PA: Landtag wird Entlastungen für Kulturvereine beschließen

KUPF begrüßt heutige Landtags-Anträge als Schritte in die richtige Richtung

Linz. Der OÖ Landtag wird voraussichtlich in seiner heutigen Sitzung zwei Reformen auf den Weg bringen, welche das kulturelle Schaffen in OÖ entlasten: Einerseits wird das Veranstaltungssicherheitsgesetz gelockert und andererseits die verpflichtende Lustbarkeitsabgabe auf Kulturtickets abgeschafft.

PA: Entlastungen für Kulturvereine: KUPF begrüßt heutige Landtags-Anträge als Schritte in die richtige Richtung.

Linz: Der OÖ Landtag wird voraussichtlich in seiner heutigen Sitzung (9. Juli 2015) zwei Reformen auf den Weg bringen, welche das kulturelle Schaffen in OÖ entlasten: Einerseits wird das Veranstaltungssicherheitsgesetz gelockert und andererseits die verpflichtende Lustbarkeitsabgabe auf Kulturtickets abgeschafft.

PA: Kulturdebatte 2015

Presse-/Medieninformation am 18. Mai 2015, KUPF – Kulturplattform OÖ: Einladung zur Kulturdebatte in Vöcklabruck. Die Kulturplattform OÖ und das Depot Wien laden am 1. Juni bei der Kulturdebatte zur Suche nach einer oberösterreichischen Kulturpolitik ins OKH – Offene Kulturhaus Vöcklabruck ein.

PA + Offener Brief: Armutsmigration und „Bettelverbot“

Das Land Oberösterreich, unterstützt von der Stadt Linz, möchte eine weitere Verschärfung des sogenannten „Bettelverbots“ erwirken. Die BettelLobby Oberösterreich hat deshalb einen offenen Brief an die Politik geschrieben, der bereits im Vorfeld von über 230 Personen und 40 Initiativen unterschrieben wurde. Die KUPF hat sich daran beteiligt. Wer neugierig auf den Brief ist oder auch dabei sein möchte, kann hier nachlesen und/oder unterschreiben: http://www.bettellobby.at/2014/06/27/offenerbrief/

PA: KUPF Innovationstopf 2014: Neun Wege, das Miteinander als Ressource zu begreifen

Der KUPF-Innovationstopf sorgt seit 1993 für kulturelle Impulse in Oberösterreich. Auf Einladung der Kulturplattform OÖ (KUPF) wurden 2014 insgesamt 44 Projekte zum Thema „Ressource“ eingereicht. Neun innovative Projekte wurden am Montag 3. März im Rahmen einer öffentlichen und transparenten Jurysitzung prämiert. Alle ausgewählten Projekte verbindet die Ambition, das eigene Lebensumfeld kulturell gestalten und gesellschaftlich wirken zu wollen.

PA: Subventionsablehnung für Alten Schl8hof und Waschaecht Wels

Gestern hat laut Stellungnahme der Welser Stadtsenat mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP eine Förderung aus dem Jugendbudget für den „Alten Schl8hof“ und den Kulturverein „Waschaecht“ abgelehnt. Als Grund für diesen Schritt wird das kritische und hinterfragende Wesen der beiden Kulturinitiativen genannt.

Für die KUPF-Kulturplattform OÖ ist diese Vorgehensweise inakzeptabel, zumal die genannten Initiativen seit Jahren als erfolgreiche Vorzeigebeispiele für kulturelle Nahversorgung auf höchstem Niveau gelten. Die internationale Strahlkraft einerseits und das lokale Einbinden von Bevölkerungsgruppen andererseits machen sie zu modernen und partizipativen Motoren des urbanen Zusammenlebens in Wels.

PA: Subventionsentzug für servus.at

Die KUPF als Interessensvertretung hat derzeit mit vielen Kürzungen zu tun. In kulturpolitisch schlechten Zeiten vermutlich nicht überraschend.

Größtmögliche mediale Aufmerksamkeit verdient aber eine aktuelle Kürzung, die weite Teile des freien Kunst- und Kulturbetriebs der Region Linz betrifft: Das Kunstministerium hat soeben beschlossen, die jährliche Programmförderung für die Linzer Netzkultur-Initiative servus.at beinahe zu halbieren.

PA: Beschämende Angriffe der FPÖ gegen oö Zeitkultur

Die hiesige FPÖ holt derzeit weit aus: nachdem ein Mühlviertler FP-Gemeinderat die HOSI Linz „hinter die VOEST“ schicken möchte – dort waren Nebenlager des KZ Mauthausen installiert – legt nun der Linzer Stadtrat Wimmer nach. Der FP-Mandatar greift derzeit in einer Presseaussendung zwei international agierende und erfolgreiche Kulturinitiativen aus Linz an. Als Vorwand dient ihm offenbar ein ehrenamtlich betriebenes Online-Projekt zur Sichtbarmachung von Überwachung im öffentlichen Raum; die verwendeten Zahlen und Behauptungen entsprechen nicht den Tatsachen.

PA + Offener Brief: ZWEI PROMILLE SIND NICHT GENUG! Offener Brief der Freien Szene Linz

KünstlerInnen, Kulturschaffende und Initiativen der Freien Szene in Linz haben am 15.Oktober 2012 ein gemeinsames kulturpolitisches Statement vorgelegt, um gegen die zunehmend miserabler werdende Fördersituation für Linzer Kunst- und Kulturarbeit zu protestieren und dem Stillstand in der Kulturpolitik entgegen zu treten. Die KUPF ist Mitinitiatorin und -trägerin des Statements und seiner Forderungen.

KUPF Innovationstopf 2012 – Der gläserne Boden

Utl.: Einreichfrist endet in zwei Wochen am 19.3.2012

Der KUPF-Innovationstopf wurde 1995 von der Kulturplattform OÖ ins Leben gerufen und im Winter 1995/1996 erstmals ausgeschrieben.
Ziel dieses neuen Fördertopfes war und ist es Kulturinitiativen und Kultur- und Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, neue kritische Impulse für eine kontinuierliche Kulturarbeit zu setzen. Der KUPF-Innovationstopf wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und vom Land OÖ mit mindestens 75.000,- Euro Projektgeld gefüllt.

2012 widmet sich der Innovationtopf der Geschlechtersymetrie im Kulturbereich und stellt unter dem Titel „Der gläserne Boden“ fest:

KUPF OÖ unterstützt BettelLobby OÖ

Am 10. März 2011 wird der oberösterreichische Landtag vermutlich das verschärfte Bettelverbot beschließen. Über Jahre wurde von Boulevard und Rechtsparteien der „Mythos Bettelmafia“ aufgebaut. Mit der Realität der Menschen, die sich gezwungen sehen auf der Straße zu betteln, hat das jedoch nichts zu tun. Vielmehr entspricht diese Vorgehensweise der Politik einem altbekannten Muster: Die Schwächsten der Gesellschaft müssen für billigen Populismus und die vermeintliche Befriedigung subjektiven Sicherheitsgefühls herhalten. Anstatt die Wurzeln der Armut zu bekämpfen wird versucht die Armut aus unserem Blickfeld zu verbannen. Die Kulturplattform Oberösterreich (KUPF OÖ) verurteilt die Kriminalisierung von Armut und schließt sich der kürzlich gegründeten BettelLobby OÖ an. „Wir unterstützen den Protest der Zivilgesellschaft und hoffen auf ein Umdenken.“ so KUPF Vorsitzende Betty Wimmer.

Einladung Informationsveranstaltung zur Arbeitslosenversicherung für KünstlerInnen.

„AMS für KünstlerInnen“ Infotour quer durch Österreich im Mai und Juni 2010, organisiert vom Kulturrat Österreich Do, 27.5., 19:00 Uhr Wissensturm Linz Seminarraum 1504, 15. Stock Kärntnerstraße 26 , 4020 Linz Am Podium: * Renate Oberreiter (AMS OÖ) * Peter Reichinger (SVA, Landestelle Oberösterreich) * Moderation: Daniela Koweindl/ Kulturrat Österreich In Kooperation mit: KUPF — kupf.at und dem Wissensturm Linz – www.wissensturm.at Die zahlreichen Änderungen der Arbeitslosenversicherung in den vergangenen Jahren haben eine Reihe von Problemen und Informationsdefiziten zur Folge. Vor allem für Personen mit Mehrfachversicherungen können sich daraus existenzgefährdende Situationen ergeben.

Reaktion der KUPF auf den Artikel „Provokation“ vom 29.4.2010 im Neuen Volksblatt

Schreiben der KUPF an den Chefredakteur Dr. Werner Rohrhofer des Neuen Volksblatt
vom 4.05.2010

Betreff: Artikel im Neuen Volksblatt „Provokation“ vom 29.4.2010

Sehr geehrter Herr Dr. Rohrhofer!
Die KUPF – Kulturplattform OÖ möchte Sie als Chefredakteur des neuen Volksblatts im Zusammenhang mit dem Artikel „Provokation“ von Herrn Michael Kaltenberger auf Ihre journalistische Sorgfaltspflicht und Verantwortung hinweisen.

Die KUPF – Kulturplattform OÖ ist die unparteiische Dachorganisation für 124 freie Kulturinitiativen in Oberösterreich. Wir lassen uns weder eine Nähe zur KPÖ noch zu sonst einer anderen Partei unterstellen.

Zudem sind die Aussagen zur Stadtwache, Steuergelder und „erste Reihe stehen“ schlichtweg falsch!

PA: Usergeneriertes TV in OÖ: DORF bekommt Zulassung für digitales Fernsehen auf MUX-C

Pressemitteilung, Linz 1.4.2010: Innovatives TV Projekt aus OÖ „DORF“ bekommt Zulassung für digitales Antennenfernsehen für „weite Bereiche des Bundeslandes“. Medienbehörde KommAustria vergibt erstmals Lizenz für terrestrisches „Usergeneriertes TV“.

DORF steht für „der Offene Rundfunk“. „DORF ist eine echte Innovation und Alternative in der digitalen Fernsehlandschaft. Erstmals verfügt ein nichtkommerzieller Anbieter über eine Zulassung“, so Geschäftsführer Otto Tremetzberger. Der Sendestart soll so bald wie möglich erfolgen. „Angesichts des notwendigen technischen Aufbaus wirds wohl der Juni sein“, so Tremetzberger.