Call For Papers: Frieden mit/ohne Grenzen

Erwünscht sind Vorträge und Panels, die sich empirisch und/oder theoretisch aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven mit Fragen zum Verhältnis von Frieden und Grenzen beschäftigen. Besonders willkommen sind neben politik- und sozialwissenschaftlichen Beiträgen solche aus der Geschichtswissenschaft, Geografie, Anthropologie, Psychologie, der (Friedens-)Pädagogik, der Religionswissenschaft, Theologie oder den Regionalwissenschaften. Die Panels und Papiere können sich an folgenden übergeordneten Themen orientieren:

  •     Grenze, Raum und Territorialität als Konzepte in der Friedens- und Konfliktforschung;
  •     Frieden durch die Anerkennung oder Überwindung von Grenzen;
  •     Die Geschichtlichkeit von Grenzen im Bemühen um den Frieden;
  •     die symbolische Konstruktion von Grenzen in Friedensprozessen und Konflikten
  •     Grenzen als Konzept der (internationalen) Gouvernementalität
  •     Grenzsicherung als Bedingung und Gefährdung des Friedens
  •     Strategien der Befriedung von Grenzkonflikten


Es gibt zwei Möglichkeiten, Beiträge bis zum 01. Oktober 2012 einzureichen:

  • mit einem themenbezogenen Panel: Dann senden Sie uns bitte eine thematische Skizze Ihres Panels (max. 2 Seiten) mit Angaben zur Panelleitung, zu den Vortragenden sowie ggf. zu einem/einer Discussant und den Themen der Einzelvorträge (soweit schon möglich). Pro 90-minütige Panelsitzung sind in der Regel drei Einzelbeiträge vorgesehen.
  • mit einem themenbezogenen Einzelbeitrag: Dann senden Sie uns bitte einen aussagekräftigen Abstract (max. 2 Seiten).


Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung kann durch die Förderung der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) Fahrtkosten für Präsentierende übernehmen. Bei Bedarf bemüht sich die AFK um die Bereitstellung einer Kinderbetreuung.

Vorschläge für Papiere und Panels in elektronischer Form an die AFK-Geschäftsstelle in Augsburg: Pia Popal, afk-gf@.de


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