal zu spielen. Rewind darf auch heißen, sich nach einer Reihe, nach dem Abschluss eines Themenkomplexes fragen zu dürfen, was von den Grundannahmen bestätigt wurde, welche Theorien zerschlagen wurden, welche Thesen neu zu formulieren sind. Ausgangspunkt für die Reihe „Establish Cultural Worker – Ist die KulturArbeit (oder) Kunst?“, welche von September bis November stattfand, war die Tatsache, dass atypische …

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Platz da! Kultur braucht Raum!

Erzwungene Möbilität in Innsbruck.   von Sylvia Riedmann Tag und Nacht ohne auszuruhn / Sieht man sie etwas gegen die Menschheit tun. / Aber wer ist gewillt / Etwas für die Kunst zu geben…? Bertolt Brecht Zwei Jahre sind eine lange Zeit. Vor allem dann, wenn sie von unfreiwilligem Nomadismus gekennzeichnet sind. Innsbrucks junge Kunst- und Kulturszene kämpft seit dem finanziellen Aus für das Kulturzentrum Utopia, Heimstätte der Kunst- und Kulturszene, mit den prekären Nebenerscheinungen erzwungener Mobilität. Im Spätherbst wandten sich daher einige Betroffene mit einem symbolischen Hilfeschrei an die Öffentlichkeit und zeigten so den zynischen Umgang der Innsbrucker Politik …

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Österreich: Ein Zustand!

Ankündigung des kulturpolitischen Aschermittwochs in Ried.   von Peter Baier-Kreiner Die Nationalratswahlen sind geschlagen – wer sich nicht mehr erinnern kann, das war am 24. November des Vorjahres. Auch schon wieder ein paar Wochen her … Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses dieser Zeitung tritt die ÖVP gerade wieder in die Wiederaufnahme intensiver Sondierungsgespräche mit den Grünen ein. Solche Sondierungsgespräche sind notwendig, um beizeiten die Basis für Anbahnungsgespräche zur Bildung einer möglichen Regierung, sprich zu Koalitionsverhandlungen zu legen. Über letztere bereits in der höchstkomplizierten Anfangsphase dieser Angelegenheit zu spekulieren, ist allerdings sicher verfrüht und unseriös, das lassen wir an dieser Stelle; vielleicht …

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Durch-Haus

Bettina Mayr-Bauernfeind berichtet über ein unkonventionelles Buchprojekt.   Gemeinsam mit vier behinderten Frauen vom Diakoniewerk Gallneukirchen realisierte Iris Hanousek-Mader ein unkonventionelles Buchprojekt. Ein Buch, das sehr persönliche Einblicke in das Leben behinderter Frauen gewährt und zugleich von der Entwicklung der Behindertenhilfe in den letzten 30 Jahren erzählt. Die Idee für das Buch entstand 1998. In diesem Jahr feierte die Waldheimat, ein Wohnhaus für behinderte Frauen in Gallneukirchen, ihr 30-jähriges Bestehen als Einrichtung der Behindertenhilfe. Die Geschichte des Hauses reicht jedoch viel früher zurück. Unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkrieges wurde im ehemaligen Stationsgebäude der Pferdeeisenbahn Linz-Budweis ein Heim für …

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Abschied nehmen

Zwei scheidende Vorstandsmenschen der Kupf verabschieden sich gegenseitig.   von Ulrike Stieger & Andi Wahl Sie kennen das ja vielleicht. Man liest ein Buch oder sieht sich im Fernsehen ganz vertieft einen Film an. Auf einmal geschieht etwas Unvorhergesehenes, der Strom fällt aus oder es kommt eine Schubraupe durch die angelehnte Terrassentür. Und plötzlich ist nichts mehr wie es vorher war. Auch wenn der Strom wieder angeht oder die Schubraupe den Retourgang einlegt, man kann sich einfach nicht mehr auf das konzentrieren, in was man bisher seine ganze Akribie gelegt hat. Ja mehr noch, es kommt einem geradezu lächerlich vor, …

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GATS & Co. und Kunst & Kultur

Anmerkungen zu einer komplizierten Materie, die uns auf den Kopf zu fallen droht.       von Ludwig Laher Ohne große publizistische Öffentlichkeit wird derzeit der nächste Akt des neoliberalen Trauerspiels in Szene gesetzt, die GATS-Runde der WTO. Dabei geht es um weitgehende Deregulierungen im Dienstleistungsbereich, die unter anderem massive negative Auswirkungen auf Einrichtungen wie den Öffentlichen Verkehr, das Gesundheits- oder das Bildungswesen haben würden. Auch Kunst und Kultur sind einschneidend davon betroffen. Schon die kafkaesk komplizierten Kommunikationsmechanismen zwischen Betroffenen und Verhandlern machen es fast unmöglich, auf den Prozeß gezielt Einfluß zu nehmen. Hier nur eine knappe Darstellung: Das Verhandlungsmandat …

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Gläserne Decken

Pamela Ripota & Oliva Schütz über den Arbeitskreis „Sexismus in und um Kunst und Kulruinitiativen“.   Der Arbeitskreis „Sexismus in und um Kunst- und Kulturinitiativen“ gibt der „schleichenden Sensibilisierung“ im Umgang mit Alltagssexismen einen Kick. Ein altes Sprichwort besagt, dass man(n) nicht vergessen sollte, vor der eigenen Tür zu kehren. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass in den eigenen vier Wänden die gleichen oder ähnliche Missstände herrschen, wie außerhalb dieser. Einen solchen Missstand stellt beispielsweise der immer wieder bzw. immer noch auftretende Sexismus in und um Kunst- und Kulturinitiativen dar. Dank der in den letzten Jahren zunehmenden antisexistischen Initiativen …

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Gegen Sumpertum

Nachrichten aus einer Zeit, als die KUPF-Zeitung noch gar keine war.   von Andi Wahl Anlässlich der einhundersten Ausgabe der KUPF-Zeitung ersuchten wir einen altgedienten KUPF-Aktivisten, sich ein wenig im KUPF-Archiv umzusehen. Beim Stöbern erinnert sich ein KUPF-Methusalem an alte Zeiten. Herausgekommen ist ein sehr persönlicher Erinnerungsbericht. Da Bescheidenheit eine Zier ist, und sich die KUPF nicht der Hoffahrt schuldig machen möchte,1 hat diese Ausgabe der KUPF-Zeitung weder einen Goldrand noch einen Lorbeerkranz auf der Titelseite. Grund genug gäbe es, dies ist nämlich die Nummer 100 dieser Schrift für Kulturpolitik und Emanzipation und gegen Sumpertum und Gegenreformation. Aber anstatt Prunk …

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Neuaufnahme

Andi Liebl stellt neue KUPF – Mitgliedsvereine vor.   Neu im Netzwerk der KUPF sind fünf Vereine, die in Zukunft die Kulturplattform OÖ als Anlaufstelle für Information, Service, Vernetzung und Diskussion nutzen. Einige andere Vereine haben sich aufgelöst oder ruhend gemeldet, die KUPF hat somit 89 aktive Mitglieder. Eine aktuelle Liste der Mitgliedsvereine inklusive Kontaktadressen ist gegen einen geringen Unkostenbeitrag in der KUPF erhältlich. Hier eine Vorstellung der NeueinsteigerInnen. Fiftitu % ist ein überregionaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Verein, der 1998 von Frauen aus der freien Kulturszene Oberösterreich gegründet wurde. Die Vorstandsfrauen kommen aus verschiedenen Bezirken Oberösterreichs und arbeiten mit der …

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Linzer Wahlpartie. Wir sind wählerisch!!!

Die Programmatik der Linzer Wahlpartie stellt Tülay Tuncel vor.   Bewusstseinsarbeit für MigrantInnen und PolitikerInnen will die Linzer Wahlpartie, ein vom KUPF-Innovationstopf 2002 gefördertes Projekt, im Vorfeld der Landtags- und Gemeinderatswahlen in Oberösterreich schaffen. Am 28. September 2003 finden in Linz und Oberösterreich die Landtags- und Kommunalwahlen statt. Die lokalen Medien konzentrieren sich bereits auf dieses Thema und bringen diverse Forderungen und Ziele der Parteien in die lokale Diskussion ein. Interessant ist es zu beobachten, auf welche Zielgruppen sich die Parteien konzentrieren. Nicht-EU- und -EWR-BürgerInnen, ca. 12% der Linzer Bevölkerung, haben auf politischer Ebene kein Mitspracherecht, sie besitzen kein aktives …

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LEADER+ Kulturelle Entwicklung auf dem Land

Silvia Amann informiert über Leader Regionen in Oberösterreich. Die Europäische Union unterstützt über verschiedene Förderprogramme kulturelle Projekte auch in Österreich. Die EU-Strukturfondsmittel sind mit Abstand die wichtigste EU-Finanzierungsquelle für kulturelle Vorhaben. In Österreich wurden zwischen 1995 und 1999 mehr als 600 Kulturprojekte aus den EU-Strukturfonds in der Höhe von mehr als 22 Mio. Euro mitfinanziert1. Die Gemeinschaftsinitiative LEADER – ebenfalls mitfinanziert aus den EU-Strukturfondsmitteln – spielte auch in diesem Zusammenhang bereits eine wichtige Rolle für kulturelle Vorhaben. LEADER bedeutet Liaison entre actions de dévelopement de l’économie rurale (Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft). Zielsetzung des Förderprogramms ist die …

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Kultur zum Thema machen …

  Was sich die KUPF für das Wahljahr 2003 vorgenommen hat und über Veränderungen im KUPF-Vorstand berichtet Bettina Mayr-Bauernfeind . Mitte November vergangenen Jahres quartierte sich der KUPF-Vorstand für ein Wochenende bei der Familie Heimelsteiner in Pabneukirchen ein. Umgeben von Katzen, Hunden und Hängebauchschweinen wurde intensiv am Arbeitsprogramm für 2003 gearbeitet. Welche Themen und Projekte sollen 2003 im Mittelpunkt stehen und was ist zeit- und ressourcenmäßig zu schaffen? Im Verlauf des Wochenendes kristallisierten sich drei Schwerpunkte heraus. Einer davon sind die Landtags- und Gemeinderatswahlen, die Ende September 2003 in Oberösterreich stattfinden werden. Ziel ist dabei, Kultur und Kulturpolitik, im Besonderen …

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Heißes Eisen Gender Mainstreaming

Andi Liebl im Gespräch mit Wolfgang Steiner, Leiter der Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming des Landes Oö.   Die Verankerung von Gender Mainstreaming in den Amsterdamer Verträgen der Europaischen Union verhalf der Auseinandersetzung mit Gleichbehandlungsfragen zum Einzug in Gemeinden und Länder der Mitgliedsstaaten. So zum Beispiel auch in Oberösterreich. Die KUPF bat den verantwortlichen Leiter des Landes OÖ zum Gespräch. Mag. Dr. jur. Wolfgang Steiner leitet seit gut einem Jahr die 14-köpfige Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming“ des Landes Oberösterreich. Die Mitglieder kommen aus verschiedenen Abteilungen der Landesverwaltung und bilden eine Plattform zentraler AnsprechpartnerInnen in Sachen Gender. Dadurch sollen BeamtInnen und PolitikerInnen des Landes …

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Von Graz lernen II

Das legt uns Luigi Gabinetto nahe. zum ersten teil gehts hier lang…   Ein Blatt in Oberösterreich, zu dem mir ansonsten nur Sätze einfallen, für die die österreichischen Gesetze Geld- und Freiheitsstrafen vorsehen, hebt sich wieder einmal prächtig von den anderen ab. Der Wahlerfolg der Grazer KPÖ, die anlässlich des Kulturhauptstadtjahres in „jeder Gemeindewohnung eine Dusche“ gefordert hatte, wird höchst unterschiedlich interpretiert. Der Spitzenkandidat Kaltenegger wird mal als Engel, mal als Heiliger, immer aber als Kummerl, der ja gar kein richtiges ist, gedeutet. Nur das selbige Blatt meldet via gänzlich humorfreier Karikatur: „Schocker aus Graz“. Jaja, das hatten wir doch …

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Einigkeit durch Feinde von außen

Das Leben miteinander ist doch schön, findet Shalaan Mohamed   Das Leben der MigrantInnen wird durch vielerlei Umstände erschwert. Einer der Hauptgründe, die das Leben der MigrantInnen hier verkompliziert, ist zweifellos die steigende AusländerInnenfeindlichkeit – bis hin zum Fremdenhass. Wie entsteht diese Fremdenfeindlichkeit? Dieser Themenkreis ist sehr vielseitig und dafür gibt es die verschiedensten Ursachen. Fremdenhass wird auch künstlich erzeugt um irgendwelche politischen Ziele zu verfolgen. Einigkeit durch Feinde von außen. Dieses Phänomen wurde seit Menschengedenken politisch verwendet. Um ein Volk zu einigen ist ein Feind sehr nützlich, gibt es keinen Feind, muss man einen erfinden. Dazu bieten sich in …

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Reformschub

Eugenie Kain taumelt im Reformfieberwahn.   Das Land taumelt im Reformfieberwahn. Notgedrungen taumle ich mit, denn es herrscht Glatteis und ich bin frühmorgens unterwegs zur Autowerkstätte Vehikel in Wagram. Es fährt ein Bus und die Haltestelle liegt direkt vor der Werkstatt. Als Autofahrerin weiß die Auskunftsperson nichts über Abfahrtszeiten und Busunternehmen. Im Internet werde ich nicht fündig. Die ÖBB schickt mich in die Warteschleife. Bei der Linzer Postbusauskunft meldet sich eine Männerstimme – aus Wien. Ich frage nach. Die Linzer Stelle wurde vor drei Wochen geschlossen, sagt er etwas ungehalten, das erledigen jetzt wir in Wien, Sie wünschen? Also ich …

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Auch man ist mensch!

„Auch man ist mensch“ muss Rudolf Steinkellner schmerzlich erfahren. Geschlechtergerechte Sprache ist schon lange kein Privileg mehr von wütenden Weibern und radikalen Feministen. Ergebnisse von fundierten wissenschaftlichen Studien zeigen klar, dass – wenn man genannt wird – auch nur Mann gemeint ist. Sogar unser guter Herr Ex-Frauenminister machte sich in seiner schon abgelaufenen Amtsperiode Gedanken über ein Ergebnis, dass wir ihm so gar nicht zugetraut haben. In den oö. Landesgesetzen ist geschlechtsneutrale Sprache rechtlich verankert. Negativbeispiele gibt es dennoch genug und eines ist uns diesmal die G’nackwatschn wert. In dem verschlafenen oberösterreichischen Städtchen Steyr ticken die Uhren anscheinend noch ein …

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Stabile Ansätze?

„Auf hohem Niveau stabilisiert“ sieht Landeshauptmann und Landeskulturreferent Pühringer das oö. Kulturbudget 2003 1, das Anfang Dezember im Landtag mit Stimmenmehrheit (VP, SP und erstaunlicherweise FP) beschlossen wurde. von Udo Danielczyk   Doch gerade im Bereich der Zeitkultur ist an dieser Sichtweise zu zweifeln. Ein Kommentar zur Analyse des Budgetvoranschlages (siehe S. 10), zur Landtagsdebatte über das Kulturbudget und andere kulturpolitische Entscheidungen. Sicher, das Kulturbudget beträgt lt. Presseunterlagen des Landeskulturreferenten über 3% am Gesamtbudget – auch wenn die Zahlen nicht sofort nachvollziehbar sind. Sicher, die Landeseinrichtungen (inkl. verpflichtende Zahlungen für Einrichtungen der Stadt Linz) halten ihren hohen Anteil am Kulturbudget …

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