KUPF-Publikationen

Edition Gnackwatsch'n (2014)
COVER Edition Gnackwatsch'n
kp 7. September 2016 - 10:02
„Ihr macht Politik von und für Arschlöcher und das wie immer tadellos.“ - Die KUPF OÖ veröffentlichte 2014 die Edition Gnackwatsch'n, eine kommentierte Sammlung von 60 Glossen aus der KUPFzeitung: Manchmal böse, meistens lustig und immer respektlos.
zuMUTungen – Kulturpolitische Maßnahmen für ein noch junges Jahrtausend! (2009)
zuMUTungen – Kulturpolitische Maßnahmen für ein noch junges Jahrtausend!
kp 7. Januar 2016 - 10:18

Mit den zuMUTungen – Maßnahmen für eine zukunftsweisende Kulturpolitik hatte die KUPF 1997 ein Manifest an die Wände des Landhaus genagelt und für kurze Zeit die kulturpolitisch Verantwortlichen zur Diskussion gezwungen. Die KUPF agierte damals wie heute als Vertreterin der freien Kulturarbeit in Oberösterreich mit dem Selbstverständnis, einen Kräfteausgleich zur Kulturpolitik des Landes Oberösterreich herzustellen.

ABVERKAUF: KUPF Organisationshandbuch I bis III (2009)
COVER KUPF Organisationshandbuch I bis III
kp 7. Februar 2009 - 10:09
Ein bewährtes Handbuch für dürftige Zeiten, derzeit um 50% ermäßigt: In drei Bänden werden die Grundbegriffe der Organisation in zivilgesellschaftlichen Zusammenhängen erläutert und mit praktischen Beispielen erläutert.
Broschüre: Kultur, Arbeit, Misere (2008)
Kultur, Arbeit, Misere
thomas 29. Juli 2008 - 15:00
Die regionalen Kulturinitiativen schaffen Plattformen um andere gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten vorstellbar zu machen, und agieren als soziale „Experimentierbaustellen“. Bei der 2008 stattgefundenen Kampagne „Kulturarbeit ist Arbeit“ lag der Fokus auf den Möglichkeiten der Gestaltung des eigenen Lebensraumes in den Regionen, welche durch die Arbeit der Kulturinitiativen vor gelebt werden. Die Wichtigkeit regionaler Kulturarbeit für die Entwicklung von gesellschaftlichen, demokratischen Plätzen der Auseinandersetzung kann nicht genug betont werden. Die Publikation "Kultur, Arbeit, Misere" fasst Texte der KUPF-Kampagne "Kulturarbeit ist Arbeit" zusammen.
zuMUTungen - Maßnahmen für eine zukunftsweisende Kulturpolitik (2002)
Maßnahmen- und Forderungskatalog der KUPF-Kulturplattform OÖ
kp 7. September 2007 - 10:30

2002 veröffentliche die KUPF diesen Forderungskatalog samt Maßnahmenempfehlungen für eine zukunftsweisende, bessere Kulturpolitik. 2009 wurde der Katalog gründlich überarbeitet und neu aufgelegt.

Establish Cultural Worker (2002)
Establish Cultural Worker
kp 7. September 2002 - 10:45
Dokumentation der gleichnamigen Veranstaltungsreihe der KUPF, Kunstraum Goethestraße und Arbeiterkammer OÖ.
CD: Summe ist gleich (2001)
CD: Summe ist gleich
kp 7. September 2001 - 11:01

Hördokumentation zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe von KUPF und Kunstraum (‘01) auf Doppel-CD. Im Frühjahr ‘01 veranstalteten die KUPF und der KunstRaum Goethestraße die Diskursreihe ∑ = Ergebnis künstlerischer + theoretischer Auslotung gesellschaftspolitischer Praxisfelder im hegemonialen Diskurs. Auf dieser Doppel-CD sind die Audio-Mitschnitte nachhörbar.

LEADER ['lida] (1998)
LEADER
kp 7. September 1998 - 11:07
„... wir machen nicht Lieder, wir machen Theater.” Schrift zur Aufklärung von Mißverständnissen rund um die EU-Förderungen für Kunst und Kultur.

Im zweiten Band ihrer Studienreihe widmet sich die KUPF der Thematik EU-Förderung für Kulturprojekte.

Gibt's den Yeti wirklich? (1997)
Gibt's den Yeti wirklich?
kp 7. September 1997 - 11:04
Diese Publikation der KUPF - Kulturplattform Oberösterreich thematisiert unter dem Titel "Gibts 'den Yeti wirklich?" den Umgang mit Jugend- und Nachwuchsarbeit im Kultursektor. Autor Klaus Nowotny ist Schüler der HBLA Steyr für Kultur- und Kongreßmanagement. Er hat die Studie im Rahmen eines Praktikums bei der Kulturplattform verfaßt.

Die Kultur, die sie meinen (1994)

Die Kultur, die sie meinen

Zum kulturpolitischen Kräftemessen in Österreich. Eine journalistische Recherche auf ca. 190 Seiten von Peter Klimitsch, in Auftrag gegeben von der Kulturplattform OÖ. hrsg. von der IG Kultur Österreich

"... Als ungemein sorgsam erarbeitete Analyse macht sie an einzelnen Beispielen deutlich, wie es um das Kultur- und Kunstverständnis in Wahrheit bestellt ist. ..." (OÖN, 14.10.94)