Mitarbeiter*in für Fotografie und Grafik

Zur Verstärkung unseres Teams sind wir auf der Suche nach einem/einer MitarbeiterIn im Ausmaß einer Teilbeschäftigung (30 Stunden pro Woche).

MitarbeiterIn für Fotografie und Grafik

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IHRE AUFGABEN:

  • Digitalisierung des Bild- und Handschriftenarchivs mit einem professionellen Archivscanner
  • Selbständige Anfertigung objektgerechter digitaler Neuaufnahmen von Museumsobjekten aus unterschiedlichen Materialien und Größen
  • Digitale Bildbearbeitung mit gängigen professionellen Bildbearbeitungsprogrammen
  • Aufbereitung von multimedialen Inhalten für Ausstellungszwecke
  • Fotografische Dokumentation von Museumsveranstaltungen und Ausstellungen
  • Grafische Gestaltung von Druck- und Onlinematerialien
  • Betreuung der Website
  • Erstellung von bewegten Bildern (Kurzclips, GIFS) von Vorteil

IHR PROFIL:

  • Erfahrung in Objektfotografie sowie im Umgang mit historischen Objekten
  • Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Grafikprogrammen (InDesign, Photoshop, Illustrator)
  • Abgeschlossene grafische Ausbildung von Vorteil
  • Kontaktfreudige, kommunikative und offene Persönlichkeit, teamorientiertes Arbeiten
  • Selbstständiges und professionelles Arbeiten sowie schnelles Auffassungsvermögen
  • Interesse an Medizin und Geschichte der Medizin
  • Gute Englisch Kenntnisse in Wort und Schrift

BEZAHLUNG:
Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit Euro 1.546,20 brutto (14x jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltsbestandteile erhöhen.

BEWERBUNG:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung inkl. eines Portfolios mit Beispielen Ihrer Arbeit bis 15. Jänner 2020 unter: sammlungen@meduniwien.ac.at oder per Post an: Josephinum – Medizinische Sammlungen GmbH, Währinger Strasse 25, 1090 Wien

DAS JOSEPHINUM:
Das Josephinum ist Teil der Medizinischen Universität Wien und wurde 1785 von Kaiser Joseph II  als medizinisch-chirurgische Militärakademie gegründet. Eine Besonderheit der Sammlungen sind die weltberühmten anatomischen Wachsmodelle, die Ende des 18. Jahrhunderts angefertigt wurden und vor allem der Ausbildung von Ärzten dienten. Sie zeigen den Bau des menschlichen Körpers in faszinierender Weise und beeindrucken durch die handwerkliche Kunst, mit der die anatomischen Details dargestellt werden.

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