Jurierte Projekte 2010

https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/13-die-betriebclowns/

Maskerade | Kollektiv Helletsgruber https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/14-maskerade/

Terorist Tamagotchi | servus.at https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/17-terrorist-tamagotchi/

Keine Sorge! – Wir sichern eure Unsicherheit | maiz / Klub Zwei https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/19-keine-sorge-wir-sichern-eure-unsichheit/

Unsere tägliche Verunsicherung gib uns heute… | Forum Interkulturalität / Migrawood https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/20-unsere-taegliche-verunsicherung-gib-uns-heute/

Dem Verbrechen auf der Spur | Pangea – Interkulturelle Medienwerkstatt https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/mit-sicherheit-2010/einreichungen-2010/21-dem-verbrechen-auf-der-spur/

Garstner Hochsicherheitsmatch |…

Jurierte Projekte

Freiwerk https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/15-kulturarbeit-2-0/

Marginalie | Forum Interkulturalität https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/17-marginalie/

MISS HANDELT! | Medien Kultur Haus Wels/REIZEND! https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/18-miss-handelt/

Pangea goes abseits | Interkulturelle Medienwerkstatt Pangea https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/19-pangea-goes-abseits/

public noise | Kulturverein Dezibel https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/20-public-noise-die-dezibelisierung-vorchdorfs/

Ins Zentrum | Matthias Schlägel & Siegfried Weindl https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/abseits-2009/einreichungen-09/26-ins-zentrum-vernetzung-sichtbarmachung-der-rohrbacher-elektronischen-musik-in-der-wahrnehmung-der-oberoesterreicherinnen/

Jurierte Projekte

href=“https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/08-macht-kommt-von-machen/“>https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/08-macht-kommt-von-machen/

volk:macht:demokratie | Kollektiv https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/09-volkmachtdemokratie/

electro:lobby | Contrust https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/16-electrolobby/

„Sag mal spinnst du?“ Oder „Immer im Zimmer“ | KunstRaum extended https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/22-sag-mal-spinnst-du-oder-immer-im-zimmer/

Heterotopien | maiz https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/25-heterotopien/

anstatt: „Ich will ins Netz – Wir sind das Netz“ | Funkfeuer Bad Ischl https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/27-anstatt-ich-will-ins-netz-wir-sind-das-netz/

Stille Post oder Hörstörung | team:kmr https://kupf.at/projekte/kupf-innovationstopf/archiv/machtdemokratie-2008/einreichungen-08/33-stille-post-oder-hoerstoerung/

Macht – Demokratie |…

Graz 2003 Resumée

Was vom Kulturhauptstadtjahr übrig blieb. Anita Hofer zieht Resumée über das Grazer Kulturhauptstadtjahr   Markanter Farbwechsel. In einer Nacht Ende November verschwand die 2003 die Innenstadt beherrschende grün-blaue Fröhlichkeit fast zur Gänze – mit Ausnahme der Hinweisschilder für die Geldautomaten – zugunsten eines rosa-weiss-gelben Glitzerspieles. Anbruch des nächsten Ereignisses, genannt...

Wie ich mit meinem Archiv gewinne

voller Programme. Ein dicker Stapel Veranstaltungsplakate. KUPF-Geschichten. Präsentationen für Sponsoren und Förderer? Das meiste lagert in der Kitzmantelfabrik im Büro, das selten benützt wird. Der Zugang dazu ist versperrt. Allerdings könnte sich jede und jeder Aktive im Verein den Schlüssel besorgen und in diesen Papier gewordenen Erinnerungen nach Lust und...

KUPF- Innovationstopf 2004 – die Jurierung

Förderung erfahren.

ExpertInnen entscheiden über Förderung Der Kulturplattform OÖ hat eine Experten/Expertinnenjury zusammengestellt. Jedes Mitglied der Jury wird vor dem Hintergrund des eigenen Fachgebietes persönliche Bewertungskriterien einbringen und damit die vorgegebenen Auswahlkriterien erweitern.

Die Mitglieder der Jury:

Peter Arlt Freischaffender Soziologe im öffentlichen Raum, Konzepte und temporäre Bauten sowie Stadtplanungen.

08 | cartographies of life II

Wissen, das sich ständig verändert und somit ein ?lebendes Archiv des Wissens? formt. Diesem lebenden Archiv wird ein Archiv gegenübergestellt, dass Leben selbst archiviert: das Archiv einer Saatgut-Samenbank. Ursula Hansbauer und Wolfgang Konrad haben mit dem Projekt cartographies of life 2002 an der Wiener Akademie der bildenden Künste diplomiert.

Lorbeeren für das Stadtarchiv

Band „Entnazifizierung im regionalen Vergleich“ geht weit über Linz hinaus und bietet, neben allgemeinen Informationen über Entnazifizierung, detailreiche Beiträge über die Praktiken in den österreichischen Bundesländern, sowie den deutschen Ländern Baden, Bayern und Württemberg-Hohenzollern. Eine weitere Beitragsgruppe beleuchtet die unterschiedlichen Entnazifizierungs-Politiken der vier Befreiungs- und Besatzungsmächte und deren Veränderungen (je...

Positionspapier: Zum Sinn & Unsinn von Gender Mainstreaming in Kulturinitiativen (2004)

E.S.) Download: http://www.ms.niedersachsen.de/functions/downloadObject/0,,c2068919_s20,00.pdf (zurück)

(12)Vgl. Wetterer, Angelika, ”Strategien rhetorischer Modernisierung. Gender Mainstreaming, Managing Diversity und die Professionalisierung der Gender-Expertinnen”, Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 20. Jahrgang (Heft 3/2002:137). (zurück)

(13)Metz-Glöckel, Sigrid, ”Etikettenschwindel oder neuer Schritt im Geschlechter- und Generationenverhältnis? Zur…

Wer steht wofür? Landtagswahl 2003

der Kulturszene eingedämmt. Pühringer präsentiert sich in der Öffentlichkeit gerne als ein Förderer der Zeitkultur, die meisten der 1997 erhobenen Forderungen der KUPF blieben aber bis heute unerfüllt. So z. B. die Forderung nach längerfristigen Fördervereinbarungen, um Kulturinitiativen eine bessere Planbarkeit und Sicherheit ihrer Arbeit zu ermöglichen. In Salzburg bei...

FEM.POP – Musik, Betrieb, Geschlecht

ist nur so gut, wie alle, die mitmachen und ihre Daten frisch halten oder: Warum es Plattformen und Vernetzungstools wie Fem.Pop oder Female Pressure nach wie vor braucht! Kurz einmal das neu vom SRA (Archiv österreichischer Popularmusik) entwickelte Tool ausprobiert und 20 Treffer für Gitarristinnen in Oberösterreich gefunden: Gabi Kepplinger,...

KUPF 2004

VertreterInnen relativ junger, regionaler Initiativen die oberösterreichweite Verankerung der KUPF. Eva Schobesberger (Fifititu%) und Betty Wimmer (KAPU) komplettieren den Vorstand rund um die „Alten“ Manfred Berghammer (früher: Roßmarkt), Stefan „Hasi“ Haslinger (Waschaecht), Andrea Mayer-Edoloeyi (Fiftitu%) und die als Vorstandsmitglieder nicht ganz so alten Katharina Wagner (KK Raab) und Andre Zogholy...

Pressetext IT04: die jurierten Projekte

auf ca. 4,4 % der Gesamtfördersumme.

JURIERUNG UND JURY Vlatka Frketic, Peter Arlt, Johanna Schaffer, Gottfried Hattinger und Sabine Benzer diskutierten alle vorliegenden Projekte und trafen nach 9 Stunden Beratung ihre Entscheidung. Grundlage der ExpertInnendiskussion: die von der KUPF vorgegebenen Einreichkriterien und der von den Jurymitgliedern individuell gesteckte Bewertungsrahmen.

WIE

Forschung zu freier Kulturarbeit

aber nicht, und ein anderes Drittel würde lieber reduzieren. Die größten Schwierigkeiten bei der Rekrutierung ehrenamtlicher MitarbeiterInnen liegen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Bewerbung (Flyer verteilen, Plakatieren), Administration/Büro, Programmgestaltung, Veranstaltungsorganisation sowie bei Reinigungsarbeiten und Abbau. Probleme haben die Kulturinitiativen in erster Linie bei der Finanzierung, den Räumlichkeiten sowie mit der Mitarbeiterfluktuation....

Maß nehmen

erläutert. Wie ist das Verhältnis von Prozess und Ergebnis und deren Bedeutung? Die Ergebnis- und Prozessorientierung ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich und sollte erläutert werden.

Selbstdarstellung des/r EinreicherIn: Wer ist TrägerIn des Projekts, welche kulturellen/künstlerischen Projekte wurden bereits realisiert. Budget: realistisch kalkulierte Projektkosten und Einnahmen; gewünschter Finanzierungsbedarf durch…

Willkommen!

zusammen und schauen sich Häuser an. Ziel ist eine Architekturvermittlung, Architekturdolmetsch zwischen BauherrInnen und ArchitektInnen und Bauwillige zu interessanter Architektur zu bringen. Miriam/ Linz Gegründet 2003, sieht der Verein Miriam seinen Schwerpunkt hauptsächlich im Bereich Frauenliteratur und Gegenwartsliteratur, deren Förderung und Bearbeitung über das Medium Freies Radio (FRO). Radiosendungen, in...

PA: KUPF OÖ fordert klares Signal zur Finanzierung freier Kulturarbeit ein (2004)

unbedingt notwendig.

„Der Beitrag der Kulturinitiativen zur kulturellen Vielfalt in Oberösterreich ist ein wichtiger, integraler Bestandteil der Lebensqualität, die Finanzierung dieser Arbeit darf daher nicht als verzichtbarer Luxus betrachtet und leichtfertig Kürzungen unterworfen werden.“ fordert KUPF-Vorsitzender Haslinger abschließend längerfristige Planbarkeit für Kulturinitiativen ein.

Rückfragen: Udo Danielczyk, Tel.: 0732/79 42 88

3 Fragen an den KUPF Vorstand

und Theorieaustausch transpublic). Neben meiner Tätigkeit als Ausstellungsgestalterin (Ars Electronica Festival OK 2000, Festival der Regionen 2001) und der kuratorischen Tätigkeit im Bezug zu architekturtheoretischen Themen (2000-2004: Vorstandsmitglied Architekturforum Oberösterreich) war auch ein durchgängig begleitendes Thema die Nutzung städtischer Brachen und die Belebung stillgelegter Räume (seit 2004: Mitinitiatorin der Architekturdiskursplattform...

Stagnation = Erfolg

von Förderabsagen für international renommierte Initiativen wie Social Impact oder die Festschreibung von Einrichtungen wie MAIZ, Medea oder FIFTITU% auf niedrige Beträge durch mehrjährige Fördervereinbarungen seien hier genannt. Angesichts der bevorstehenden Herausforderungen für die Stadt Linz – Stichwort „Europäische Kulturhauptstadt 2009“ – wäre der erfolgversprechende Weg ein anderer. Unbedingt notwendig...

Das Füllhorn der Kulturhauptstadt

die Stadt? Im Regelfall, zumindest was Kulturhauptstädte angeht: 1. den Geldsegen nützen, um strukturelle Probleme zu lösen, zumeist durch Stadterneuerungsmaßnahmen (Revitalisierung von Industrievierteln in Glasgow, Restaurierung der Altstadt von Porto, Bahnhofumgestaltung in Graz); 2. Prestigeprojekte finanzieren, die attraktive Repräsentationsflächen für PolitikerInnen schaffen – in Graz etwa die Murinsel von Acconci....