03 | Panzersperre

Intervention im öffentlichen Raum
Ewald Elmecker in Kooperation mit KV bunostik | ewald@servus.at
Antragssumme: 5.400,00

Ziel der Arbeit ist es mittels Panzersperren Attrappen ein Zeichen zu setzen, soziokulturelle Werte zu schützen. Genauso wichtig ist die Demontage. Eine nachgebildete Panzersperre vermittelt „Sicherheit“ nur auf den ersten Blick. Bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen wie fragil die Sperre eigentlich ist, und es ist ein Leichtes diese zu entfernen. Die mit Harz behandelten Karton-Panzersperren sehen echten Sperren täuschend ähnlich, wiegen aber nur einen Bruchteil. Sowohl Gemeinnützige Institutionen als auch Privatpersonen sind eingeladen, von den Panzersperren gebrauch zu machen, um auf Gefahren und Missstände hinzuweisen.

Ewald Elmecker: seit 1998 Studium Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz; Aktivist in bzw. Vorstandsmitglied in verschiedenen Kulturvereinen wie KV Janus, Pregarten; KV KANAL, Schwertberg; KV KAPU, Linz; KV bu`nostik, Linz; 2007-2008 freier Mitarbeiter bei Times Up