Gnackwatsch’n #135

diesesmal: die Kirche

 

Ausrottung und Versklavung ganzer Völker, Pogrome gegen Andersdenkende, Verfolgung, Folter, Mord an „Ketzern”, „Hexen”, „teuflischen Kindern”, Zwangskolonialisierung, Zwangsmissionierung, Kreuzzüge, Sklavenhandel, sexuelle, physische, psychische Gewalt gegen Minderjährige. Und so weiter. Es gibt kein Verbrechen, dessen sich die älteste Organisation der Welt nicht schuldig gemacht hat und dadurch reich und mächtig geworden ist. Wenig verwunderlich. Welche andere Vereinigung nimmt sich schon die Frechheit heraus, ihre zahlenden Mitglieder zwangsweise von Geburt an zu rekrutieren, um sie lebenslang mit absurden Vorschriften, Geboten!, Verboten, in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu versklaven? Bis über den Tod hinaus.

Damit muss Schluss sein! Wir vertreten das Prinzip Hoffnung und gehen davon aus, dass die katholische Kirche in Österreich heuer über 100.000 Mitglieder verlieren wird. Vielen Katholikinnen ist immer noch nicht bewusst, dass sie mit ihren Beitragszahlungen an die Kirche die Verbrechen einer Bande perverser Heuchler mitfinanzieren und dafür, wenn überhaupt, nur schlecht inszenierte Theatervorstellungen vorgeführt bekommen. Es muss ihnen bewusst sein, dass sie sich nach den Irrlehren der katholischen Kirche nur dann mit einem Menschen des jeweils anderen Geschlechts zu Bett begeben dürfen, wenn sie die Absicht haben, sich zu vermehren. Andernfalls versündigen sie sich.

Währenddessen vergewaltigen Priester und Ordensleute Kinder und Jugendliche. Anschließend spenden sie ihre Sakramente. Die sogenannte katholische Sexualmoral stellt eine Perversion dar. Das weiß die katholische Kirche mittlerweile, ändert aber nichts daran. Ihre Verbrechen zu vertuschen hat die Kirche über die Jahrtausende gelernt. Ihre hochgelobten karitativen Organisationen sind nichts anderes als das Ergebnis 2000-jährigen schlechten Gewissens. Das Wort Nächstenliebe hat im katholischen Umfeld mittlerweile einen mehr als eigenartigen Beigeschmack. Wenn sie weiterhin diesem Verein angehören möchten ist ihnen nicht zu helfen. Sollten sie zu den Unentschlossenen gehören und immer wieder überlegen, ob sie weiterhin Teil dieser Organisation sein möchten oder nicht, empfehlen wir ihnen: Kirchenaustritt jetzt! Der katholischen Kirche mit allen ihren Organen erteilen wir hiermit eine Gnackwatschn extra.

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