4840 Kulturakzente

KULTUR LEBT VOM WIDERSPRUCH

4840 kultur akzente vöcklabruck, gegründet im Sommer 2001, will als unabhängiger, selbstorganisierter, ehrenamtlich arbeitender Kulturverein zeitgenössische Kunst und Kultur vermitteln und ermöglichen.

Zusätzlich zum bestehenden Kulturangebot der Stadt Vöcklabruck setzen wir Schwerpunkte * im Bereich Gegenwartsliteratur mit kontinuierlich stattfindenden Lesungen österreichischer und internationaler AutorInnen * im Bereich Musik mit vorwiegend zeitgenössischem Jazz verschiedener Stilrichtungen; * darüberhinaus versuchen wir thematische Projekte auch in Kooperation mit anderen Vereinen in verschiedenen Kunstformen (Theater, Videokunst, bildende Kunst, ...) umzusetzen ("Zwerichst am Schrottplatz 2002", "Zwerichst 2004: Fassaden in der Produktionshalle der Firma Eternit", "Zwerichst 2006: Licht-ungen wiederum am Schrottplatz der Fa. Resch-Eisen").

Kontaktperson
Anna Brandstätter
Wartenburgerstraße 43
4840
Vöcklabruck

Nächste Veranstaltungen

Mittwoch, 28.2.

Literatur
Beginn: 20:00 Uhr

„Liebwies“ war auf der Shortlist Debüt für den Österreichischen Buchpreis 2017.
Der Roman spielt in den zwanziger und dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in Österreich. In seinem Zentrum stehen zwei
ungewöhnliche Künstlerinnenschicksale. Einer unbegabten, aber schönen…

Donnerstag, 15.3.

Literatur
Beginn: 20:00 Uhr

Einfühlsam erzählt Sepp Mall in „Hoch über allem“ in Rückblenden die Liebesgeschichte von Marilyn und Jakob, zweier Südtiroler Studenten, die in Wien leben, und parallel dazu eine Vater-Tochtergeschichte, die in der Gegenwart spielt. Plötzliche Erschütterungen im Zwischenmenschlichen bringen die…

Donnerstag, 12.4.

Literatur
Beginn: 20:00 Uhr

Der Roman erzählt in ebenso vielen Kapiteln sechzehn Facetten einer iranisch-deutschen Familiengeschichte. Anlässlich der Beerdigung ihrer Großmutter beschließt Mona ein letztes Mal in den Iran zu fliegen und sieht sich dadurch noch einmal mit den Traditionen ihrer Familie konfrontiert…“Mit viel…

Freitag, 25.5.

Literatur
Beginn: 20:00 Uhr

Stefanie Sargnagel schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, über Aussichtslosigkeit
und Depression. Sie gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen, sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen