Kulturinitiativen

30 Jahre KUPF

Was war? Was ist? Was kommt? Das KUPF-Netzwerk und wie es wächst

Neun Kulturinitiativen haben sich heuer ins KUPF-Netzwerk gesellt. Wir zeigen außerdem, wie das KUPF-Netzwerk aktuell aufgestellt und in den letzten dreißig Jahren, seit der offiziellen Vereinsgründung 1986, gewachsen ist:

 

 

Neu an Bord

1) 3er-Hof

Tausend Willkommen!!!

„Tausend Willkommen beim Freien Radio B138!” schmettert es der Besucherin auf der Homepage des Kirchdorfer Radios entgegen. Willkommen gefühlt haben sich auch die Radioaktivistinnen aus Linz, Freistadt und dem Salzkammergut, als sie vor gut drei Jahren anrückten, um – wieder einmal – über das Festival der Regionen die Saat für ein Freies Radio zu säen.

Von einem der auszog… um einen Kulturpreis entgegen zu nehmen

Jetzt steht er da in seinem roten Pullover, und spürt, wie sich unzählige Augenpaare auf seine unangemessene Kleidung heften. Alle anderen Männer hier tragen Anzüge und er darf wieder einmal den Bauernfünfer (Fremdlinge die in die Metropole strömen) vom Land machen. Mario Friedwagner, Geschäftsführer des Freien Radio Salzkammergut, nimmt im Steinernen Saal des Landhauses den »Kleinen Landespreis für initiative Kulturarbeit« entgegen.

Wider das Vergessen

Über das Innovationstopfprojekt des Wiederstandsmuseums Ebensee berichtet Katharina Wagner .

Ein Mahnmal zum Reichsstraßenbau Arbeitslager Traunsee. Hardfacts und Hintergründe über ein Projekt, das im Rahmen des heurigen Innovationstopfes "macht:politik" mit 1.500 Euro gefördert wurde.

Neue Geschäftsführerinnen

Der Frauentreffpunkt Rohrbach hat eine neue Geschäftsführerin! Margit Therese Hofer tritt die Nachfolge von Elfie Hackl-Ceran an, die den Frauentreffpunkt Rohrbach über 10 Jahre lang aufgebaut und begleitet hat. Elfie Hackl-Ceran sieht nun neuen frauenpolitischen Herausforderungen im Autonomen Frauenzentrum Linz entgegen. Wir wünschen beiden einen erfolgreichen Start und viel Freude mit ihren neuen Aufgaben!

www.frauentreff-rohrbach.at www.frauenzentrum.at

Wo sind die Frauen?

Diese Frage stellt das Frauenforum Salzkammergut. Katja Haller hat es besucht.

Die Marktgemeinde Ebensee feiert heuer das Jubiläum 400 Jahre Saline. Das Frauenforum Salzkammergut stellt zu den Feierlichkeiten mit einem vom KUPF Innovationstopf geförderten Projekt die Frage: "Wo sind die Frauen?"

Bühne für jung bis alt

Der Gamperner Kulturverein KunstDünger feiert dieser Tage sein zehnjähriges Bestehen. Johannes Rausch hat den Verein zum Interview gebeten. Das Gründungsteam Manfred und Rosemarie Binder erklärt die Bedeutung, Intention sowie Besonderheiten des Vereins.

Verbreiterung der Basis

Klemens Pilsl und Eva Immervoll präsentieren die Frischlinge unter den KUPF-Mitgliedern.

 

Über den Gegensatz oder Gleichschritt von Natur und Kultur haben SoziologInnen schon vor der Erfindung der Soziologie gestritten. Die Kulturplattform OÖ jedenfalls ist dem Leben in ihrem natürlichen Habitat treu verhaftet und unterwirft sich dem Laufe der Jahreszeiten.

Social Impact: Künstlerische Interventionen in gesellschaftlichen Reibungsflächen

Lydia Thanner über künstlerische Interventionen in gesellschaftlichen Reibungsflächen und das 11jährige Bestehen von Social Impact.

 

Der Versuch eines Portraits. Im Jahr 2007 feierte das Kunstlabel Social Impact - Verein für Kunst & Aktionsforschung sein zehnjähriges Jubiläum. Zum Start ins elfte Arbeitsjahr traf Lydia Thanner den (Mit-) Begründer Harald Schmutzhard zum Gespräch.

Ene, mene, muh und draus bist du!

Galia Stadlbauer-Baeva über eine andere Betrachtung von Identität.

 

"Der Aspekt der reichen und vielfältigen europäischen Identität" ist in der Politik der Kulturförderung auf EU- und nationaler Ebene fest verankert. Nun, was ist "europäische Identität? Was ist Identität überhaupt?" : Bewegungsfragen für die Konzeption und Durchführung der Ausstellungsreihe "Identität heute…" in der Schaufenstergalerie von maiz.

Fruchtbare Gegend

Die Gegend im nord-westlichen Teil des Traunviertels entpuppt sich immer mehr als eine für ländliche Gebiete mehr als fruchtbare Gegend, was jugendkulturelle Aktivitäten betrifft. Richard Baldinger weiß, warum das so ist.

Ein großer Wurf

Eine Jahreshauptversammlung ist bloß ein Hohelied auf die Bürokratie und kein großer Wurf, könnte man sagen – und damit falsch liegen. Eine Mitgliederversammlung der KUPF nämlich mit Brunch, Dreh-Bühne, Atelier- und Hausführung, und und und sollte man sich nicht entgehen lassen, meinten heuer stolze 32 Initiativen – darunter elf Neuzugänge (!) – und strömten in die urbanfarm in Leonding, tauschten Ideen und Kontakte aus und verputzten gemeinsam das Buffet.

Statistische Nabelschau

Wie ist es um die Kulturinitiativen in OÖ finanziell bestellt? Wie werden etwaige Förderungen eingesetzt? Die KUPF erhebt seit Jahren Zahlenmaterial ihrer Mitglieder, um sich in die Kulturpolitik einzumischen. Dabei ist klar, dass sich der eigentliche Mehrwert von Kulturarbeit nicht in Zahlen messen lässt. Angesichts des gegenwärtigen Spardrucks wurde die Erhebung zuletzt verfeinert. Diese Datenvisualisierung gibt Einblicke in das vergangene Jahr.

 

35 Jahre Wunscherfüllungsinstitut

Dominika Meindl erreicht Gerhard Fröhlich, den Vorsitzenden des Kulturinstituts an der Kepler Uni, in unruhigen Zeiten, das Büro muss übersiedelt werden, während der Lehrbetrieb wieder einsetzt. Am Gespräch nimmt die Filmemacherin Johanna Tschautscher teil. Anlass für das Gespräch ist nicht nur das Jubiläum, sondern der eher bescheidene Status Quo des Institutes. Trotzdem wird beim Gespräch viel gelacht. Eine Einstiegsfrage wartet Fröhlich gar nicht ab.

Fäkalkünstler und asoziale Alimente

Der Kulturkampf der 1990er, 20 Jahre Guttenbrunner Erklärung der KUPF – und was wurde. Rechtsextremismus in allen seinen Facetten ist ein allgegenwärtiger Tatbestand im politischen Spektrum Oberösterreichs. Die KUPFzeitung hat den Journalisten Thomas Rammerstorfer gebeten, die Geschichte und Gegenwart des rechten „Kulturkampfs“ gegen freie Zeitkultur in Oö nachzuzeichnen.

«Bombe im Alten Schlachthof.

maiz hat Gewicht

2014 feierte die Migrantinnen-Selbstorganisation maiz ihr 20jähriges Bestehen. maiz ist international renommiert und außerdem Mitglied der KUPF. Im Gespräch mit der KUPFzeitung plaudern Luzenir Caixeta und Melanie Hamen über die vielen Arbeitsbereiche von maiz, über Ehrenamt und Förderungen und darüber, wie sich angriffige Zeitungsartikel aushalten lassen. Ein Interview von Tamara Imlinger.

Women of the World, take over!

Unter dem Motto „Take Over“ holt der Kultur verein waschaecht Künstler*innen nach Wels und regt zur Auseinandersetzung rund um Geschlechterungleichheiten im Kulturschaffen an. Zwei der eingeladenen Protagonist*innen, Birgit Michlmayr und Petra Schrenzer, Musiker*innen und Musik- Label-Betreiber*innen, im Gespräch über Frauen*, Politik und Solidarität.

Wollen wir so eine Zukunft?

 

Als Thomas Rammerstorfer im März 2010 erstmals auf den Neonaziklub  „Objekt 21“ stieß, dachte er, diese Angelegenheit würde sich schnell erledigen.

Trotz der offensichtlichen NS-Progaganda und der kriminellen Aktivitäten vergingen aber beinahe drei Jahre, bis die Handschellen klickten. Um mehr über die aktuellen Entwicklungen und das spezielle „Oberösterreichische Klima“ zu erfahren, bat die KUPF den Rechtsextremismus-Experten zum Interview.

 

Neue Stars in der Manege

Die KUPF lebt im Wandel der Jahreszeiten, und spätestens im Februar vermehrt sie sich. In kulturpolitisch frostigen Zeiten übrigens deutlich schneller als in Zeiten des Überflusses! Insgesamt 12 neue Initiativen wurden Anfang Februar ins KUPFnetzwerk aufgenommen, die KUPF verweist hiermit  auf stolze 134 Mitgliedsinitiativen und ist offenbar noch immer weit entfernt  von den Grenzen des Wachstums.

 

Die Kulturkonsumstation

Zwischen „musikalischer Schule“, „Wohnzimmer zum Verweilen mit Gleichgesinnten“ und „Kulturanbieter“: Das Veranstaltungszentrum Röda in Steyr feiert heuer sein 15jähriges Bestehen. Chris Rabl (Geschäftsführer), Martina Hofmair (Öffentlichkeitsarbeit) und Marlene Lacherstorfer (Bassistin bei Velojet) über die Steyrer Kulturinstitution.

Habemus feministas

Auf Initiative der Künstlerin und Aktivistin Oona Valarie Serbest wurde in diesem Jahr in Linz der internationale Frauentag deutlich sichtbar begangen. Vorbei die Zeit kleiner Pfeifkonzerte und Flashmobs zwischen Taubenmarkt und Hauptplatz. Wir wollen kein Stück vom Schmidtor, wir wollen die ganze Stadt!

Ihr werdet von wir hören!

Die erste Linzer Kulturfabrik für subkulturelle Agitation hat Andi Liebl besucht.

Dreieinhalb Tage lang sorgte die erste Linzer Kulturfabrik für subkulturelle Agitation am Hauptplatz der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Die lustvolle Arbeitsweise der gut 30-köpfigen Belegschaft sorgte für einen sehr beherzten Austausch radikaler Meinungen im öffentlichen Raum.

Vom Nicht-Ausweichen und vom entgegenkommenden Mainstream

Gedanken zum 25-Jahr-Jubiläum des autonomen FRAUENzentrums Linz.

Von Mag.a. Gabriele Müller.

Das Linzer autonome FRAUENzentrum feiert heuer sein 25jähriges Bestehen. Ein Viertel-jahrhundert ist eine lange Zeit und die ist auch an diesem Verein nicht spurlos vorüber gegangen. Aus einer aufmüpfigen und tatkräftigen Weibergruppe mit radikalpolitischen Visionen wurde schrittweise ein gesellschaftlich anerkanntes Dienstleistungszentrum (für Opfer).

Gläserne Decken

Pamela Ripota & Oliva Schütz über den Arbeitskreis "Sexismus in und um Kunst und Kulruinitiativen".

Der Arbeitskreis "Sexismus in und um Kunst- und Kulturinitiativen" gibt der "schleichenden Sensibilisierung" im Umgang mit Alltagssexismen einen Kick.

Durch-Haus

Bettina Mayr-Bauernfeind berichtet über ein unkonventionelles Buchprojekt.

Gemeinsam mit vier behinderten Frauen vom Diakoniewerk Gallneukirchen realisierte Iris Hanousek-Mader ein unkonventionelles Buchprojekt. Ein Buch, das sehr persönliche Einblicke in das Leben behinderter Frauen gewährt und zugleich von der Entwicklung der Behindertenhilfe in den letzten 30 Jahren erzählt.

Der Laden

Ein Portrait zum fast 10jährigen Bestehen des Welser Infoladens von Klemens Pilsl.

Seit 2004 ist der Infoladen Wels Mitglied der KUPF - und hebt sich organisatorisch wie inhaltlich deutlich von sonstigen Initiativen ab.

Was wurde aus ... ?

Die Innovationstopf-Projekte 2002

von Bettina Mayr-Bauernfeind

Am 29. April 2003 findet die öffentliche Jurysitzung zum KUPF-Innovationstopf '03 statt. Grund genug um nachzufragen, was aus den im Vorjahr geförderten Projekten geworden ist.

Netzwerk Memoria

Rudolf Habringer und Walter Kohl, zwei oberösterreichische Literaten, starteten mit einer Förderung aus dem KUPF-Innovationstopf 2000 ein sehr ambitioniertes Projekt. Die Erinnerungen des 20. Jahrhunderts sollen in einem Archiv festgehalten werden. Diese Gedächtnisbibliothek soll in weiterer Folge KünstlerInnen, HistorikerInnen aber auch vielen Anderen zur weiteren Bearbeitung des gesammelten Materials zur Verfügung stehen.

Springreiten

Doch noch eine Hürde hinter dieser Kurve? Zum KUPF-Innovationstopfes 2001 schreibt Tania Araujo

„DaSein", so der Titel des letzten Innovationstopfes (IT), widmete sich speziell der Kulturarbeit von MigrantInnen. Von den jurierten Projekten sind schon einige in der Phase der Realisierung.

Im ersten Zwischenbericht zum Stand der Dinge beschreibt Tanja Auraujo die Hürden, die für die ProjektträgerInnen zu nehmen waren und sind.

Da Sein - ein Zwischenbericht

Tanja Araujo's Projekt widmet sich der Begleitung, Analyse und Dokumentation des Innovationstopfes 2001. Sie beobachtet den Verlauf der neun jurierten Projekte und wird die Ergebnisse im kommenden Jahr publizieren und zur Diskussion stellen. Tanja kommt aus Brasilien und sieht diesen IT als Chance für MigrantInnen die Abläufe in der Österreichischen Kulturverwaltung kennen zu lernen.

Kultur-und Medienarbeit als Statement

Der Verein MEDEA - Verein für Medienpädagogik - wurde 1998 von Andrea Reisinger, einer Medienpädagogin aus Linz, als Plattform für Projekte der aktiven Medienarbeit initiert. Mittlerweile hat sich MEDEA zu einem Verein entwickelt, der Projekte im Bereich der aktiven Kulturarbeit durchführt. Die Arbeit ist sehr experimentiell, aber trotzdem so konkret, dass sie nicht nur Labor-Charakter hat, sondern auch konkrete Wirkung in der Praxis zeigt.

Um outro mundo è possivel

Ein Projekt der "Sunnseitn" beim World Social Forum in Porto Allegre hat Pascale Jeannée miterlebt.

Wir schreiben das Jahr 2002. Die ganze Welt ist vom Neoliberalismus geprägt. Die ganze Welt? Eine Stadt im Süden Brasiliens leistet dem goldenen Schein erbitterten Widerstand. Sunnseitn in Porto Alegre.

Textilverwandte Techniken

Die Textile Kultur Haslach stellt Beate Luger-Goyer vor.

Die Textile Kultur arbeitet seit mehr als 12 Jahren im Mühlviertel/Haslach. International in Fachkreisen anerkannt und die kontinuierliche Fortführung vielerorts bewundert. Im Inland, vor allem in Oberösterreich, durch den Webermarkt, den Publikumsmagnet der Veranstaltung, bekannt.

Wie ich mit meinem Archiv gewinne

Dem Thema der aktuellen Innovationstopfausschreibung nähert sich Michael Praschma.

Der ganz gut dotierte 10. Innovationstopf trägt den Titel ?Lebendige Archive?. Die KUPF hat dem Autor angetragen, sich aus Sicht einer KI mit dem Ausschreibungstext zu befassen. Hier also gewissermaßen ein Besinnungsaufsatz von der Basis. (Bei den kursiv gedruckten Passagen handelt es sich um großteils wörtliche Zitate aus der Innovationstopf-Ausschreibung.)

Verschiebung von Verhältnissen

Andi Liebl porträtiert Veronika Leiner, die neue Geschäftsführerin von Radio FRO.

Veronika Leiner übernahm mit Ende Mai 2004 die Agenden des Richtung Freistadt scheidenden ehemaligen Geschäftsführers der Freien Rundfunk Oberösterreich G.m.b.H. Otto Tremetzberger. Welche Wege sie nach Linz führten und welche Herausforderungen der neue Job für sie birgt erzählte sie der KUPF.

Dorn sein

Klemens Pilsl besuchte den Mitgliedsverein Meta Morfx.

Trimmelkam ist Bestandteil der Gemeinde St. Pantaleon. Und St. Panteleon ist so sehr am letzten Zipfel von Oberösterreich, dass es nur noch 30 Kilometer bis Salzburg Stadt sind. Das muss man sich einmal vorstellen: Wer von Linz nach Trimmelkam will, muss zuerst nach Salzburg fahren! Kein Wunder, die Sache mit den Fördergeldern: „Die bleiben irgendwo auf den 130 km von Linz hierher am Weg liegen.“

Kulturhäuser

Andi Liebl und Stefan Haslinger berichten von Kernpunkten und Wünschen zweier kutlurpolitischer Diskussionen.

„Sie ham a Haus baut! Sie ham a Haus baut! Sie ham uns a Haus her baut!“ Was der fantastische Realist Arik Brauer hier so anklagend sang, war Kernpunkt und Wunsch zweier Diskussionen, die im Kontext der ,zuMUTungen‘-Diskussionen in Vorchdorf und Vöcklabruck stattfanden. Ein Bericht über die aktuelle Situation.

Gute Laune und Herzschmerz

Andi Liebl berichtet über den Umbau des Gugg in Braunau.

Mitte Februar gab der Braunauer Gemeinderat grünes Licht für den 2,4 Millionen Euro schweren Umbau des Kulturzentrums Gugg. Die ehemalige Metallwarenfabrik wird somit auf den jüngsten Stand der aktuellen Technik gebracht und mit einem Schuss moderner Achitektur neu im Stadtteil positioniert.

Entdeckung neuer Heldinnen

Die Linzer Stadtführerin: Neun Autorinnen und Mitfrauen des autonomen Linzer Frauenzentrums machen weibliche Geschichte in Linz neu sichtbar. Ein Interview mit Alison Brown, Mitautorin und Obfrau der Herausgeberin der Linzer Stadtführerin, dem autonomen FRAUENzentrum Linz.

Der Stachel in Grieskirchen

Eindrücke einer schwierigen Beziehung zwischen Rossmarkt und Grieskirchen vermittelt Martin Wassermair

Der Kulturverein Rossmarkt ist seit seiner Gründung ein Anlass der Erregung. Grieskirchen kann als Stadt dennoch nicht auf das ungeliebte Haus verzichten. Autobiographisch geprägte Eindrücke einer schwierigen Beziehung.