KUPF OÖ: KTM soll Förderung spenden
Die KUPF OÖ schlägt KTM vor, ihre Kulturförderung an jene Vereine zu spenden, deren Förderungen letztes Jahr gekürzt wurden.
Die KUPF OÖ schlägt KTM vor, ihre Kulturförderung an jene Vereine zu spenden, deren Förderungen letztes Jahr gekürzt wurden.
Die Analyse des Rechnungsabschluss 2018 zeigt erstmals auf: OÖs zeitgenössische Kunst- und Kulturszene wurde im Budgetvollzug noch stärker gekürzt als ursprünglich geplant. Kulturszene enttäuscht vom Vorgehen der Landespolitik.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, werte Bundesministerinnen und Bundesminister, mit großer Freude haben wir bei der Antrittsrede von Frau Dr.in Brigitte Bierlein wahrgenommen, dass es von ihrer Seite Gesprächsbereitschaft mit der Zivilgesellschaft gibt. Die letzten 17 Monate waren für die zivilgesellschaftlichen Bündnisse und Organisationen nicht nur aus finanzieller Sicht herausfordernd. Die Gesprächsbasis mit der Zivilgesellschaft ist in dieser Zeit von Seiten der Politik sukzessive schlechter geworden, sodass viele Anliegen und Bedürfnisse liegen geblieben sind. Erstmals in der österreichischen Geschichte haben sich in den letzten Jahren NGOs und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen zu einem Solidaritätspakt zusammengeschlossen, der es ermöglicht, gemeinsam am Ausbau der …
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, sehr geehrter Herr Kulturreferent, erst kürzlich waren einige von uns mit vielen anderen Kulturarbeiter*innen, Künstlern und Künstlerinnen und Lehrenden – viele von Ihnen auch ehemalige oder aktuelle Mitglieder des oö. Landeskulturbeirates – zur Auftaktveranstaltung zum neuen oö. Kulturleitbild geladen. Danke dafür, dass Sie sich gemeinsam mit so vielen kulturell engagierten Menschen einen Abend lang auseinandersetzten und offenbar interessiert waren an unseren Einwürfen, Ideen und Schlagwörtern zum neuen Kulturleitbild. Was Sie uns in Berichten davor und auch vor Ort schuldig geblieben sind, ist allerdings eine fundierte, transparente und nachvollziehbare Begründung dafür, warum ausgerechnet jetzt ein neues Kulturleitbild …
Linz09-Wandertag für Kulturschaffende aus Niederösterreich zur Vorbereitung auf die Kulturhauptstadt 2024.
Die Kulturplattform OÖ begrüßt die Zusage des Landes, die Finanzierungslücke der Theaterholding auszugleichen. Gleichzeitig fordert die KUPF OÖ eine persönliche Garantie des Landeshauptmanns, dass diese Zusage nicht zu Lasten der restlichen Kulturlandschaft gehen darf. Es braucht ein generelles Bekenntnis zur Kultur, unabhängig der Trägerschaft. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Zukunft der landeseigenen Theater gesichert ist. Klar ist aber, dass die dafür notwendigen Mitteln zusätzlich ins Kulturbudget fließen müssen. Die KUPF OÖ fordert von Landeshauptmann und Kulturreferenten Stelzer, dass er Oberösterreichs Kulturvereinen dieselbe persönliche Zusage und Sicherheit bietet, die er seinen eigenen Theatern gegeben hat. Die Rettung der einen darf nicht …
Um das Kulturland zu retten, hat die KUPF 2,4 Mio € mehr für zeitgenössische Kultur im kommenden Jahr gefordert. Geworden sind es nur 200.000 €, kritisiert die KUPF.
Die KUPF hat mit Unterstützung des Landes OÖ ein digitales Kartenbüro namens KUPFticket.com ins Leben gerufen. Dort sind ab sofort Eintrittskarten für Festivals, Lesungen und Konzerte in ganz OÖ erhältlich.
LH Thomas Stelzer kündigte eine Erhöhung des Kulturbudgets des Landes OÖ an. Die KUPF OÖ begrüßt diese Trendwende und fordert eine Anhebung des zeitgenössischen Kulturförderbudgets um 2,4 Mio €.
Auf Anregung der KUPF OÖ hat das Land OÖ heute kurzfristig entschieden, die vergessene Veröffentlichung der Ausschreibung der Landeskulturpreise und Talentförderprämien nachzuholen.
Da das Land OÖ vergessen hat, heuer die Landeskulturpreise und die Talentförderprämien auszuschreiben, schlägt die KUPF eine Fristverlängerung vor.
Am 19.Mai fand die Medienkonferenz #mediana18 statt. VertreterInnen von Medien, Zivilgesellschaft und Politik diskutierten über den Medienwandel.
38 Linzer Vereine haben in einem offenen Brief eine Abschaffung des Plakatierverbots in Linz gefordert. Die von der KUPF unterstützte Initiative wird am Donnerstag im Linzer Gemeinderat behandelt.
36 NGOs fordern von der Stadt, für zivilgesellschaftliche Organisationen freie Plakatflächen zur Verfügung zu stellen.
Beim 2. Runden Tisch von Interessenvertretungen des Kulturbereichs mit dem Kulturreferenten und Landeshauptmann Stelzer wurden die Auswirkungen der im Dezember beschlossenen Budgetkürzungen und Lösungsansätze diskutiert. Offen bleibt die Zukunftsperpektive: Schon um die Inflation auszugleichen, braucht es laut der Kulturplattform OÖ einen Anstieg des Zeitkultur-Budgets von 5,2 Mio € auf 11,1 Mio €.
Der oö. Landtag hat heute mit schwarz-blauer Mehrheit das Kulturbudget 2018 beschlossen. Die Kürzungen der Kulturförderungen von 30% wurden trotz zahlreichen Protesten nicht zurückgenommen. Die Kulturplattform Oberösterreich zeigt sich enttäuscht und kündigt weitere Proteste an.
Rund 1.500 Menschen haben gestern in Linz dem Wetter getrotzt und gegen die Kürzungen im Landesbudget protestiert. Zeitgleich fand ein runder Tisch mit den InteressenvertreterInnen des zeitgenössischen Kulturbereichs mit Landeshauptmann und Kulturreferent Stelzer statt. Die Ergebnisse sind ernüchternd, der Protest wird weitergehen.
Auf Drängen der Kulturplattform OÖ findet am Montag Abend nun doch ein runder Tisch mit LH Mag. Thomas Stelzer und Vertretern der Kunst- und Kulturinteressenvertretungen statt. Dabei werden die bisher mehr als 15.500 gesammelten Unterschriften dem Landeshauptmann übergeben und über Lösungen gegen den drohenden Kahlschlag im Kulturbereich verhandelt. Zeitgleich findet eine Demonstration gegen die Kürzungspolitik in Linz statt, zu der Sozial- und Kulturinitiativen gemeinsam einladen.
Heute haben wir bei einer Pressekonferenz eine erste Zwischenbilanz der Initiative “Rettet das Kulturland OÖ” und die geplanten nächsten Schritte präsentiert.
Der nun veröffentlichte Budgetentwurf der Landesregierung lässt die schlimmsten Befürchtungen der Kulturplattform OÖ wahr werden: Statt der geforderten Aufstockung der Mittel wird besonders die zeitgenössische Kunst und Kultur radikal gekürzt. Der geplante kulturelle Kahlschlag in einem der reichsten Bundesländer Österreichs lässt die Kritiker dieses Kurses fassungslos zurück.
LINZ. Morgen wird im Landtag der Rechnungsabschluss des Jahres 2016 behandelt. Die Analyse der KUPF OÖ zeigt auf: Die Förderungen für zeitgenössische, regionale Kulturinitiativen gingen auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2001 zurück.
Die Kulturplattform OÖ (KUPF) überreichte LH a.D. Pühringer zum Abschied das Goldene Reibe- und Kulturbäumchen für sein kulturpolitisches Lebenswerk. Im Abschlussinterview mit Stefan Haslinger verteidigt Pühringer sein kulturpolitisches Schaffen und geht auf kritische Distanz zum Entstehungsprozess des Kulturleitbilds OÖ.
Zwölf neue Mitglieder und Vorstände für die Kulturplattform OÖ. Seit 1986 vertritt die KUPF die Interessen der Kulturinitiativen in der freien Szene Oberösterreichs. 2017 hat sie sich einmal mehr neu erfunden und verjüngt: Neue Vorstände erweitern das Profil und neue Mitglieder verleihen der Interessenvertretung eine starke Legitimationskraft gegenüber der Politik. Mit 151 Mitgliedern erreicht die KUPF einen neuen Höchststand.
Der designierte Landeshauptmann und Kulturreferent Thomas Stelzer hat heute gegenüber der Presse betont, dass Oberösterreich neue Ideen und Konzepte braucht. Diese sind aus Sicht der KUPF auch in der Kulturpolitik nötig, um die Rahmenbedingungen der zeitgenössische Kunst- und Kulturszene zu verbessern und diese damit zu stärken. Denn jede moderne und starke Region braucht auch eine starke, moderne und lebendige Kulturszene.