Mülleggerin.jpgFoto: privat

Julia Müllegger

KUPF Vorständin, Ländervertreterin für die IG Kultur Österreich und Kulturarbeiterin im Salzkammergut.

Kontakt

Website

Regiotopia

Beobachtungen zur Regionalentwicklung in Oberösterreich Die KUPF beschäftigt sich nach wie vor intensiv mit den Strukturfonds der EU, insbesondere mit dem LEADER-Programm. Diese Beschäftigung trägt Früchte – neben großem Interesse aus der Szene wurde die KUPF unter anderem zu einer Enquete in das Parlament, aber auch zu Inputs in LEADER-Regionen…

Kulturarbeit entwickelt Regionen

Die KUPF arbeitet seit zwei Jahren sehr intensiv und mit ersten Erfolgen an der Öffnung von Struktur- und Regionalentwicklungsfonds für initiative Kulturarbeit. Intention ist nicht nur eine nachhaltige Erweiterung bestehender Kulturförderungen, sondern auch eine inhaltliche Bereicherung regionaler Prozesse durch freie KulturarbeiterInnen. Seit 2012 beschäftigt sich die KUPF wieder gezielt mit…

ZwischenSpielRäume

Kreatives Europa!? Ein Fallbeispiel. Die KUPF-Mitgliedsinitiative MAIZ erzählt in der aktuellen KUPFzeitung #149 über ihr aktuelles EU-Projekt „Mezzanin„. Der Verein maiz definiert seine Arbeit durch Selbstorganisation, Partizipation, Autonomie, Widerstand, Transformation & Utopie. Seit 20 Jahren engagieren sich die Mitarbeiterinnen mit Elan, Geduld, fundiertem Wissen und Mut die Lebens- und Arbeitssituation…

Über Deutungshoheiten, Leuchttürme und die Biodiversität der Kulturförderung

Im Umfeld Museum und bildender Kunst hat Peter Assmann in vielen Bereichen gearbeitet. Ende März 2013 hat er die Oberösterreichischen Landesmuseen als Direktor verlassen. Sein Weggang hat unter anderem auf Leerstellen innerhalb des Museumssystems und der Kulturpolitik gezeigt. Welche Aufgaben hat ein Museum und welche Unterschiede treten hier zwischen privaten und…

Ein Kommentar zur Wahrnehmungspolitik

Die Diskussion zum neuen Linzer Theater erhitzt sich durch die Fördersituation, die monumentale Bauweise, die Spielplanpolitik und allgemein gesprochen durch Machtdemonstration der „Hochkultur“ gegenüber der „Freien Szene“. Seit Jahren kann eine zunehmende Kluft zwischen Gesellschaft und Theaterbetrieb diagnostiziert werden. Ein Kommentar von Theaterwissenschaftlerin Julia Müllegger. Unter anderem wird als Grund dafür…

Bericht OFFCAMP 2012: Teilhaben statt zuschauen

OFFCAMP 2012 – KUNST KULTUR ARBEIT: Vom lustvollen Scheitern in der ersten Runde und der Wiederholung in einem Jahr strahlend entgegenblickend. Die KUPFakademie wagt einen Versuch, einen Selbstbeweis, nämlich als kulturelle Teilöffentlichkeit der durch Selbstbestimmung und Partizipation gleichermaßen entworfenen und gelebten Gesellschaft, nahe zu sein. Dem kommt der nicht-repräsentative Ansatz…