Migrantinnen und Kultur

...Sex und Arbeit. Abseits der Forderung der Kulturplattform OÖ, MigrantInnen im Kulturbereich sowie deren Vernetzung und Selbstvertretung zu fördern, haben sich MigrantInneninitiativen zu einer Plattform zusammengefunden, um an vergleichbaren Inhalten zu arbeiten bzw. ihre eigene Situation im kulturellen Feld zu reflektieren. Nach einem ausgedehnten Prozess, in dem auch der Oberösterreichische...

»Was kann Radio?«

...bei FRO wird beispielsweise auch nach Bedürfnissen gestaltet, die nicht wahnsinnig viel mit den ProgrammmacherInnen zu tun haben. Das würde ich eher auf die Seite einer kultur- und medienpolitischen Ausrichtung stellen. Also medienpolitischen Ausrichtung stellen. Also diesen Auftrag gibt’s schon. H.S.: Also ich mache den Job ziemlich genau seit 4...

Ein stetiges Wachsen

...Der Verein bezweckt einerseits, Jugendlichen und Interessierten die Hip Hop Kultur näher zu bringen, und andererseits auch die Infrastruktur der bereits bestehenden Szene zu fördern. Hip Hop wird medial mittlerweile beinahe ausnahmslos als hirnlose Gangstermusik mit frauenfeindlichen Texten und peinlichen Autos transportiert. Das liegt an den Medien, aber eben nicht...

Innovationstopf 2012: Die jurierten Projekte

…Frauen und ihren Möglichkeiten sowohl die gläserne Decke zu brechen, als auch den gläsernen Boden zu durchleuchten.

Ein Projekt von: Pangea – Interkulturelle Medienwerkstatt Pangea ist ein Kulturverein an der Schnittstelle von sozialer- und kulturpolitischer Arbeit, wo politischer Antirassismus offen gelebt wird. Wir offerieren niederschwellige Zugänge zu neuen Informationstechnologien…

Innovationstopf 2006 – PROVOKATION

...oder Schwarz Sehen!“ ist ein Medienprojekt, das auf verschiedenen medialen und gesellschaftlichen Ebenen ein differenziertes, den Lebensrealitäten der Teilnehmenden entsprechendes Bild vermitteln soll. Verwendete Medien: Freies Radio, Kooperationen mit befreundeten Medien (Versorgerin, KUPF-Zeitung …), Ausstellung im öffentlichen Raum. Vier Frauengeschichten als Präsent für Wels | Sylvia Köchl, Christa Putz Marianne,...

Ergebnisse der IT04 Jury

nicht vermittelt werden.

Mit interessierten TeilnehmerInnen wollen wir Fragen wie Kontextualisierung des eigenen Schreibens im gesellschaftlichen und medialen Umfeld, Verhältnis zu Quellen, Objektivitätsverständnis, kollektives Arbeiten vs. Einzelkämpfertum, Freiräume und Arbeitsverhältnisse in kommerziellen Medien, Stellung und Zweck nicht-kommerzieller Medien etc. behandeln. Die Veranstaltung in Oberösterreich soll zwei Zwecken dienen: Erstens…

Sonne, Strand – oder Wüstensand?

...die SP die Bildung zur Kulturpolitik zählt und ein wenig mit Kraut und Rüben durcheinander kommt, lassen wir durchgehen. Wir wollen nicht kleinlich sein. Immerhin wird das Theater Hausruck erwähnt, die Vermittlung von Medienkompetenz in einem Satz mit der Förderung von nichtkommerziellen Medien genannt. Lustig: „Die Blasmusikkapellen können ganz andere...

PA Freie Radios: Seit 15 Jahren legal konsumierbar

…nicht nur Informationsmedien, sondern vor allem Kommunikationsmedien, die Diskussionsräumeeröffnen und Identität stiften”, betont Andreas Wahl, Obmann des Verbands der Freien RadiosÖsterreich. Denn Nichtkommerzielle Medien tragen als freie Artikulationsmedien aktiv zum Erhalt derkleinräumigen, kulturellen Identität Österreichs bei – abseits vom Markt tauglichen Mainstream.

Doch der Kampf der RadioaktivistInnen, der in den…

Knochenarbeit für die Community im Cyberspace

...zu wenig bewußt, daß die Frage von elektronischen Medien-Netzwerken, von digitalen Kommunikationsnetzwerken wirklich eine kulturelle Dimension hat, die auch außerhalb der Medienkunst wichtig ist. Diese ist eine traditionelle Kunstarbeit mit elektronischen Mitteln, das andere aber eine wichtige gesellschaftspolitische Arbeit. Somit wird ein langer Dialogprozeß darüber notwendig sein, wie es gelingt,...

Und jetzt, Herr Fuchs?

...eine Anschubfinanzierung zu leisten, wir von Linz09 waren daran jedenfalls nicht beteiligt. Ein Wort noch zur Linzer Medienlandschaft. Ich hüte mich vor einer pauschalen Aussage, das wäre auch unfair gegenüber den Medien wie zum Beispiel der Kronenzeitung, die Linz09 kritisch, aber fair begleitet haben. Aber es war schon eine unvergleichbar...

Splitter & Termine

...Kunst- und Kulturprojekte realisiert werden. Infos: Kunsthaus Burg Obernberg, Margit Hofer, Tel.07758-4010   Neue Medien Machbarkeitsstudie des Landes bald fertig Laut Information von Mag. Hochleitner vom Land OÖ wird die Machbarkeitstudie „Neue Medien“ im September fertig. Diese Studie wurde vor 2 Jahren in Auftrag gegeben, um die Entwicklungsrichtung der Kultur...

Kulturhauptstadt werden wollen

...Medien, Gewerkschaften, Kirchen, Kammern, Sport- & Sozialvereine sind allesamt Player einer potentiellen Kulturhauptstadt und müssen sich von Beginn an in die Prozesse reklamieren. Die Zivilgesellschaft kann Motor eines breit angelegten Bewerbungsprozesses sein, der möglichst viele Menschen via Medien, Workshops, Konferenzen, Projektideen und mehr einbindet. Und es ist eindeutig der Job...

Maschine brennt – Stellungnahme der Freien Szene zur aktuellen kulturpolitischen Situation in Linz

Was braucht die Kultur?

Um eine Kultur zu fördern, in der Kunst und Kultur gemacht, rezipiert, gelebt, angeregt und anregend werden können, bedarf es bestimmter Bedingungen. Zu diesen Bedingungen gehören Zeit — frei von Produktionszwängen, um sich auszutauschen, nachzudenken, Gedanken weiter zu spinnen — und Raum, wo Menschen zusammen kommen,

Das „Ende der Gemütlichkeit“

...die Praxis des Festivals. Wieweit entspricht sie noch dem Grundgedanken3? Wie hoch ist der Stellenwert von Nachhaltigkeit und Partizipation beim FdR? Nachhaltigkeit im Sinne einer bewusstseinsstiftenden und diskussionsfördernden Weiterentwicklung des gesellschaftlichen Klimas; Partizipation als wesentliches Element um diese Weiterentwicklung zu fördern. Wie sieht es grundsätzlich hinsichtlich des Selbstverständnisses des FdR...

Positionspapier: Maschine brennt (2008)

Stellungnahme der Freien Szene Linz zur aktuellen kulturpolitischen Situation in Linz

Was braucht die Kultur?

Um eine Kultur zu fördern, in der Kunst und Kultur gemacht, rezipiert, gelebt, angeregt und anregend werden können, bedarf es bestimmter Bedingungen. Zu diesen Bedingungen gehören Zeit — frei von Produktionszwängen, um sich auszutauschen, nachzudenken,

Ein Fotomuseum für Österreich?

...Medien wie auch der Wissenschaft dahinter werden. Ein Ort der Offenheit und Kooperationen mit benachbarten Fotohäusern, der freien Kulturszene sowie der Medienkunst und Filmszene. Ein Ort des Dialogs. Carmen Bayer, Soziologin und angehende Politikwissenschaftlerin, ist in der Salzburger Erwachsenenbildung tätig, wundert sich oft über gesellschaftliche Entwicklungen und schreibt darüber. ...

„wer fürchtet sich vorm schwarzen haus..?“

...aus dem medienkunst-kollektiv kuda.org dazu, ihr gebäude schwarz anzumalen. Zoran pantelić, der gründer der ngo, die übersetzt »wohin« heißt, sieht im fokus seiner arbeit die forschung über neue kulturelle beziehungen, zeitgenössische kunstpraxis, und soziale fragen der gesellschaft. durch vernetzung von künstlern, wissenschaftlern und medien ist kuda.org eine wichtige plattform alternativen...

21 | Dem Verbrechen auf der Spur

Pangea – Interkulturelle Medienwerkstatt | Nicole Honeck | pangea@pangea.at | www.pangea.at| Antragssumme: 9.100,00 In diesem Projekt sehen wir den Sicherheitsdiskurs als einen Code für die Angst vor dem Verbrechen, das in unserer Gesellschaft leider sehr oft eine Angst vor dem „Anderen“, dem „Fremden“, den unbekannten Kulturen ist. In drei Workshops

Die Skala der Kultur

...dass ich ein Koordinator, bin, einer der die Kommunikation aufrecht halten, befördern und fördern muss zwischen den Kultureinrichtungen des Landes selbst, und unserer Einrichtungen mit den freien Kultureinrichtungen, die es im Lande gibt. Das zweite sind Sachaufgaben: von großen wie das Musiktheater bis zu kleineren hinunter wie die Ausgliederung. Und...

Landeskulturbeirat – demokratisches Instrument oder Feigenblatt?

...der jährlichen Vorschlagspakete des Landeskulturbeirates im Kulturausschuss des OÖ. Landtags (dzt. nicht existent, wäre daher zu errichten) und eine aktive Öffentlichkeitsarbeit des Landeskulturbeirates müssen als Reformpunkte Beachtung finden. Gerade Medienarbeit, wodurch der Zugang in die sogenannte vierte (Staats-)Gewalt (Anm.: Medien als viertes Regulativ) geschaffen wird, formt wesentlich das realpolitische Gewicht....

„Klar doch – Wir sind Familie“

Jury gehören an: Prof. Dr. Hans Bertram (Mikrosoziologe, Humboldt-Universität Berlin), Marion Glück-Levi (Redakteurin Hörfunk Bayerischer Rundfunk), Marilis Kurz-Lunkenbein (Chefredakteurin „Leben & Erziehen“), Andrea Reidt (Stiftung Ravensburger Verlag), Diemut Roether (Redakteurin epd-Medien), Rolf Waldvogel (Ressortleiter Kultur „Schwäbische Zeitung“), Dr. Uwe Wittstock (Korrespondent Feuilleton „Die Welt“).

Nähere Infos finden Sie hier.

Islamischer Kulturkampf?

...der Demonstration wurden in sozialen Medien teilweise ähnlich beschimpft wie zuvor Personen, die es gewagt hatten, das Narrativ der „weißen Feministinnen“ in Frage zu stellen. “Forschung” und Think Tanks Kritik an bestimmten muslimischen AkteurInnen wurde auch in der Vergangenheit immer wieder als „islamophob“ denunziert. Insbesondere der aus der MJÖ stammende...