Kulturarbeit ist Arbeit: Deutungs- und Erklärungsraum

Dem breiten Deutungs- bzw. Erklärungsraum (freier) Kulturarbeit in Oberösterreich widmet sich der dritte Teil der Radio KUPF-Spezialsendungen zur Kampagne ‚Kulturarbeit ist Arbeit‘.

Dazu werden zwei relativ exponierte VertreterInnen der oberösterreichischen Kulturszene von David Guttner (Vorstandsmitglied der KUPF, Freies Radio Salzkammergut) zum Studiogespräch gebeten: Jutta Skokan (Kulturbüro Wels, Festwochen Gmunden) und Klemens Pilsl (KAPU Linz).

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FRS Magazin: Widerhall: Kulturarbeit ist Arbeit

Ein Beitrag des Freien Radio Salzkammergut zur Kampagne „Kulturarbeit ist Arbeit“.
Sie hören Wortbeiträge, Statements und O-Töne von den KUPF GeschäftsführerInnen Eva Immervoll und Stefan Haslinger, von den KUPF Vorstandsmitgliedern David Guttner und Martin Böhm, ein kurzes Telefoninterview mit Richard Schachinger, Sprecher des Sozialforum Freiwerk Vöcklabruck sowie ein kurzes Gespräch mit Clemens Pilsl, GF KV Kapu Linz.

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RadioKUPF: Kulturarbeit ist Arbeit: 9ern im öffentlichen Raum

Die Kampagne „KulturARBEIT ist Arbeit“ startete am 17. April 08 mit einer Jausenpause von Kulturarbeiter_innen. Mit Bier und Leberkäse stärkten sich die Arbeiter_innen für einen langen und arbeitsintensiven Arbeitstag.

Bei diesem „9ern“ der Kulturtäter_innen im öffentlichen Raum hat sich Radio KUPF mit Aktivist_innen über ihren persönlichen Zugang zu Freier Kulturarbeit unterhalten.

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Kulturarbeit im Gespräch

Den Rahmen für die Reihe „Kulturarbeit im Gespräch“ bilden
Veranstaltungen bei regionalen Kulturinitiativen.
Die AkteurInnen der Kulturinitiativen in den Regionen sind ExpertInnen
für kommunale, regionale Kulturarbeit.
Die Gesprächsreihe stellt die Kulturinitiativen in den Mittelpunkt der
(kultur)politischen Diskussion, und lotet ihrer Anliegen, Forderungen
und Befürchtungen im Kontext regionaler / kommunaler Kulturarbeit aus.
Die Themenpalette dabei ist äußerst breit, und spiegelt jeweils die
aktuellen Schwerpunkte und Handlungsfelder der Kulturinitiativen wider.

Summe = … eine Veranstaltungsreihe

Im Frühjahr ‘01 veranstalteten die KUPF und der KunstRaum Goethestraße die Diskursreihe ∑ = Ergebnis künstlerischer + theoretischer Auslotung gesellschaftspolitischer Praxisfelder im hegemonialen Diskurs.

Diese Veranstaltungsreihe lotete die Facetten der Hegemonietherorien von Lenin über Gramsci bis Bourdieu auf die gesellschaftspolitische Relevanz für die heutige Zeit aus. Ausgehend vom historischen Diskurs widmete sich die Reihe im Wesentlichen 6 Themenschwerpunkten: Kulturalisierung der Politik, Medien, Kulturindustrie, MigrantInnen, Widerstand, Arbeit und Gender.

7. Kulturpolitisches Kamingespräch

Das 7. Kulturpolitische Kamingespräch versteht sich als Auftakt einer mehrteiligen Reihe, die sich mit den Grenzen und der Durchlässigkeit von Kunst und Kultur hin zu anderen gesellschaftlichen Bereichen beschäftigt.

Mi, 8. November 2006, 19.30 Uhr, KunstRaum Goethestrasse

Die Reihe „Kulturpolitisches Kamingespräch“ ist eine Kooperation zwischen KunstRaum Goethestrasse und KUPF-Kulturplattform OÖ.

MIT:
Susanne König – UdK Berlin
Christoph Nebel – Kunstuniversität Linz

Geschenke an die Politik!

Die KUPF-WählerInnengeschenk-Annahmestelle öffnete am 24. September 06 erstmals ihre Pforten. Die Bevölkerung war aufgerufen, noch vor der Nationalratswahl 2006 die wahlwerbenden Parteien mit wohlgemeinten Geschenken & Botschaften zu beglücken.

Am Sonntag, 24. September 2006 fand im und rund ums Landestheater Linz ein großes Fest, die vom Landestheater initiierte „Promenadenmischung“, statt.

6. Kulturpolitisches Kamingespräch: Der Standard des Verfahrens!

22. März 2006, 19:00 Uhr, KunstRaum Goethestrasse, Goethestrasse 22, 4020 Linz

Verfahren sind eine notwendige, wenn auch allein nicht ausreichende Einrichtung
der Legitimität von Entscheidungen.
(Niklas Luhmann)

Förderungen werden im Zuge von Verfahren vergeben.
Wie Luhmann sagt, sind diese Verfahren nicht alleine ausreichend, vor allem können sie aber nicht ohne die Festlegung von Standards zur Verfahrensabwicklung diskutiert werden.

5. Kulturpolitisches Kamingespräch: Was macht die Medienstadt?

Di. 27. September 2005, 19:30, KunstRaum Goethestrasse, Goethestrasse 22, 4020 Linz

Vollmundig erklingt in Oberösterreich die Ankündigung eine Reform der Medienförderung durchzuführen!

Ein Realitäts-Check muss erkenn lassen, dass eine solche Reform
1. dringend notwendig ist
2. vielleicht schon zu spät kommt

Medieninitiativen, KünstlerInnengruppen fristen ein Schattendasein, der Diskurs wird von anderen gestaltet, von den Big-Players dieses Landes bzw. der Landeshauptstadt.

Antworten der SPÖ OÖ

durch LH-Stv. DI Erich Haider, zuständig für Wohnbau, Verkehr, ArbeitnehmeInnenförderung, SPÖ-Landesparteivorsitzender

1. Was hat Ihre Partei in den letzten sechs Jahren in OÖ kulturpolitisch bewegt?

Antworten der ÖVP OÖ

durch Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann von OÖ, Landeskulturreferent;

1. Was hat Ihre Partei in den letzten sechs Jahren in OÖ kulturpolitisch bewegt?

Sehr viel. Den im Programm von 1997 formulierten Grundsätzen wurde in hohem Maße entsprochen. So wurde z.B. umgesetzt:
a) Dezentralisierung des Kulturangebotes:
Generell gezielte Förderung des regionalen Kulturlebens über die gesamte Landtagsperiode mit steigender Intensität.
Beginn der landesweiten „Choroffensive“ (1997)
Neueröfnung des Kubinhauses Zwickledt (1997)

Fragenkatalog der KUPF

1. Was hat Ihre Partei in den letzten sechs Jahren in OÖ kulturpolitisch bewegt?

2. Nennen Sie die drei wichtigsten kulturpolitischen Schwerpunktsetzungen Ihrer Partei in den letzten sechs Jahren.

3. Nennen Sie die drei wichtigsten kulturpolitischen Schwerpunktsetzungen ihrer Partei für die kommenden sechs Jahre?

4. Was waren Ihrer Einschätzung nach die größten kulturpolitischen Versäumnisse und Fehlentwicklungen in OÖ in den letzten Jahren?

Surfbrett

Die bevorstehenden Landtagswahlen stehen diesmal auch im Mittelpunkt des Surfbretts.

Mit den richtige Adressen lässt sich schnell viel Wissenswertes zum Thema recherchieren. Welche Partei vertritt am besten meine Positionen? Wie sah die Stimmenverteilung in der Gemeinde xy bei den letzten Wahlen aus? Was ist beim Beantragen von Wahlkarten zu beachten? Und wie stehen die Parteivorsitzenden zu verschiedenen Fragen freier Kulturarbeit?
KUPF